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Der Flughafen Essen-Mülheim schien genau den Anforderungen der Luftfahrtforscher zu entsprechen, ein Vorteil war die weitgehende Nutzungsfreiheit, weder deutsche oder alliierte Behörden waren hier ansässig. Zudem bot die Lage eine gute Anbindung an Verkehrsinfrastruktur und die Industrie. 1956 waren die Institute für Thermodynamik und Verbrennung, für Flugfunk und Mikrowellen, für Flugmechanik sowie auch die Verwaltung bereits dort angesiedelt. Das Institut für Festigkeit sowie das Wissenschaftliche Berichtswesen kamen im Laufe der Jahres noch hinzu.
Bild: DLR.
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