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Es ist heute möglich, mit satellitengetragenen Instrumenten Asche- und Gaswolken aus Vulkanausbrüchen zu erkennen. Im DLR werden zum Beispiel Daten des europäischen GOME-2-Instruments an Bord des Satelliten MetOp-A im Auftrag von EUMETSAT verarbeitet. Die abgeleiteten Spurengasinformationen werden mit Modellen des DLR verknüpft, um Prognosen der Schadstoffausbreitung zu ermöglichen. Die Grafik verdeutlicht die Konzentration des Schwefeldioxidgehaltes über der Nordsee. Der Stern zeigt die Stelle der höchsten Konzentration - dort befindet sich auch die Aschewolke des Vulkans Eyjafjalla.
Bild: EUMETSAT / DLR.
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