LPP (Lean-Premixed-Prevaporized) - Vorverdampferprüfstand



LPP - Verbrennungslabor
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Beschreibung:

Der LPP Prüfstand dient zur gasturbinenrelevanten Untersuchung von Zerstäubung, Verdampfung und Mischung von Kerosin ohne Reaktion unter realitätsnahen Betriebsbedingungen mit vereinfachten Konfigurationen. LPP steht für Lean Premixed Prevaporized: mager, vorverdampft und vorgemischt und weist auf die erste Verwendung des Prüfstands, die Untersuchung von Einspritzelementen für Brenner mit Vorverdampfung hin. Der Prüfstand ist für Drücke bis 20 bar ausgelegt und gestattet weiten optischen Zugang von 3 Seiten. Bildgebende optische Verfahren und quantitative Lasermesstechniken wie Laser- und Phasen-Doppler Anemometrie stehen zur Verfügung. Vorheiztemperaturen von bis zu 850 K ermöglichen die Simulation der Verdichteraustrittstemperatur großer Triebwerke. Der Prüfstand ist mit einer katalytischen Abgasnachverbrennungsanlage ausgestattet, so dass ein Dauerbetrieb mit Kerosin möglich ist.

Die Arbeitsbedingungen unter denen der Prüfstand betrieben werden kann, sind:

Maximaler Druck in der Teststrecke  20 bar
Maximale Vorheiztemperatur 850 K
Maximaler Luftmassenstrom  1.3 kg/sec
Maximaler Kerosinmassenstrom 10 g/sec

 LPP - Messstrecke
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Zur Zeit wird der Prüfstand für Zerstäubungsuntersuchungen von Flachstromzerstäubern und quereinspritzenden Kerosinstrahlen genutzt.

 

 

 

 

 

 


Kontakt
Stefan Freitag
Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR)

Institut für Antriebstechnik
, Brennkammer
Tel: +49 2203 601-2572

Fax: +49 2203 64395

E-Mail: Stefan.Freitag@dlr.de
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