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Das Institut für Robotik und Mechatronik des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) und das HIT (Harbin Institute of Technology) eine neue Roboterhand entwickelt. Im Gegensatz zu den bisherigen 4-Finger-Händen
besteht die neue DLR-HIT-Hand II jetzt aus fünf modular aufgebauten Fingern mit jeweils vier Gelenken und drei Freiheitsgraden und ist dennoch kleiner und leichter.
Insgesamt 15 Motoren sind in die Finger und in die Handwurzel integriert. Die Antriebe sind flache, kommerziell verfügbare,
bürstenlose Gleichstrommotoren mit digitalen Hall-Sensoren als
Kommutierungssensoren. Jedes Gelenk ist mit einem absoluten Winkelsensor und einem DMS-basierten Drehmomentsensor
ausgestattet. Die DLR-HIT-Hand I wird derzeit in Forschungsinstituten in Europa, den USA und China eingesetzt.
Bild: DLR.
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