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Freitag, 19.03.2010
 
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Institut für Methodik der Fernerkundung (IMF)

Prof.Dr. Richard Bamler
Prof.Dr. Richard Bamler
Prof.Dr. Richard Bamler
Direktor IMF

Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR)
Institut für Methodik der Fernerkundung
Münchner Straße 20
82234 Oberpfaffenhofen-Wessling

Telefon:+49 8153 28-2673
Telefax:+49 8153 28-1420
Email:Richard Bamler
Internet:http://www.dlr.de/caf

Position

Direktor des Instituts für Methodik der Fernerkundung des DLR

Beruflicher Werdegang

2003 - heute Ordinarius für Methodik der Fernerkundung an der TU-München (TUM)
Sprecher des DLR-TUM-Kompetenzzentrums „Bildverstehen in hochaufgelösten Fernerkundungsdaten”
2000 - heute Direktor des Instituts für Methodik der Fernerkundung (IMF)
Das IMF beschäftigt ca. 90 Mitarbeiter mit den Aufgabenschwerpunkten Atmosphärenspektrometrie, Bildanalyse, Data Mining, Stereo-Photogrammetrie, SAR-Signalverarbeitung, SAR-Interferometrie, Fernerkundungsverfahren für die Verkehrsforschung, Gewässerfernerkundung, Laborspektrometrie, Kalibrierung und Betrieb flugzeuggetragener abbildender Spektrometer, Sensorkonzepte
1998 - 2000 Kollegiale Leitung des Deutschen Fernerkundungsdatenzentrums (DFD) mit Verantwortungsbereich Informationstechnik, Algorithmen und Prozessoren
Teilprojektleiter mit Verantwortung für die fachliche Neustrukturierung der Bereiche Erdbeobachtung, Kommunikation und Navigation im DLR (1999)
Gründung des neuen DLR-Instituts für Methodik der Fernerkundung im Institutsverbund mit dem DFD
1996 - 1998 Abteilungsleiter „Algorithmen und Verfahren” am DFD, verantwortlich für 40 Wissenschaftler und Ingenieure: SAR und InSAR Prozessorentwicklung (SRTM, ERS) sowie für satellitengestützte Atmosphärenspektrometer (GOME)
1994 3 Monate Gastwissenschaftler bei NASA/JPL, Entwicklung von Algorithmen zur Radar-Interferometrie und zu speziellen Radar-Abbildungsverfahren; Vorbereitung der SIR-C/X-SAR Missionen
1992 - 1996 Gruppenleiter: „Signalverarbeitungsalgorithmen” am DFD; Entwicklung des operationellen SAR-Prozessors für SIR-C/X-SAR, ERS Qualitätskontrolle, ERS SAR Interferometrie, erste Studien für die Shuttle Radar Topography Mission (SRTM)
1989 - 1992 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am DFD: Entwicklung von Signalverarbeitungsalgorithmen für Synthetik Aperture Radar (SAR) zur Umweltfernerkundung
1981 - 1989 Technische Universität München, Lehrstuhl für Nachrichtentechnik: Mehrdimensionale Signal- und Systemtheorie, Bildverarbeitung, optische Signalverarbeitung, Holographie, Wellenausbreitung, bildgebende Verfahren

Akademischer Werdegang

2003 Berufung auf die Professur für Methodik der Fernerkundung an der TU-München
1996 Gastprofessur an der Universität Innsbruck
1988 Habilitation zum Dr.-Ing. habil. an der Technischen Universität München für das Fachgebiet „Signal- und Systemtheorie”
1986 Promotion zum Dr.-Ing. an der Technischen Universität München. Titel der Dissertation „Darstellung und Verarbeitung höherdimensionaler Signale mit Hilfe von Schnittbildsequenzen”
1980 Diplom in Nachrichtentechnik, Technische Universität München

Forschungsschwerpunkte

 

Informationsgewinnung aus Fernerkundungsdaten, Inversions- und Schätzverfahren für die Fernerkundung
Algorithmen zur digitalen Signalverarbeitung von Sensordaten, Schwerpunkt: Synthetic Aperture Radar (SAR) und SAR-Interferometrie für die Fernerkundung und Umweltbeobachtung mit Hauptanwendung für die Satelliten/Sensoren ERS-1/2, SIR-C/X-SAR, SRTM/X-SAR, Radarsat, Envisat, TerraSAR-X
Erfassung von bewegten Objekten aus SAR-Daten
Bildgüteanalyse, Validierung und Kalibrierung von Radar-Daten
SAR-Ozeanographie

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