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Die Modellierung der Windgeschwindigkeit oder der solaren Einstrahlung ist in der Regel nicht ausreichend. Für das Energiesystem sind eher die energetischen Erträge oder die Leistung an einem Netzeinspeisepunkt interessant. Die Kopplung der meteorologischen Daten mit technischen und ökonomischen Modellen muss genau genug sein, um realistische Ergebnisse zu erzielen. Sie muss aber auch hinreichend einfach sein, damit sie zum Beispiel in geographischen Informationssystemen für zahlreiche Rasterzellen oder im Rahmen von Vorhersagesystemen anwendbar ist.
Bild: Universität Oldenburg.
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