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Der Braunschweiger Schießkanal K1 wurde vom damaligen Reichsluftfahrt-Ministerium beauftragt und 1940 fertig gestellt. Er war 400 Meter lang und evakuierbar bis auf einen Luftdruck entsprechend einer Flughöhe von 20 Kilometern. Darin sollten Bordwaffen erprobt werden und Deutschland somit führend auf dem Gebiet der Luftfahrtforschung werden. Wegen des gewaltigen Versuchsaufwands wurde dieser Schießkanal jedoch kaum genutzt (ca. 1940).
Bild: DLR-Archiv Göttingen.
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