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Energie-Frage der Woche: Lässt sich das Treibhausgas Kohlendioxid sicher im Untergrund speichern?

30.08.2010 | von Jan Oliver Löfken

Braunkohlekraftwerke setzen pro erzeugter Kilowattstunde Strom mehr vom Treibhausgas Kohlendioxid frei als andere fossil befeuerte Anlagen. Gerade dieser Energieträger findet sich in Deutschland in großen Mengen. Auf gut 40 Milliarden Tonnen werden die wirtschaftlich im Tagebau förderbaren Kohlemengen beispielsweise in der Lausitz oder in der Niederrheinischen Bucht geschätzt. Das sind etwa 14 Prozent der weltweit erschlossenen Reserven. Ist daher eine Abtrennung und Speicherung des Kohlendioxids im Untergrund nicht sinnvoll? weiterlesen

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