Von Referenten aus Forschung und Industrie wurde der internationale Stand der Materialentwicklung, die potentiellen Anwendungsgebiete, die Fertigung prototypischer Bauteile und Komponenten sowie die bereits industriell eingesetzten Produkte aus oxidkeramischen Verbundwerkstoffen vorgestellt. Neben der gegenwärtig steigenden Nachfrage in den Bereichen Luft- und Raumfahrt, wurden die materialspezifischen Vorteile der oxidkeramischen Faserverbundwerkstoffe für industrielle Anwendungen in der Energietechnik, im Industrieofenbau, in der Schmelzmetallurgie und Glasherstellung sowie der Elektrotechnik in den Präsentationen verdeutlicht.
In einer abschließenden Podiumsdiskussion wurden die gegenwärtige Technologiereife, die Weiterentwicklung geeigneter Fasermaterialien sowie das weitere Entwicklungspotential oxidkeramischer CMC’s intensiv diskutiert.