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Übelkeit und Schweißausbrüche auf dem Parabelflug Mit Messgeräten verkabelt sitzen auf jedem Parabelflug des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) Erstflieger mit an Bord. Auch bei der im März 2010 abgeschlossenen Flugkampagne zeichneten Geräte auf, wie sich die Reisekrankheit bei ihnen bemerkbar machte, wenn in dem Airbus A300 annähernd Schwerelosigkeit herrschte. Im Interview erklärt DLR-Wissenschaftler Dr. Bernd Johannes, warum diese Daten für die Astronauten wichtig sind. |
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Neuer Exoplanet im Blick CoRoT-9b ist die jüngste Entdeckung des CoRoT-Satelliten, an der auch Wissenschaftler des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) beteiligt sind. Bei dem Neuzugang handelt es sich um einen Planeten, der seinen Stern in 95 Tagen umkreist. "Dieser Exoplanet besticht durch seine ‚Normalität’. Er kommt in seiner Charakteristik den Planeten unseres Sonnensystems schon ziemlich nahe", sagt Prof. Heike Rauer vom DLR-Institut für Planetenforschung. |
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Marsmond Phobos in bisher besten 3D-Bildern 15. März 2010 Die vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) betriebene hochauflösende Stereokamera HRSC auf der ESA-Sonde Mars Express hat aktuelle Bilder des Marsmondes Phobos aufgezeichnet: Mit einer Auflösung von 4,40 Metern pro Pixel sind es die besten Stereobilder, die je vom Marsmond aufgenommen wurden. Mars Express flog dabei in einer Entfernung von 130 Kilometern an dem Marstrabanten vorbei. |
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Liegen im Dienste der Wissenschaft 5. März 2010 Drei Wochen liegen Probanden im Kölner Institut für Luft- und Raumfahrtmedizin des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt rund um die Uhr mit dem Kopf nach unten. Der Körper reagiert - ähnlich wie in der Schwerelosigkeit - mit Flüssigkeitsverschiebung, Knochen- und Muskelabbau. Ideale Bedingungen für Ernährungswissenschaftlerin Dr. Petra Frings-Meuthen, die ein Nahrungsergänzungsmittel gegen diese Folgen testet. |
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