Die Belastung der Werkstoffe durch Crash und Impact reicht von quasi-statisch bis hochdynamisch. Dabei zeigen die Werkstoffe bisweilen stark nicht-lineares Verhalten. Dieses Verhalten gilt es durch geeignete Versuche experimentell nachzuweisen. Die Materialkennwerte werden im Probenmaßstab gewonnen, werden aber innerhalb der gesamten Prozesskette Konzept – Konstruktion – Modell – Simulation zur Auslegung der Struktur, zum Nachweis bei der Zulassung, aber auch zur Optimierung hinsichtlich der Energieabsorption und des Gewichts genutzt.