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"Mich interessieren die abstrusen Dinge" - Harald Lesch im DLR-Podcast

19. Mai 2008

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 Astronomieprofessor Harald Lesch
zum Bild Astronomieprofessor Harald Lesch

Am 21. Mai 2008 hält Astronomieprofessor Harald Lesch im Rahmen des DLR-Astroseminars einen Vortrag zum Thema: "Materie und Bewusstsein". Im DLR-Podcast berichtet er, was ihn an der Astronomie fasziniert und warum er auch noch Professor für Naturphilosophie geworden ist.

Prof. Dr. Harald Lesch wundert sich bis heute, dass der menschliche Geist in seinem durch den Schädelknochen begrenzten Gehirn in der Lage ist, sich in die unendlichen Weiten des All zu denken. Lesch ist Professor für theoretische Astronomie an der Ludwig-Maximilians-Universität in München. Weil er sich für das Denken selbst interessiert, unterrichtet er seit 2002 auch Naturphilosophie an der Jesuiten-Hochschule in München.

In seiner Sendung Alpha Centauri im Bayrischen Rundfunk hat Harald Lesch seinen Zuschauern viele Jahre lang die Weiten des Weltalls und seine komplexen physikalischen Zusammenhänge unterhaltsam und verständlich erklärt. 2005 wurde er mit dem Communicator-Preis des Deutschen Forschungsgesellschaft und des Stifterverbandes für die Deutsche Wissenschaft ausgezeichnet. Ab September 2008 moderiert Harald Lesch die ZDF-Sendung "Abenteuer Forschung".

Im DLR-Podcast verrät Harald Lesch, wie er zur Astronomie gekommen ist, warum er kein Astronaut sein will und welche Entdeckungen in der Astronomie ihn am meisten faszinieren. Im zweiten Teil des Interviews erzählt er, warum er sich nicht nur für die Tiefen des Alls, sondern auch für das, was sich im menschlichen Gehirn abspielt, interessiert.


Erstellt am: 19.05.2008 14:00:00 Uhr