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    <title>DLR Portal - Sciamachy auf Envisat</title>
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      <title>SeaKLIM-Abschlussbericht: Der Schiffsverkehr und seine Schadstoffemissionen</title>
      <description>&lt;img align="right" alt="Der Schiffsverkehr und seine Schadstoffemissionen" src="http://www.dlr.de/resourceimage.aspx?raid=213947"&gt;Zehn junge Wissenschaftler und Doktoranden vom Institut für Physik der Atmosphäre des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Oberpfaffenhofen und dem Institut für Umweltphysik der Universität Bremen haben seit 2004 den Einfluss von Schiffsemissionen auf die Atmosphäre und das Klima untersucht. Der Abschlussbericht liegt nun vor: Die ausgestoßenen Schwebeteilchen wirken zwar der globalen Erwärmung entgegen, verschmutzen aber die Luft.</description>
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      <pubDate>Tue, 15 Feb 2011 08:10:00 +0100</pubDate>
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      <title>Die Venusatmosphäre im Blick – SCIAMACHY auf ENVISAT geht fremd</title>
      <description>&lt;img align="right" alt="Pioneer-Venus-Bild im sichtbaren Licht und Magellan-Radarbild der Venusoberfläche" src="http://www.dlr.de/resourceimage.aspx?raid=128174"&gt;Wissenschaftler von DLR und SRON haben für das Atmosphäreninstrument SCIAMACHY auf dem europäischen Umweltsatelliten ENVISAT ein neues Einsatzgebiet gefunden. Im März und Juni 2009 blickte das Spektrometer fort von seinem üblichen Ziel Erde in Richtung unseres inneren Nachbarplaneten Venus und untersuchte seine Strahlung in Wellenlängen des sichtbaren Lichts und des nahen Infrarots.</description>
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      <pubDate>Fri, 17 Jul 2009 10:00:00 +0200</pubDate>
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      <title>SCIAMACHY beobachtet zunehmende Luftverschmutzung über Asien</title>
      <description>&lt;img align="right" alt="" src="http://www.dlr.de/resourceimage.aspx?raid=78462"&gt;Die atmosphärische Zusammensetzung verändert sich schneller als erwartet, sowohl als Folge menschlichen Handelns als auch durch veränderte natürlicher Prozesse infolge des Klimawandels. SCIAMACHY - ein Umwelt-Instrument an Bord des europäischen ENVISAT-Satelliten - ist ein Gemeinschafts-Projekt aus Deutschland, Belgien und den Niederlanden. Seinen sechsten Geburtstag im All feierten die drei beteiligten Weltraumorganisationen, das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR), NIVR und BIRA am 19. Mai 2008 im holländischen Vaals bei Aachen.</description>
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      <pubDate>Mon, 19 May 2008 16:20:00 +0200</pubDate>
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      <title>"Schattenjäger" seit sechs Jahren erfolgreich im All</title>
      <description>&lt;img align="right" alt="" src="http://www.dlr.de/resourceimage.aspx?raid=77217"&gt;SCIAMACHY ist der "Jäger der Schatten" (aus dem Griechischen) und das Flaggschiff der europäischen Atmosphärenforschung. Das Absorptionsspektrometer auf dem 2002 gestarteten ENVISAT-Satelliten der Europäischen Weltraumorganisation ESA beobachtet zahlreiche Klimagase, darunter Ozon, Stickoxide, Kohlendioxid und Methan. Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) war an seinem Bau mit gut 50 Millionen Euro beteiligt. Die Raumfahrtagenturen der Niederlande (NIVR) und Belgiens (BIRA-IASB) steuerten zusammen etwa die gleiche Summe bei. </description>
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      <pubDate>Tue, 29 Apr 2008 11:40:00 +0200</pubDate>
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      <title>SCIAMACHY: CO2-Detektiv im Weltraum</title>
      <description>&lt;img align="right" alt="" src="http://www.dlr.de/resourceimage.aspx?raid=74820"&gt;Umweltforschern der Universität Bremen ist es erstmals gelungen, mittels Satellitenmessungen erhöhte regionale Konzentrationen des Treibhausgases Kohlendioxid (CO2) nachzuweisen, die vom Menschen verursacht wurden. Sie verwendeten dazu Daten des unter der Federführung des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) gebauten Instrumentes SCIAMACHY (Scanning Imaging Absorption Spectrometer for Atmospheric Chartography) auf dem von der Europäischen Weltraumorganisation ESA betriebenen Umweltsatelliten ENVISAT. </description>
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      <pubDate>Tue, 18 Mar 2008 10:20:00 +0100</pubDate>
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      <title>CO2-Anstieg erstmals vom Weltraum aus beobachtet – deutsches Instrument lieferte Daten</title>
      <description>&lt;img align="right" alt="Kohlendioxidanstieg auf der Erde zwischen 2003 und 2005.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Bild: Uni Bremen." src="http://www.dlr.de/resourceimage.aspx?raid=53727"&gt;Umweltforschern der Universität Bremen ist es zum ersten Mal gelungen, den Anstieg des Treibhausgases Kohlendioxid (CO2) in der Atmosphäre mittels Satellitenmessungen zu beobachten. Sie verwendeten dazu Daten des unter Federführung des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) zusammen mit niederländischen und belgischen Partnern konstruierten Instrumentes SCIAMACHY.</description>
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      <pubDate>Wed, 16 May 2007 09:10:00 +0200</pubDate>
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      <title>DLR-Umweltsensor GRIPS 4 auf Südkurs im Atlantik: Signale für Klimaveränderungen in 87 Kilometer Höhe</title>
      <description>&lt;img align="right" alt="" src="http://www.dlr.de/resourceimage.aspx?raid=9036"&gt;An Bord des größten deutschen Forschungsschiffes, der Polarstern, vermessen in diesen Wochen Wissenschaftler des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) aus Oberpfaffenhofen die Temperatur der oberen Atmosphäre. Während der rund fünfwöchigen Fahrt von Bremerhaven nach Kapstadt sollen die Messungen von Bord über verschiedene Klimazonen hinweg mit von Satelliten erhobenen Daten verglichen werden. Die Messungen erfolgen in der so genannten Mesopause - einer Region in etwa 87 Kilometer Höhe. Sie gilt wegen der dort herrschenden geringen Luftdichte als Frühwarnsystem für Klimaveränderungen. </description>
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      <pubDate>Wed, 16 Nov 2005 11:10:00 +0100</pubDate>
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      <title>Schutz vor Sonnenbrand im Urlaub: UV-Check-Service des DLR</title>
      <description>&lt;img align="right" alt="" src="http://www.dlr.de/resourceimage.aspx?raid=4846"&gt;Gerade im Sommer zur Urlaubs- und Badesaison ist der Schutz vor Sonnenbrand ein wichtiges Thema. Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) bietet hierfür einen kostenlosen UV-Check-Service an. Der Service informiert darüber, wie lange man, je nach Hauttyp, in der Sonne bleiben kann, bis bei Haut mit mittlerer Pigmentierung die erste Rötung einsetzt. Die zugrunde liegenden Daten basieren auf Messungen des Atmosphärensensors SCIAMACHY (Scanning Imaging Absorption Spectrometer for Atmospheric Chartography) auf dem europäischen Umweltsatelliten ENVISAT.</description>
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      <pubDate>Fri, 15 Jul 2005 11:50:00 +0200</pubDate>
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      <title>Das "Atmen" des Regenwaldes</title>
      <description>&lt;img align="right" alt="" src="http://www.dlr.de/resourceimage.aspx?raid=4847"&gt;Die große Bedeutung des Regenwaldes für das Erdklima unterstreichen Weltraumbilder des vom DLR betriebenen Atmosphärensensors SCIAMACHY. Die Pflanzen des Regenwaldes nehmen große Mengen Kohlendioxid (CO2) aus der Atmosphäre auf. Kohlendioxid ist das am stärksten ausgestoßene Treibhausgas, weshalb es inzwischen über das Kyoto-Protokoll kontrolliert wird. SCIAMACHY auf dem europäischen Umweltsatelliten ENVISAT kann hierfür als erstes Instrument die globale Verteilung des CO2 vom All bis hinunter zum Erdboden messen. </description>
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      <pubDate>Wed, 25 May 2005 11:40:00 +0200</pubDate>
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      <title>Drastischer Ozonabbau über Europa</title>
      <description>&lt;img align="right" alt="" src="http://www.dlr.de/resourceimage.aspx?raid=4848"&gt;Das Ozonloch über der Arktis hatte in diesem Winter extreme Ausmaße erreicht. Hiervon war auch Europa stark betroffen. Dies zeigen Analysen des Deutschen Fernerkundungs-Datenzentrums (DFD) in Oberpfaffenhofen. Die Studien basieren auf Messungen des Atmosphärensensors SCIAMACHY, der vom DLR betrieben wird. SCIAMACHY ist eines von zehn wissenschaftlichen Instrumenten auf dem europäischen Erdbeobachtungssatelliten ENVISAT.</description>
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      <pubDate>Fri, 29 Apr 2005 11:50:00 +0200</pubDate>
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      <title>Ozonloch über Nordpol so groß wie nie zuvor</title>
      <description>&lt;img align="right" alt="" src="http://www.dlr.de/resourceimage.aspx?raid=4849"&gt;Der anhaltend kalte Winter führt zum größten jemals gemessenen Abbau der Ozonschicht über dem Nordpol. Dies entnehmen Wissenschaftler der Universität Bremen Daten des Atmosphärensensors SCIAMACHY. Aus dem Weltraum beobachtet er zurzeit ungewöhnlich hohe Konzentrationen von Chlordioxiden. Das bedeutet, dass sehr große Mengen ozonabbauendes Chlor freigesetzt wurden. Bereits jetzt zeigen Gebiete über dem Nordatlantik verminderte Ozondichten von nur 30 bis 50 Prozent des Normalwertes.</description>
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      <pubDate>Tue, 15 Mar 2005 13:40:00 +0100</pubDate>
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      <title>Schiffsemissionen auf der Spur</title>
      <description>&lt;img align="right" alt="" src="http://www.dlr.de/resourceimage.aspx?raid=4853"&gt;Trotz der großen Bedeutung des Schiffsverkehrs für den globalen Warentransport sind seine Auswirkungen auf Atmosphäre und Klima im Vergleich zu anderen Verkehrssektoren bisher kaum untersucht. Durch die Daten des Satellitensensors SCIAMACHY ist es nun erstmals möglich, detailliert den Beitrag des Schiffsverkehrs zur Luftverschmutzung durch Stickoxide unabhängig zu messen. Der Sensor ist in der Lage, die erhöhten Stickoxidkonzentrationen entlang von Hauptschifffahrtsrouten zu messen.</description>
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      <pubDate>Mon, 14 Feb 2005 13:50:00 +0100</pubDate>
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      <title>Schutz vor Sonnenbrand - UV-Check-Service des DLR </title>
      <description>&lt;img align="right" alt="" src="http://www.dlr.de/resourceimage.aspx?raid=4854"&gt;Das DLR bietet einen kostenlosen UV-Check-Service an, der über die individuellen Eigenschutzzeiten für die verschiedenen Hauttypen informiert. Gerade zur Ski-Saison ist der Schutz vor Sonnenbrand ein wichtiges Thema. Die Bilder des Atmosphärensensors SCIAMACHY (Scanning Imaging Absorption Spectrometer for Atmospheric Chartography) zeigen die so genannte Sonnenbrand- oder UV-Eigenschutzzeit, also die Zeit bis zur ersten Rötung der ungeschützten menschlichen Haut mit mittlerer Pigmentierung, für das winterliche Mitteleuropa.</description>
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      <pubDate>Wed, 19 Jan 2005 14:00:00 +0100</pubDate>
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      <title>Bromexplosion und Eisblumen in Arktis und Antarktis</title>
      <description>&lt;img align="right" alt="" src="http://www.dlr.de/resourceimage.aspx?raid=4855"&gt;Regelmäßig kommt es im Frühjahr und Herbst in der Arktis und Antarktis zu so genannten Bromexplosionen. Dabei werden im Gebiet des Meereises große Mengen an Brom in die Atmosphäre abgegeben. Die großflächige Verteilung der Bromexplosionen sowie ihr Zusammenhang mit der Bildung von Eisblumen konnte durch den Atmosphärensensor SCIAMACHY (Scanning Imaging Absorption Spectrometer for Atmospheric Chartography) auf dem europäischen Umweltsatelliten ENVISAT nun erstmalig mittels Satellitenbeobachtungen nachgewiesen werden. </description>
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      <pubDate>Thu, 16 Dec 2004 14:30:00 +0100</pubDate>
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      <title>Ausbruch des Vulkans Grimsvötn in Island</title>
      <description>&lt;img align="right" alt="" src="http://www.dlr.de/resourceimage.aspx?raid=4695"&gt;Am 1. November 2004 gegen 22 Uhr begann der Ausbruch des isländischen Vulkans Grimsvötn. Neben Wasserdampf und Asche, die den Luftverkehr beeinträchtigten, wurde dabei auch das gesundheitsschädliche Gas Schwefeldioxid in die Atmosphäre geblasen. Dies zeigen die Daten des Atmosphärensensors SCIAMACHY (Scanning Imaging Absorption Spectrometer for Atmospheric Chartography) auf dem europäischen Umweltsatelliten ENVISAT.</description>
      <link>http://www.dlr.de/desktopdefault.aspx/tabid-614/987_read-1247/</link>
      <pubDate>Wed, 17 Nov 2004 13:20:00 +0100</pubDate>
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