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Das Surveyor-Programm
 
 
Missionen
 
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Einführung

 
Das Surveyor-Programm, 1959 als erstes großes Mondforschungsprogramm mit Orbitern und Landern konzipiert, diente letztendlich als Apollo-Unterstützungsprogramm und bestand aus sieben Landern, die als erste amerikanische Sonden weich auf dem Mond landeten. Einmal gelandet, sollten sie Nahaufnahmen der Umgebung liefern zur zur Vorbereitung späterer sicherer bemannter Landungen. Dazu waren die Sonden mit einer Fernsehkamera mit zwei Objektiven (25 mm und 100 mm Brennweite ausgestattet. Durch Verwendung von Farbfiltern konnten sogar Farbbilder erstellt werden.

Während der Landungen lieferten Beschleunigungssensren, Gyros sowie Dehnungsmessstreifen in den Landebeinen der Sonden Informationen über Härte, Tragfähigkeit und Festigkeit des Mondbodens.

Ab Surveyor 3 gab es einen Greifarm, mit dem Furchen gegraben werden konnten. Damit konnten blei gleichzeitiger Aufnahme mit einer Fernsehkamera die Eigenschaften des Regoliths bestimmt werden.

Ab Surveyor 5 kam noch ein drittes Experiment dazu: ein Alphastrahlenspektrometer zur Untersuchung des Mondbodens. Ebenso wurden Untersuchungen zum Vorkommen von Mikrometeoriten durchgeführt.

Insgesamt lieferten die Surveyor-Sonden über 80.000 einzelne Aufnahmen der Mondoberfläche.

 
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Erstellt: 01.12.1999  -  Letzte Änderung: 06.04.2010