Raumfahrt | 24. Januar 2017 | von Fabian Walker | 1 Kommentar

Trailer: Die fliegende Sternwarte SOFIA

Quelle: DLR (CC-BY 3.0)
SOFIA wird auf dem Rollfeld im kalifornischen Palmdale für ihren Nachtflug über den USA vorbereitet.

Der tiefe Blick ins Weltall beginnt im US-amerikanischen Palmdale, etwa 60 Kilometer nördlich von Los Angeles. Von hier aus startet an vier Tagen in der Woche das fliegende Infrarot-Observatorium SOFIA in den Nachthimmel. ##markend##

Bei Anbruch der Dämmerung beginnt für die beteiligten Crewmitglieder die Arbeit: SOFIA hebt zum zehnstündigen Wissenschaftsflug quer über die USA ab, in etwa 12 bis 14 Kilometern Höhe. In der Stratosphäre öffnet sich dann eine Luke im Heck der umgebauten Boeing 747 SP und die Wissenschaftler haben über das 2,7 Meter-Teleskop freie Sicht in den Himmel.

Wir stellen das NASA/DLR-Projekt in diesem Kurzvideo vor. Die ausführlichere Dokumentation zu SOFIA folgt in den nächsten Wochen. Während der Dreharbeiten im November 2016 haben wir auch auf den DLR-Social-Media-Plattformen live aus Kalifornien berichtet:

 

Inside @sofiatelescope. #sofia #flight #science #astronomy #hightech #🔭 #airplane

Ein von DLR (@germanaerospacecenter) gepostetes Foto am

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Über den Autor

Fabian Walker ist seit 2012 Online-Redakteur in der DLR-Kommunikationsabteilung. Bis 2007 studierte er audiovisuellen Medien an der Kunsthochschule für Medien in Köln mit dem Schwerpunkt Dokumentarfilmregie. Anschließend war er als freier Autor für die Onlineredaktion des WDR tätig. zur Autorenseite

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