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PC Cluster im Institut für Antriebstechnik



 PC Cluster
zum Bild PC Cluster

Das Institut für Antriebstechnik verfügt über ein großes PC-Cluster zur numerischen Berechnung der vielfältigen und komplexen Aufgabenstellungen. Das Cluster wird vom Provider des DLR, T-Systems-SfR, betrieben und gewartet, es steht dem Institut exklusiv zur Verfügung. Es besteht insgesamt aus 190 Dual Rechenknoten (insg. 380 Prozessoren) der neuesten 64 Bit AMD-Opteron PC-Technologie. Die Rechenknoten sind mit einem schnellen Infiniband Netzwerk verbunden, wobei hier der größte verfügbare Switch zum Einsatz kommt, so dass alle Prozessoren untereinander mit derselben Geschwindigkeit kommunizieren können. Abgerundet wird das System durch einen Master mit 4 Prozessoren und 32 GB RAM, zur Ausfallsicherheit kann ein zweiter Server (Slave) die Aufgaben des Masters bei einem Ausfall übernehmen. An Festplattenplatz stehen 12 TB in einem SAN zur Verfügung, auf das der ebenfalls in dieses Cluster-System integrierte Pre- & Postprocessingserver mit 4 AMD Dual-Core Prozessoren und 64GB RAM zugreift. Er ermöglicht die simultane Auswertung großer Datenmengen, insbesondere der instationären mehrstufigen Verdichter- und Turbinensimulationen.


 

Technische Daten des Clusters

Rechenknoten 190 x Sun Fire V20z
Administrationsknoten 2 x Sun Fire V40z (Master und Slave)
Speicherkapazität (Daten)                         5 x Sun StorEdge SE3511 (12TB)
Kommunikationsnetzwerk 1 x Voltaire Infiniband Switch (ISR9288 192 x 4X IB Port                
Datennetzwerk 1 x Nortel Gbit - IP Switch (5510)
Betriebssystem SUSE 9.2 Professional
Queueing - System Sun N1 Grid Engine 6.0


Auf dem Cluster kommt hauptsächlich das im Institut für Antriebstechnik entwickelte Programmsystem TRACE zur Berechnung der instationären Strömung in mehrstufigen Turbomaschinen zum Einsatz. Dieses System ist auch in die automatische Optimierung von Verdichterschaufeln integriert, die vielfältig auf dem Cluster betrieben wird. Ebenso werden hochwertige Simulationen der Brennkammerströmung u.a. mit kommerziellen Strömungslösern auf dem Cluster durchgeführt.


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