Über den Autor

Martin Fleischmann

Martin Fleischmann ist Wissenschaftsfreak und mit Leib und Seele Redakteur. Schon im Sandkasten suchte er nach Öl und seine Lieblingsfrage war schon im Kleinkindalter das "Warum?". Ab der neunten Klasse folgte er dann dem Vorschlag seiner Mutter: "Du schreibst doch gerne und hinterfragst immer alles. Warum wirst Du dann nicht Journalist?" Nach ersten Erfahrungen als freier Lokaljournalist für die Offenbach Post und die Frankfurter Rundschau während der Schule kam nach dem Abi das Studium. Dank einer nicht ganz so guten - o.k. ziemlich miesen - Abi-Prüfung wurde es nicht Medizin sondern Germanistik, Psychologie und Politik. Ärgerlich aber egal. Denn im Studium bot sich die Chance als Onlineredakteur bei T-Online in den Semesterferien zu jobben.

Direkt nach dem Studienabschluss ging es dann nach Köln (Hauptsache nicht mehr Frankfurt) zum Volontariat und zum ersten, festen Redakteursjob in einem kleinen medizinischen Fachverlag - eigentlich die ideale Kombination beider Leidenschaften: Wissenschaft und Journalismus. Doch wer kann schon nein sagen, wenn ein Job bei der deutschen NASA als Printredakteur frei wird? Niemand, denn die Arbeit ist zu spannend und somit die Versuchung zu groß, um diesen Traumjob abzulehnen - ein Job, wo man jeden Tag Neues lernt und so die Neugier nie gestillt wird.

Beiträge von Martin Fleischmann

Space Blog | 15. November 2013

Teams haben keinen Preis, aber viel Erfahrung gewonnen

Am 11. und 12. November 2013 schickten zehn Teams von deutschen Universitäten und Hochschulen aber auch aus der Industrie ihre Weltraum-Roboter in der Supercrosshalle in Rheinbreitbach bei Bonn in ein bislang einzigartiges, spannendes Weltraum-Rennen - allerdings ohne Sieger. Da kein Team alle geforderten Ziele erreichte und die Leistung der robotischen Systeme zu unterschiedlich war, entschied sich die fünfköpfige Jury dafür, keine Platzierung für den DLR SpaceBot Cup auszuloben. weiterlesen

Philae Blog | 22. Oktober 2013

Rosetta und Philae: Nomen est Omen

Wissenschaftler verwenden nicht selten Abkürzungen, um ihre Missionen oder Projekte zu benennen, beispielsweise MASCOT (Mobile Asteroid Surface Scout) oder SHEFEX (Sharp Edge Flight Experiment). Bei der ESA-Mission Rosetta, bei der erstmals eine Raumsonde einem Kometen folgen wird und ein Lander auf eben diesem Kometen aufsetzen soll, ist das Prinzip ein anderes: Ihr Name bezieht sich auf den Stein von Rosetta, mit dessen Hilfe die Hieroglyphen entschlüsselt werden konnten. weiterlesen

Philae Blog | 22. Oktober 2013

Rosetta and Philae – Nomen est omen

Scientists often use abbreviations to designate their missions or projects; examples are MASCOT (Mobile Asteroid Surface Scout) or SHEFEX (Sharp Edged Flight Experiment). But ESA’s Rosetta mission, which will mark a first in the history of space exploration by becoming the first spacecraft to follow a comet and carry a lander that will touch down on the comet, was given its name for a different reason. The name refers to the Rosetta Stone, which allowed hieroglyphs to be deciphered. weiterlesen

Komm Blog | 30. April 2013

Aufbau der neuen DLR-Kurzarmzentrifuge im :envihab

Von Ende Februar bis Anfang März 2013 wurde im :envihab am DLR-Standort Köln die neue Kurzarmzentrifuge aufgebaut. Der Aufbau des „:envihab -Herzstücks“ erstreckte sich über mehrere Wochen. Wir haben diese seltene Gelegenheit genutzt und uns die einzelnen Aufbauschritte näher angeschaut (mit Zeitraffer-Video). weiterlesen

Komm Blog | 30. April 2013

The new DLR short-arm centrifuge in :envihab

The new short-arm human centrifuge was installed in :envihab at DLR Cologne between late February and early March 2013. Installation of the 'heart of :envihab' lasted several weeks. We took advantage of this rare opportunity to take a closer look at the individual stages of the installation (with time-lapse video). weiterlesen