Artikel zu "DLR crossmedial"

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Raumfahrt | 11. April 2017 | von Fiona Lenz

Projekt_4D – Die Zeitkapsel: Schickt uns Euer Slice of Life

Projekt_4D - Die Zeitkapsel
Quelle: DLR (CC-BY 3.0)
An allen deutschen Schulen ist der Flyer zum Projekt_4D bereits verteilt. Jetzt dürfen auch alle mitmachen, die nicht mehr in die Schule gehen.

Die meisten Kinofilme nutzen es bereits, einige Fernseher für zu Hause ermöglichen es ebenfalls: Das 3D-Erlebnis. Doch was passiert, wenn man noch eine Dimension dazu nimmt? Die Zeit wird als 4. Dimension bezeichnet. Und genau die möchte das Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) nutzen: Im Projekt_4D ruft unser Jugendportal DLR_next Schülerinnen und Schüler deutschlandweit auf, Wünsche und Vorstellungen für die Welt von Morgen zu formulieren und an das DLR zu schicken. Dort wird alles in eine "Zeitkapsel" gesteckt. weiterlesen

Raumfahrt | 15. Februar 2017 | von Fabian Walker

Video: Die fliegende Sternwarte SOFIA

Quelle: DLR (CC-BY 3.0)
Die fliegende Sternwarte SOFIA wird in den NASA-Hangar in Palmdale gezogen.

Wie funktioniert die fliegende Sternwarte SOFIA? Was ist Infrarot-Astronomie? Wie unterscheidet sich SOFIA  von anderen Weltraumobservatorien und wie läuft ein typischer Flugtag ab?

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Raumfahrt | 24. Januar 2017 | von Fabian Walker | 1 Kommentar

Trailer: Die fliegende Sternwarte SOFIA

Quelle: DLR (CC-BY 3.0)
SOFIA wird auf dem Rollfeld im kalifornischen Palmdale für ihren Nachtflug über den USA vorbereitet.

Der tiefe Blick ins Weltall beginnt im US-amerikanischen Palmdale, etwa 60 Kilometer nördlich von Los Angeles. Von hier aus startet an vier Tagen in der Woche das fliegende Infrarot-Observatorium SOFIA in den Nachthimmel. weiterlesen

Raumfahrt | 28. September 2016 | von Fabian Walker | 1 Kommentar

#GoodbyePhilae: Mosaik-Poster und Video zum Abschied

Quelle: DLR (CC-BY 3.0)
GoodbyePhilae: Mosaik-Poster aus allen Einsendungen

Wir haben euch vor einigen Wochen gebeten, euch von Philae auf Komet 67P zu verabschieden - und sind überwältigt von der Resonanz!

Unter dem plattformübergreifendem Hashtag #GoodbyePhilae sammelten wir in den vergangenen Wochen Eure Abschiedsgrüße in Richtung Komet 67P/Churyumov-Gerasimenko. Alleine über Twitter und Instagram erreichte der Hashtag 60 Millionen User - fast 7000 Personen beteiligten sich weltweit aktiv an der Verabschiedung für den ersten von Menschen gebauten Apparat, der auf einem Kometen landete. weiterlesen

Raumfahrt | 26. Juli 2016 | von Fabian Walker

Wir verabschieden uns von Philae - Macht mit! #GoodbyePhilae

Quelle: DLR (CC-BY 3.0)
Ein Teil des Philae-Teams aus dem Lander Kontrollzentrum (LCC) am DLR-Standort Köln.

+++ Update: Vielen Dank für die ganzen Bilder und Grüße, die ihr an Philae geschickt habt! Das Mosaik-Poster und Video zum Abschied findet ihr im neuesten #GoodbyePhilae-Blogbeitrag +++ 

Der 12. November 2014 war ein Tag, an dem Raumfahrtgeschichte geschrieben wurde. Zum ersten Mal landete ein von Menschen gebautes Gerät auf einem Kometen. Es war der Landeroboter Philae der ESA-Mission Rosetta, der um 17:09 Uhr auf der Oberfläche des Kometen 67P/Churyumov-Gerasimenko aufsetzte. Am 27. Juli 2016 wird das System an Bord von Rosetta, über das mit Philae kommuniziert werden kann (Electrical Support System, ESS), aus Energiespargründen ausgeschaltet, bevor am 30. September die Mission Rosetta zu Ende geht.

Philae hat es mit seiner Landung in die Geschichtsbücher geschafft - aber nicht nur diese war eine Premiere: Er berichtete in Echtzeit über den Verlauf der Landung und ließ Euch so unmittelbar an seiner Mission teilhaben. Sein Landetweet "Touchdown! My new adress: 67P" hatte über 36.000 Retweets, sein Twitter-Account @Philae2014 hat 448.000 Follower. Wir wissen, Ihr habt den kleinen Roboter in Eure Herzen geschlossen. Bis heute erreichen uns Glückwünsche und auch zwei Jahre nach #CometLanding erkundigt Ihr Euch noch nach seinem Wohlergehen.

Wir laden Euch dazu ein, gemeinsam mit uns und unseren Partnern Philae "Goodbye" zu sagen. weiterlesen

Raumfahrt | 14. März 2016 | von Fiona Lenz

Ein Jahr lang Zeitreise

"Es war einmal…" jedem ist dieser Anfangssatz geläufig. Darauf folgt meist eine Geschichte von früher, ein Märchen, eine Sage. Bei unserem Twitterprojekt "#EsWarEinmal" hatten wir jeden Tag ein kleines Wissenshäppchen aus der Vergangenheit für Euch. Unsere Schwerpunkte lagen allerdings nicht auf verwunschenen Wäldern und Prinzen sondern auf wissenschaftlichen Erkenntnissen, Luft- und Raumfahrt und Forschung.

Angefangen hat alles am 13. März mit Herrn Herschel:

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Raumfahrt | 11. Juni 2015 | von Andrea Schaub

Video: "Kölsche Tön" im Erdorbit - Was Reinhold Ewald 1997 auf der MIR erlebte

Reinhold Ewald an der Raumstation MIR, 1997
Quelle: DLR (CC-By 3.0) 2015
Reinhold Ewald an der Raumstation MIR, 1997

Im DLR-Video gibt uns der deutsche ESA-Astronaut Reinhold Ewald erneut einen Einblick, wie das Leben auf der russischen Raumstation MIR vor 18 Jahren ablief.

Er und seine Kollegen mussten damals hautnah einige medizinische Experimente durchführen. Die im Film verwendeten Foto- und Videoaufnahmen dokumentieren die Experimentierphasen eindrucksvoll. Darüber hinaus erfahren wir, wie die Sauerstoffversorgung ablief, welche privaten Gegenstände Ewald zur MIR mitnehmen durfte und wie die Kölner Band "Bläck Fööss" zur Völkerverständigung im All beitrug.

Im ersten Teil dieser Video-Reihe zum Leben auf der Raumstation MIR geht es um "Fotografieren auf der Raumstation - damals und heute". Reinhold Ewald erklärt uns dort weitere spannende Herausforderungen aus seiner Mission. Damals gab es noch keine digitale Fotografie und man musste die Filmrollen der analogen Kameras sicher nach Hause befördern. Ewald, der in den 90er-Jahren für die deutsch-russische Mission im Sternenstädtchen zum Kosmonauten ausgebildet wurde, war vom 10. Februar bis 2. März 1997 an Bord der Raumstation MIR.


Credit: DLR (CC-By 3.0) 2015

Raumfahrt | 22. Mai 2015 | von Andrea Schaub | 2 Kommentare

Video: Fotografieren auf der Raumstation - damals und heute

Blick ins All: Alexander Gerst in der ISS-Aussichtsplattform Cupola
Blick ins All: Alexander Gerst in der ISS-Aussichtsplattform Cupola
Quelle: NASA
Blick ins All: Alexander Gerst in der ISS-Aussichtsplattform Cupola

Der deutsche ESA-Astronaut Alexander Gerst startete am 28. Mai 2014 zu seiner Mission "Blue Dot - Shaping the Future", er lebte sechs Monate auf der Internationalen Raumstation ISS und umrundete dabei 16 Mal am Tag unseren Planeten.

Alexander Gerst, Geophysiker und Vulkanologe, machte während seiner Mission beeindruckende Fotografien und schickte zahlreiche Videobotschaften, die uns die Schönheit und Verletzlichkeit unseres Planeten in beeindruckender Weise zeigen. Über Facebook, Twitter und Flickr teilte er seine Eindrücke mit uns. Sein ESA-Kollege Reinhold Ewald half ihm vom Boden aus, die vielen offenen Fragen, die dabei in den sozialen Netzwerken entstanden, in der Video-Reihe "Fragen an einen Astronauten" zu beantworten. Am 10. November 2014 landete Alexander Gest schließlich in der kasachischen Steppe an Bord einer russischen Sojus-Kapsel wieder auf der Erde.

Auch Reinhold Ewald hatte in den 90er-Jahren die Chance, während seiner deutsch-russischen Mission an Bord der Raumstation MIR zu leben und zu arbeiten und erstellte beim "Ritt" in der Sojus-Kapsel sogar ein Selfie mit der Videokamera. Im DLR-Film "Fotografieren auf der Raumstation - damals und heute" erzählt uns der ESA-Astronaut im Europäischen Astronautenzentrum (EAC), wie sich das Fotografieren auf der Raumstation seit seinem Aufenthalt auf der MIR im Jahr 1997 bis heute verändert hat. Kosmische Strahlung, fliegende Objekte und die begrenzte Anzahl von 20 Filmrollen waren unter anderem die Herausforderungen an ihn und seine Besatzungsmitglieder.

Im Kurzfilm zeigt uns Reinhold Ewald, der für die Mission in den 90er-Jahren im russischen Sternenstädtchen zum Kosmonauten ausgebildet wurde, was man 1997 bei der analogen Fotografie beachten musste, präsentiert sein historisches Foto- und Filmmaterial, und beschert dem Betrachter dabei sicherlich das ein oder andere Lächeln. Viel Spaß beim Ansehen!

DLR-Sonderseite: Mission "Blue Dot - Shaping the future"

Raumfahrt | 18. Dezember 2014 | von Elke Heinemann

Vereinfachte Nutzungsrechte: Marsbilder ab heute CC-lizensiert

Eis in der Region Promethei Planum auf dem Mars

Seit der Ankunft am Roten Planeten im Dezember 2003 erfreuen sich die Bilder der ESA-Mission Mars Express großer Beliebtheit. Diese werden von der hochauflösenden Stereokamera (HRSC) an Bord von Mars Express, die vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) betriebenen wird, aufgenommen. Seit Januar 2004 veröffentlicht das DLR gemeinsam mit der ESA und der Freien Universität Berlin (FUB) regelmäßig sowohl Bilder in Farbe und 3D als auch bewegte Bilder der Marsoberfläche. weiterlesen

Raumfahrt | 06. November 2014 | von Andrea Schaub

Unsere Videoreihe "Fragen an einen Astronauten" geht weiter

Fragen an einen astronauten - Reinhold Ewald
Reinhold Ewald im EAC
Quelle: DLR (CC-By 3.0)
ESA-Astronaut Reinhold Ewald im Europäischen Astronautenzentrum (EAC)

Gestern und heute haben wir die dritte und vierte Folge unserer kleinen Produktion "Fragen an einen Astronauten" veröffentlicht und bis zur Landung des deutschen ESA-Astronauten Alexander Gerst hören wir nicht damit auf.

Bis Alexanders Rückkehr - am 10. November 2014 - werden wir insgesamt 7 Episoden veröffentlichen, in denen der ESA-Astronaut Reinhold Ewald zahlreiche Fragen auf Alexanders Facebook-Seite unter die Lupe nimmt und beantwortet.

Fragen an einen Astronauten - Alle Videos ansehen

 

Alexander Gerst hat im Rahmen seiner Mission "Blue Dot - Shaping the Future" nach seiner Landung insgesamt 166 Tage auf der Internationalen Raumstation ISS verbracht. Weit weg von der Erde - in einer Höhe von 400 Kilometern und einer Geschwindigkeit von 28.800 Kilometern pro Stunde -  hat er auf der Station im Weltall gelebt und geforscht. Während der Mission war er in circa 100 Experimenten involviert und hat die ISS sogar am 7. Oktober 2014 für einen Außenbordeinsatz, eine sogenannte Extravehicular Activity (EVA), für mehr als sieben Stunden verlassen.

Dokumentiert hat er seine Arbeit unter anderem mit zahlreichen Posts und Fotos auf Flickr, Facebook und Twitter und damit für viele Kommentare, Fragen und Likes gesorgt.