EnergieBlog
 
 

Energie-Frage der Woche: Wie viel Strom steckt in der Meeresströmung?

21. April 2010, 10.37
Aus der Kraft der Gezeiten wird seit Jahrzehnten Strom gewonnen. Gigantische Anlagen können so den Strombedarf von ganzen Städten decken. Aber nicht nur Ebbe und Flut bewegen die Wassermassen der Ozeane. Auch in den Meeresströmungen wirken rund um den Globus enorme Kräfte. Lohnt es sich, diese Quelle anzuzapfen?
Jan Oliver Löfken
Von
Jan Oliver Löfken
 
 

Energie-Frage der Woche: Was macht ein Stromnetz intelligent?

08. März 2010, 09.00
Vom Kraftwerk bis zur Steckdose gewährleistet ein engmaschiges und komplexes Leitungsnetz von etwa 1,7 Millionen Kilometern Länge die Stromversorgung in Deutschland. Über Jahrzehnte gewachsen, gewartet und zaghaft ausgebaut, hat sich lange kaum jemand über das Zusammenspiel von Generator und Verbraucher, Stromfrequenz und Hochspannungen, Umspannstation und Transformator Gedanken gemacht. Nun, mit dem steigenden Anteil an regenerativ erzeugtem Strom, steht immer wieder der Begriff des "Smart Grid", des intelligenten Stromnetzes, im Raum. War (und ist) denn unser bestehendes Stromnetz so "dumm"?
Jan Oliver Löfken
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Jan Oliver Löfken
 
 

Energie-Frage der Woche: Wie viel Strom steckt in Ebbe und Flut?

22. Februar 2010, 08.02
Zweimal täglich schwappen die Wassermassen der Ozeane dank der Schwerkraft des Mondes hin und her. Zwischen Ebbe und Flut wirken rund um den Globus gewaltige Kräfte. Und diese können zur Stromgewinnung genutzt werden. Doch wie ausgereift ist die Technik und welches Potenzial haben Gezeitenkraftwerke insgesamt?
Jan Oliver Löfken
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Jan Oliver Löfken