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Moderner Lufterhitzer zur Brennkammerforschung in Betrieb genommen
Anfang Oktober 2011 hat das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Köln einen der weltweit modernsten und leistungsfähigsten Lufterhitzer für den Versuchsbetrieb zur Brennkammerforschung in Betrieb genommen. In Kombination mit einem bereits existierenden Lufterhitzer besteht nun die Möglichkeit, Luftmassenströme bis zu 70 Kilogramm pro Sekunde auf Brennkammereintrittstemperaturen von bis zu 700 Grad Celsius aufzuheizen. Dies ist eine wichtige Grundvoraussetzung, um die komplexen Verbrennungssysteme der größten Gasturbinen unter realistischen Bedingungen testen und weiterentwickeln zu können.
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DLR und Technische Universität Berlin haben ein gemeinsames Ziel: leisere und effizientere Triebwerke
Am 08. März 2011 eröffneten das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) und die Technische Universität Berlin (TU Berlin) einen Heiß-Akustik-Teststand (HAT) zur Erforschung leiserer und effizienterer Triebwerke.
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Hilfe die ankommt! – DLR-Mitarbeiter organisiert Hilfstransport in die Ukraine
Am 22. Februar 2011 machte sich ein LKW mit rund 800 Kilogramm Hilfsgütern auf den Weg von Köln ins ukrainische Lemberg (Lviv). Ein Fernsehbeitrag hatte den DLR-Mitarbeiter André Langfeld-Rosner auf das Schicksal HIV infizierter Kinder in der Ukraine aufmerksam gemacht. Mit Unterstützung seiner Kollegen hat er eine Hilfslieferung mit medizinischen Geräten für den Aufbau eines Hospiz zusammengestellt.
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Berliner Aeroakustik-Forscher zu Gast in Brasilien
Wissenschaftler des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) waren Ende November für eine Woche als Gastdozenten an der Universität von Sao Paulo (Brasilien), wo sie eine Vorlesungsreihe über das Thema Fluglärm durchführten.
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Effizienter, umweltfreundlicher und leiser: DLR-Wissenschaftler forschen mit CRISP II am Triebwerk der Zukunft
Triebwerke effizienter, umweltfreundlicher und leiser zu machen, ist das Ziel des Projekts CRISP II (Counter Rotating Integrated Shrouded Propfan) des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR). Die Wissenschaftler setzen hier bei einem sogenannten Mantelstromtriebwerk an. Der Bläser (Fan) am Triebwerk wird durch zwei gegenläufige ummantelte Rotoren gebildet.
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Der Strömung auf der Spur
Strömungen in Flugtriebwerken und Kraftwerksgasturbinen zu erforschen, ist Ziel der Wissenschaftler vom Institut für Antriebstechnik des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Köln. Nach mehrjähriger Vorbereitungszeit beginnen die Experimente mit dem neuen Versuchsverdichter "Rig250". Durch die Untersuchungen sollen die Turbinen von zukünftigen Kraftwerken und Flugzeugen so effizient und sicher wie möglich gestaltet werden.
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80 Jahre alter Film aus Pionierzeit der Strömungstechnik mit moderner Messtechnik ausgewertet
Was passiert, wenn ein Zylinder von Wasser umströmt wird? Welche Wirbel bilden sich hinter einer Messerspitze oder an einem Flugzeugflügel? Dies zeigen Filmaufnahmen aus den Anfängen der Strömungsforschung, die der Göttinger Luftfahrtpionier Ludwig Prandtl vor 80 Jahren aufgenommen hat. Die Qualität ist so gut, dass Wissenschaftler des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) die Filme mit Methoden moderner Messtechnik auswerten konnten – und dafür einen internationalen Preis erhalten haben.
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DLR und Technische Universität Berlin (TUB) forschen gemeinsam an leiseren und schadstoffärmeren Triebwerken
In Berlin wurde am 17. Februar 2010 ein Vertrag zwischen dem Institut für Antriebstechnik des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) und dem Institut für Luft- und Raumfahrt der TUB über die zukünftig gemeinsame Triebwerksforschung an einem neuen Heiß-Akustik-Teststand (HAT) unterzeichnet. Der Teststand dient zur akustischen und strömungsmechanischen Untersuchung an strömungsführenden Oberflächen, wie zum Beispiel Triebwerksschaufeln und anderen thermisch hoch belasteten Komponenten in Triebwerken.
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Warum ist Vulkanasche gefährlich für Flugtriebwerke?
Prof. Reinhard Mönig, Leiter des Instituts für Antriebstechnik des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR), erklärt, welche Schäden Vulkanasche in Flugtriebwerken hervorrufen kann.
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Schadstoffarme Verbrennung im Schauglas: DLR nimmt neuen Brennkammerprüfstand in Betrieb
Das Institut für Antriebstechnik des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Köln verfügt fortan über einen der modernsten Prüfstände zur Erforschung schadstoffarmer Verbrennung. Der Hochdruckbrennkammerprüfstand HBK 1 wurde heute von DLR-Vorstandsmitglied Prof. Joachim Szodruch, Prof. Reinhard Mönig, Leiter des DLR-Instituts für Antriebstechnik und Dr. Helmut Richter, Leiter Technologieentwicklung Rolls-Royce Deutschland, offiziell in Betrieb genommen.
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Neue Flugverfahren reduzieren Lärmbelastung
Am 9. April 2008 schließen das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) und Forschungspartner das Verbundprojekt "Lärmoptimierte An- und Abflugverfahren" (kurz LAnAb) ab. Das Projekt wurde mit finanzieller Förderung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi) durchgeführt, um neue leisere Flugverfahren für Verkehrsflugzeuge zu entwickeln und zu erproben. Der von einem startenden oder landenden Flugzeug zum Boden abgestrahlte Geräuschpegel wird nicht allein von den Triebwerksgeräuschen und den bei der Umströmung der Fahrwerke und Tragflügel entstehenden Geräusche bestimmt, sondern auch davon, wie steil es startet beziehungsweise in welchem Anflugwinkel es landet.
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DLR testet neuen Versuchsträger für extrem leises und hocheffizientes Triebwerk
Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) hat an seinem Kölner Standort soeben einen Technologiedemonstrator, das heißt einen Test-Prototyp eines Getriebefans für ein Flugtriebwerk mit hohem Nebenstromverhältnis, erfolgreich in Betrieb genommen. Unter anderem auch für diese Tests führte das DLR-Institut für Antriebstechnik eine komplette Modernisierung des bereits bestehenden Axialverdichterprüfstandes durch, womit diese einzigartige Versuchseinrichtung nunmehr zu den weltweit modernsten Anlagen dieser Art zählt und damit für die sehr anspruchsvollen Aufgaben und Projekte der nächsten Jahre bestens gerüstet ist. Mit der Inbetriebnahme hat das DLR einen wichtigen Meilenstein bei der Erforschung und Entwicklung neuer effizienter und leiser Triebwerkskonzepte erreicht.
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DLR-Webcast: Die Treibende Kraft - 50 Jahre Antriebstechnik in Köln
Der Standort Köln des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) wird 50 Jahre alt: Am 16. Juli 1959 erfolgte der erste Spatenstich zum Bau des Instituts für Luftstrahlantriebe in Köln-Porz, dem heutigen DLR-Institut für Antriebstechnik. Institutsleiter Prof. Reinhard Mönig spricht im DLR-Webcast über die Vergangenheit und Gegenwart des ersten Instituts am Standort Köln. Es war unter dem Dach der Deutschen Versuchsanstalt für Luftfahrt (DVL) gegründet worden, einer Vorgängerorganisation des heutigen DLR.
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DLR - Workshop zur Diagnostik in Verbrennungen
Auf Einladung der Abteilung Triebwerksakustik des Instituts für Antriebstechnik fand im Oktober der DIV- Workshop zu Messverfahren in der Verbrenungsforschung statt.
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Brennkammertests zur CO2-Abscheidung in Kraftwerken beim DLR in Köln
In einer Hochdruckbrennkammer beim Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) wird ab dem 17. Juni 2009 das Verbrennungskonzept einer Kraftwerksturbine erprobt, die CO2 aus der Abgasluft abscheiden kann. Das DLR bietet an seinem Institut für Antriebstechnik am Standort Köln eine in dieser Form einzigartige Versuchsinfrastruktur um Gasturbinengenerationen für eine bessere Klima- und Umweltverträglichkeit zu testen.
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Für den Flugantrieb der nächsten Generation – eine neuartige leise und hocheffiziente Fanstufe
In mehrjähriger Entwicklungsarbeit wurde von den im EU-Forschungsprojekt SILENCE(R) beteiligten Partnern SNECMA, COMOTI und DLR eine Fanstufe konzipiert, ausgelegt und gebaut. Das jetzt fertig gestellte Modell der Fanstufe im Maßstab 1:3 wurde am 27.10.2006 an die französische Forschungseinrichtung CEPR geliefert, um dort im akustisch reflektionsarm ausgekleideten Triebwerksprüfstand vermessen zu werden.
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Erfolgreiche DLR-ONERA Kooperation – Doppler Global Velocimetry in Windkanalanwendung
DLR-Mitarbeiter des Instituts für Antriebstechnik präsentierten gemeinsam mit Partnern der ONERA das Potenzial der Doppler Global Velocimetry (DGV) Messtechnik für Windkanalanwendungen. Das laser-optische Messverfahren dient zur Strömungsanalyse und liefert sehr effizient das Drei-Komponenten-Geschwindigkeitsvektorfeld in einer Fläche (Messebene).
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Links
Strömungs - geschwindigkeits - messungen mit DGV im Europäischen Transsonischen Windkanal (ETW)
DLR-Innovationpreis 2004 an Mitarbeiter des Instituts für Antriebstechnik für das DGV-Verfahren
Erfolgreiche DLR-ONERA Kooperation – Doppler Global Velocimetry in Windkanalanwendung
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