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| Prof.Dr. Richard Bamler | | Prof.Dr. Richard Bamler Direktor IMF
Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) Institut für Methodik der Fernerkundung Münchner Straße 20 82234 Oberpfaffenhofen-Wessling
Telefon:+49 8153 28-2673 Telefax:+49 8153 28-1420 Email:Richard Bamler Internet:http://www.dlr.de/caf
Position
Direktor des Instituts für Methodik der Fernerkundung des DLR
Beruflicher Werdegang
| 2003 - heute |
Ordinarius für Methodik der Fernerkundung an der TU-München (TUM) Sprecher des DLR-TUM-Kompetenzzentrums „Bildverstehen in hochaufgelösten Fernerkundungsdaten” |
| 2000 - heute |
Direktor des Instituts für Methodik der Fernerkundung (IMF) Das IMF beschäftigt ca. 90 Mitarbeiter mit den Aufgabenschwerpunkten Atmosphärenspektrometrie, Bildanalyse, Data Mining, Stereo-Photogrammetrie, SAR-Signalverarbeitung, SAR-Interferometrie, Fernerkundungsverfahren für die Verkehrsforschung, Gewässerfernerkundung, Laborspektrometrie, Kalibrierung und Betrieb flugzeuggetragener abbildender Spektrometer, Sensorkonzepte |
| 1998 - 2000 |
Kollegiale Leitung des Deutschen Fernerkundungsdatenzentrums (DFD) mit Verantwortungsbereich Informationstechnik, Algorithmen und Prozessoren Teilprojektleiter mit Verantwortung für die fachliche Neustrukturierung der Bereiche Erdbeobachtung, Kommunikation und Navigation im DLR (1999) Gründung des neuen DLR-Instituts für Methodik der Fernerkundung im Institutsverbund mit dem DFD |
| 1996 - 1998 |
Abteilungsleiter „Algorithmen und Verfahren” am DFD, verantwortlich für 40 Wissenschaftler und Ingenieure: SAR und InSAR Prozessorentwicklung (SRTM, ERS) sowie für satellitengestützte Atmosphärenspektrometer (GOME) |
| 1994 |
3 Monate Gastwissenschaftler bei NASA/JPL, Entwicklung von Algorithmen zur Radar-Interferometrie und zu speziellen Radar-Abbildungsverfahren; Vorbereitung der SIR-C/X-SAR Missionen |
| 1992 - 1996 |
Gruppenleiter: „Signalverarbeitungsalgorithmen” am DFD; Entwicklung des operationellen SAR-Prozessors für SIR-C/X-SAR, ERS Qualitätskontrolle, ERS SAR Interferometrie, erste Studien für die Shuttle Radar Topography Mission (SRTM) |
| 1989 - 1992 |
Wissenschaftlicher Mitarbeiter am DFD: Entwicklung von Signalverarbeitungsalgorithmen für Synthetik Aperture Radar (SAR) zur Umweltfernerkundung |
| 1981 - 1989 |
Technische Universität München, Lehrstuhl für Nachrichtentechnik: Mehrdimensionale Signal- und Systemtheorie, Bildverarbeitung, optische Signalverarbeitung, Holographie, Wellenausbreitung, bildgebende Verfahren |
Akademischer Werdegang
| 2003 |
Berufung auf die Professur für Methodik der Fernerkundung an der TU-München |
| 1996 |
Gastprofessur an der Universität Innsbruck |
| 1988 |
Habilitation zum Dr.-Ing. habil. an der Technischen Universität München für das Fachgebiet „Signal- und Systemtheorie” |
| 1986 |
Promotion zum Dr.-Ing. an der Technischen Universität München. Titel der Dissertation „Darstellung und Verarbeitung höherdimensionaler Signale mit Hilfe von Schnittbildsequenzen” |
| 1980 |
Diplom in Nachrichtentechnik, Technische Universität München |
Forschungsschwerpunkte
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Informationsgewinnung aus Fernerkundungsdaten, Inversions- und Schätzverfahren für die Fernerkundung Algorithmen zur digitalen Signalverarbeitung von Sensordaten, Schwerpunkt: Synthetic Aperture Radar (SAR) und SAR-Interferometrie für die Fernerkundung und Umweltbeobachtung mit Hauptanwendung für die Satelliten/Sensoren ERS-1/2, SIR-C/X-SAR, SRTM/X-SAR, Radarsat, Envisat, TerraSAR-X Erfassung von bewegten Objekten aus SAR-Daten Bildgüteanalyse, Validierung und Kalibrierung von Radar-Daten SAR-Ozeanographie |
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