Gruppenfoto mit NASA-Chef Charlie Bolden

16.05.2014 | von Falk Dambowsky

Parallel zu den gemeinsamen Flugversuchen von DLR und NASA, hatte die amerikanische Raumfahrtbehörde in Kalifornien am 13. Mai 2014 einen besonderen Termin im Kalender. Dieser Tag war der großen Legende Neil Armstrong gewidmet. Nachdem Armstrong im August 2012 mit 82 Jahre verstorben war, ehrte die NASA ihren "First Man on the Moon" nun mit der Umbenennung eines ihrer Forschungszentren. weiterlesen

Ein Morgen an der Falcon

15.05.2014 | von Falk Dambowsky

Der Himmel über Palmdale zeigt sich in einer malerischen Mischung aus weiß und blau. Ein Netz aus Kondensstreifen durchkreuzt ihn. Die Atmosphärenforscher sind gespannt auf ihre Messungen. Wird der Biotreibstoff im Flug weniger Rußpartikel im Abgas und weniger Eiskristalle in den Kondensstreifen zeigen? Um acht Uhr morgens ist die Falcon des DLR schon ausgehallt, wie es im Fliegerdeutsch treffend heißt. weiterlesen

Im Hangar der NASA

07.05.2014 | von Falk Dambowsky

Es ist eine edle Gesellschaft in der sich die DLR-Falcon hier im Hangar des Armstrong Flight Research Center in Palmdale/Kalifornien befindet, während sie auf den ersten gemeinsamen Forschungsflug vorbereitet wird. Schräg gegenüber parkt die Falcon der NASA, die gemeinsam mit der DLR-Falcon die Vermessungen der Emissionen und Kondensstreifen bei alternativen Treibstoffen übernimmt. weiterlesen

SOFIA am Flughafen von Christchurch, Neuseeland

SOFIA ... eine Erfolgsgeschichte ist in Gefahr

14.03.2014 | von Jan Wörner

Seit 2007 fliegt ein umgebauter Jumbojet, eine Boeing 747 SP, um mit einem an Bord befindlichen Teleskop in die Tiefen des Weltalls zu schauen. Diese fliegende Sternwarte ist eine gemeinsame Aktivität der amerikanischen Raumfahrtbehörde NASA und des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR). Im Zuge der aktuellen Budgetaufstellung der NASA hat man nun aus Washington verlauten lassen, dass der Weiterbetrieb ab 2015 nicht mehr finanziert werden könne. Das wäre nicht nur ein herber Schlag für die Wissenschaft, die für die nächsten Jahre viele interessante astronomische Untersuchungen geplant hat, sondern auch für das Verhältnis zwischen NASA und DLR. weiterlesen

Deutsche Lehrer erkundeten mit SOFIA den Sternenhimmel

12.02.2014 | von Dietmar Lilienthal

In der letzten Januar- und der ersten Februarwoche war SOFIA, die fliegende Sternwarte von NASA und DLR, wieder über dem kalifornischen Himmel unterwegs. Mit im Einsatz: Das deutsche Instrument GREAT. Im Rahmen des SOFIA-Bildungsprogramms hatte das im Auftrag des DLR Raumfahrtmanagements tätige Deutsche SOFIA Institut (DSI) an der Universität Stuttgart den Mitflug für vier deutsche Lehrer organisiert: Jörg Dewitz, Sven Hanssen, Olaf Hofschulz und Uwe Schierhorn. Sie begleiten SOFIA seit mehreren Jahren und behandeln astronomische Themen in Theorie und Praxis in ihrem Unterricht. weiterlesen

SOFIA startet in ein besonderes Jahr

04.02.2014

Den Sommer 2014 wird SOFIA, das fliegende Infrarot-Observatorium von DLR und NASA, in Deutschland verbringen: Von Juni bis Oktober soll die modifizierte Boing 747 SP bei Lufthansa-Technik in Hamburg auf Herz und Nieren geprüft werden. Parallel zu diesem "Heavy Maintenance Visit" wird auch das "Gehirn" des Forschungsfliegers, das 2,7 Meter lange Teleskop zur Erkundung des Sternenhimmels, gewartet. Im restlichen Jahr sollen natürlich möglichst viele Wissenschaftsflüge stattfinden, damit SOFIA weitere Erkenntnisse über die Entwicklung von Milchstraßensystemen sowie die Entstehung und Entwicklung von Sternen und Sonnensystemen aus interstellaren Molekül- und Staubwolken gewinnen kann. weiterlesen

Landsat 8 - am Rosenmontag ins All

12.02.2013

Seit über 40 Jahren liefern die Satelliten der amerikanischen Landsat-Serie multispektrale und thermale Bilddaten des gesamten Globus in gleichbleibender Qualität. Damit ist das Landsat-Datenarchiv zu einem wichtigen Werkzeug der Erdfernerkundung geworden. Mit seiner Hilfe können langfristige Entwicklungen am Erdboden sichtbar gemacht, der Einfluss des Menschen auf die Biosphäre erkundet und ein wissenschaftliches Ressourcenmanagement betrieben werden. weiterlesen

Twittern aus dem All für die digitale Öffentlichkeitsarbeit

21.05.2012 | von Marco Trovatello

Die Raumfahrtagenturen DLR, ESA und NASA und ihre Astronauten twittern, bloggen, und posten auf diversen Social Media-Kanälen was das Zeug hält – mitunter direkt aus dem All. Warum das ganze und wie es funktioniert es? Davon berichteten Astronauten und Social Media-Experten des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR), der Europäischen Weltraumorganisation ESA und der US-amerikanischen Raumfahrtbehörde NASA auf der re:publica 2012, einer der größten Konferenzen Deutschlands zum Thema Blogs, soziale Medien und digitale Gesellschaft. weiterlesen

Jan Woerner, ISS Symposium 2012, Berlin. Bild: ESA, J. Mai.

Long time no see ...

16.05.2012 | von Jan Wörner

Seit meinem letzten Blogeintrag zum Start des dritten europäischen Raumtransporters ATV-3 ist eine relativ lange Zeit vergangen. Grund ist keine "Blogmüdigkeit" meinerseits, sondern die vielen Aktivitäten, die mir die Ruhe für einen Eintrag nicht recht geben wollten. Dies ist allerdings eine schwache Begründung, denn der Zeitaufwand für einen Blogeintrag ist tatsächlich nicht sehr hoch. Sie sollen über meine Arbeit als Vorstandsvorsitzender jenseits der "normalen" Kommunikationskanäle berichten und so allen Interessierten, extern wie DLR-intern, einen etwas tieferen Einblick ermöglichen. weiterlesen

DLR, NASA und ESA auf der re:publica 12

05.04.2012 | von Marco Trovatello

Ich freue mich sehr, hier nun ankündigen zu können, dass DLR, NASA und ESA am 2. Mai 2012 im Rahmen einer Session an der re:publica Berlin teilnehmen werden. Die re:publica ist eine der größten Konferenzen Deutschlands zum Thema Blogs, soziale Medien und digitale Gesellschaft. weiterlesen

SOFIA: Teleskop

Flugzeug-Astronomie live erlebt - Bericht vom zweiten SOFIA-Wissenschaftsflug mit GREAT

06.06.2011 | von Dietmar Lilienthal

Als 1998 ein Konsortium deutscher Forschungsinstitute (Max-Planck Institut für Radioastronomie in Bonn, Universität zu Köln, Max-Planck Institut für Sonnensystemforschung und DLR-Institut für Planetenforschung) beschloss, den German Receiver for Astronomy at Terahertz Frequencies (GREAT) als Principal Investigator Instrument der ersten Generation für das SOFIA-Observatorium zu entwickeln, war ich bereits einige Jahre im SOFIA-Projekt tätig. Zu diesem Zeitpunkt wurde angestrebt, das Observatorium Ende 2001 in Betrieb zu nehmen. Nicht nur Optimisten rechneten damit, dass dann auch sehr bald das Heterodyn-Spektrometer GREAT zum Einsatz kommen würde. weiterlesen

Raumzeit 16: Das fliegende Observatorium SOFIA

Raumzeit 16: Das fliegende Observatorium SOFIA

03.06.2011 | von Henning Krause

SOFIA - das ist eine fliegende Sternwarte. In einem gemeinsamen Projekt bauten DLR und NASA ein 2,70-Meter Teleskop in eine umgebaute Boing 747SP ein - zur astronomischen Beobachtung im Infrarot. Das Stratosphären-Observatorium für Infrarot-Astronomie wurde unlängst in Betrieb genommen. Damit dient SOFIA der verbesserten Beobachtung des Weltalls und der Grundlagenforschung auf vielen Gebieten. weiterlesen