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Projected Pattern Correlation (PROPAC) / Reflected Pattern Correlation (REPAC)
Das Messverfahren, “Projected Pattern Correlation” (PROPAC), stellt eine einfache Methode dar, um Oberflächenabweichungen quantitativ zu bestimmen. Typische Anwendungen sind beispielsweise die Erfassung von Geometrien von Windkanalmodellen in Abhängigkeit von der Windlast, die Erkennung von Oberflächendefekten wie Beulen in Blechen an Produktionsstraßen oder die Bestimmung von modalen Strukturen vibrierender Oberflächen wie beispielsweise von Leichtbaustrukturen von Satelliten oder Hochauftriebselementen von Flugzeugen. Ähnlich der Moiré Technik werden lokale Abweichungen einer ganzen Oberfläche gleichzeitig erfasst. PROPAC ist ein optisches, berührungsfrei arbeitendes Verfahren und benötigt meist keine spezielle Oberflächenbehandlung. Die Anwendung von Korrelationsmethoden kombiniert mit einer Projektion von zufälligen Punktemustern resultiert in einem sehr robusten und schnell arbeitenden Messverfahren.
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