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Das Institut für Planetenforschung befasst sich mit der Erforschung unseres Sonnensystems, insbesondere im Hinblick auf Ursprung, Entstehung und Entwicklung von Planeten, deren Monden und planetaren Kleinkörpern (Asteroiden und Kometen), durch Mittel der Fernerkundung auf Raumfahrzeugen und vom Boden (Observatorien), durch Laborexperimente und In-situ-Untersuchungen sowie durch theoretische Modellierungen. |
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Die Abteilung Triebwerksakustik befasst sich mit instationären Prozessen in technischen Strömungen. Aktuelle Arbeitsgebiete sind die Akustik von Triebwerken und Maßnahmen zur Reduzierung von Triebwerkslärm, Verminderung turbulenzbedingter Reibungsphänomene sowie die Untersuchung und Beeinflussung von instationären Prozessen in Brennkammern.
Die in der Abteilung Triebwerksakustik entwickelte akustische Kamera ermöglicht die Untersuchung von Schallquellen am fliegenden Flugzeug. |
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Zu den Themen des Instituts für Verkehrsforschung gehören neben der Mobilität und dem Verkehr, was die Menschen mehr denn je bewegt. Ein hohes Maß an Mobilität ist eine wesentliche Voraussetzung für entwickelte Volkswirtschaften und ermöglicht individuelle Freiheiten. Die Verkehrswirtschaft trägt heute zu einem wesentlichen Teil zum wirtschaftlichen Erfolg bei. |
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Mobilität hat einen hohen Stellenwert in Wirtschaft und Gesellschaft. Menschen wollen sicher, bequem und schnell ihr Ziel erreichen, Güter müssen über lange Strecken kostengünstig transportiert werden. Die Kehrseite der Medaille macht sich in Umweltbelastungen, Unfällen und endlosen Staus bemerkbar. Sie entwerfen, entwickeln und evaluieren in interdisziplinären Teams Lösungen für nutzerorientierte Fahrerassistenz, zur Verkehrserfassung und -beeinflussung sowie zur Sicherung, Automatisierung und Disposition im Schienenverkehr. |
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Die generelle Aufgabe der Einrichtung Verkehrsstudien liegt in der Beschreibung künftiger Verkehrssysteme. Entwicklungstrends für Fahrzeuge, Verkehrsnetze und das betriebliche Zusammenwirken werden untersucht und aufgezeigt, tragfähige Zukunftskonzepte beschrieben und die Herausforderungen einer vernetzten Welt aufgegriffen. |
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Das Projekt Optische Informationssysteme am Institut für Robotik und Mechatronik des DLR gliedert sich in drei Organisationseinheiten, die durch ihre enge Zusammenarbeit und durch das spezifische Fachwissen zur Systemkompetenz beitragen: Informationsverarbeitung optischer Systeme, Optische Sensoren und Elektronik und Optisches Design und Kalibration |
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Die Ozeane sind die Quelle des Lebens, Wasser ist eine der wichtigsten Naturressourcen. Küstenzonen und Binnenseen zählen zu den am stärksten vom Menschen beeinflussten Ökosystemen. Die Schelfgebiete bilden die Basis für wichtige Wirtschaftszweige wie den Fischfang oder auch die Rohstoffgewinnung und den Tourismus. Die optische Fernerkundung erlaubt über die Messung der Wasserfarbe die Bestimmung wesentlicher bio-ökologischer Parameter der Gewässer, wie den Chlorophyllgehalt, Algenblüten, Schwebstoffe sowie der biologischen Primärproduktion und damit der Kohlenstoffaufnahme der Ozeane. |
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Systemkonditionierung ist die Konzeption, die Modellierung und die Verifikation der Tauglichkeit und Qualifikation von Hardware gemäß den Missionsbedingungen und Erfordernissen.
Systemkonditionierung ist angewandte Forschung, aufbauend auf theoretischen und experimentellen Grundlagenuntersuchungen.
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Technik verändert Märkte, Märkte beeinflussen Technologien und Produkte. Das DLR-Technologiemarketing sieht sich in diesem Spannungsfeld als Vermittler für innovative DLR Technologien und ist Partner der Wirtschaft bei Technologieentwicklungen. Unternehmen mit komplexen Aufgaben im Forschungs- und Entwicklungsbereich sowie mit technischen Problemen finden im DLR-Technologiemarketing einen kompetenten Partner. |
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In der Projektträgerschaft Elektronik und Elektroniksysteme werden vom BMBF geförderte Forschungsprojekte der Silizium-Nanoelektronik und Silizium-Mikroelektronik betreut. Die vielschichtige Themenpalette umfasst sowohl Technologien, Werkstoffe und Ausrüstungen für die Chip-Herstellung als auch innovative Chip-Anwendungen sowie Forschungsvorhaben zum Entwurf nano-/mikroelektronischer Komponenten und Systeme. Besonderes Gewicht wird auf die Förderung der Verbund-Forschung gelegt, um das Innovationspotenzial aus der Kooperation von Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Industrieunternehmen zu stärken und auszuschöpfen. |
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