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Automatisierte Fügeprozesse erfordern gewöhnlich eine hohe Präzision bei der Teilezuführung und eine gute Positioniergenauigkeit der Roboter. Der Leichtbauroboter des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) erlaubt eine völlig neue Herangehensweise für anspruchsvolle
Aufgaben in der industriellen Fertigung. Jedes Gelenk ist zusätzlich zu den Positionssensoren mit Momentensensoren
ausgestattet und erlaubt somit einen positions-, geschwindigkeits- und kraftgeregelten Betrieb.
Dadurch kann nachgiebiges Verhalten, das heißt der Zusammenhang zwischen Positionsabweichung und externer Kraft, für jeden Abschnitt der Trajektorie beliebig definiert werden.
Bild: DLR.
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