Animation: rig250 Cylcut | |
Die Anwendung hochentwickelter numerischer Methoden gestattet mit zunehmender Rechnerleistung immer tiefere Einblicke in reale Strömungsvorgänge und ermöglicht den Bau von noch effizienteren und leistungsfähigeren Turbomaschinen.
Die Gruppe Numerische Methoden des Instituts für Antriebstechnik im Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt DLR, entwickelte in der zurückliegenden Dekade das System TRACE (Turbomachinery Research Aerodynamic Computational Environment) zur Berechnung und Untersuchung von Strömungen in Turbomaschinen. TRACE wird im DLR als Standardverfahren für Innenströmungen eingesetzt.
Andere Forschungsstellen und Hochschuleinrichtungen nutzen TRACE ebenfalls erfolgreich für ihre wissenschaftlichen Analysen komplexer Strömungsvorgänge in Turbomaschinenkomponenten. In Kooperation mit MTU-Aeroengines wurde TRACE in den industriellen Entwicklungs- und Optimierungsprozess für Turbomaschinen eingebunden.
Die weitere Entwicklung moderner CFD-Systeme richtet sich insbesondere an den Themen Aeroelastik, Aeroakustik, Aerothermodynamik und Turbulenz und der Nutzung von Super-Computern aus.
Die Gruppe Numerische Methoden orientieren sich an diesen Themen und arbeitet an:
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der Verbesserung und Weiterentwicklung des CFD-Softwaresystems TRACE,
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der Analyse der aero-thermodynamischen und aero-elastischen Strömungsphänomene,
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der Erforschung und Optimierung von Gasturbinen für den Flugbetrieb und den stationären Einsatz und deren Komponenten.