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    <title>DLR Portal - Venus Express</title>
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      <title>Anzeichen für vulkanische Aktivität auf der Venus</title>
      <description>&lt;img align="right" alt="" src="http://www.dlr.de/resourceimage.aspx?raid=167960"&gt;Auch wenn die letzten Unsicherheiten noch nicht beseitigt sind - die jüngste Auswertung von Infrarot-Daten, die das Spektrometer VIRTIS von der Venus aufzeichnete, legt eine Schlussfolgerung nahe: "Wir sind uns ziemlich sicher, dass die Venus noch vulkanisch aktiv ist", sagen Jörn Helbert und Nils Müller vom Institut für Planetenforschung des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) und Mitglieder des VIRTIS-Teams.</description>
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      <pubDate>Thu, 08 Apr 2010 20:10:00 +0200</pubDate>
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      <title>Missionen Mars Express und Venus Express bis 2012 verlängert</title>
      <description>&lt;img align="right" alt="" src="http://www.dlr.de/resourceimage.aspx?raid=144855"&gt;Die Europäische Weltraumorganisation ESA hat mehrere ihrer erfolgreichen Wissenschaftsmissionen zur Erforschung des Weltraums verlängert. Darunter befinden sich auch die beiden ersten europäischen Planetenmissionen Mars Express und Venus Express, an denen das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) mit wissenschaftlichen Experimenten maßgeblich beteiligt ist.  </description>
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      <pubDate>Wed, 14 Oct 2009 14:00:00 +0200</pubDate>
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      <title>Die Venusatmosphäre im Blick – SCIAMACHY auf ENVISAT geht fremd</title>
      <description>&lt;img align="right" alt="Pioneer-Venus-Bild im sichtbaren Licht und Magellan-Radarbild der Venusoberfläche" src="http://www.dlr.de/resourceimage.aspx?raid=128174"&gt;Wissenschaftler von DLR und SRON haben für das Atmosphäreninstrument SCIAMACHY auf dem europäischen Umweltsatelliten ENVISAT ein neues Einsatzgebiet gefunden. Im März und Juni 2009 blickte das Spektrometer fort von seinem üblichen Ziel Erde in Richtung unseres inneren Nachbarplaneten Venus und untersuchte seine Strahlung in Wellenlängen des sichtbaren Lichts und des nahen Infrarots.</description>
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      <pubDate>Fri, 17 Jul 2009 10:00:00 +0200</pubDate>
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      <title>Neue Bilder von Wolkenstrukturen in der oberen Venusatmosphäre</title>
      <description>&lt;img align="right" alt="" src="http://www.dlr.de/resourceimage.aspx?raid=80668"&gt;Eine dichte Wolkenschicht hüllt die Venus in einer Höhe von 45 bis 70 Kilometern ein. Zur Beobachtung von Wetterwechseln in der Atmosphäre befindet sich auf der Sonde Venus Express die vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) mitentwickelte Venus Monitoring Camera (VMC): Ein Team von Planetenforschern des Max-Planck-Instituts für Sonnensystemforschung analysierte nun aktuelle Bilder der Wolkenstrukturen und entdeckte neue Details in verschiedenen Zonen der Venussüdhalbkugel.</description>
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      <pubDate>Thu, 05 Jun 2008 11:10:00 +0200</pubDate>
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      <title>Venus-Forschung: Spurenlese einer turbulenten Vergangenheit</title>
      <description>&lt;img align="right" alt="" src="http://www.dlr.de/resourceimage.aspx?raid=77604"&gt;Wie auch auf der Erde, ändert sich die Temperatur der Venusoberfläche mit der topographischen Höhe: In den Tiefebenen ist es heißer, auf den Bergen kälter. Kennt man die Höhe einer Region, kann man die Temperatur vorhersagen. Im Hochlandgebiet Lada Terra nahe dem Südpol konnten nun an erloschenen Vulkanen kleine Abweichungen von dieser vorhergesagten Temperatur nachgewiesen werden. Dies gelang Wissenschaftlern vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) mit Kollegen aus Finnland, Italien und Frankreich anhand von Messungen mit der ESA-Raumsonde Venus Express.</description>
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      <pubDate>Tue, 13 May 2008 05:00:00 +0200</pubDate>
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      <title>Hell und Dunkel – Rasche Wetterwechsel auf der Venus</title>
      <description>&lt;img align="right" alt="" src="http://www.dlr.de/resourceimage.aspx?raid=73402"&gt;Die Raumsonde Venus Express der Europäischen Weltraumorganisation ESA enthüllt im Laufe ihrer Mission einen Planeten mit außerordentlich wechselhaften und großräumigen Wetterlagen. Helle Dunstschichten erscheinen innerhalb weniger Tage und dehnen sich vom Südpol bis in niedere südliche Breiten aus – und verschwinden auch wieder genau so rasch. Solche weiträumigen, globalen Wetterlagen, wie sie auf der Erde unbekannt sind, geben den Wissenschaftlern Rätsel auf. Auf Venus Express steht den Forschern zur Beobachtung des Wettergeschehens in der oberen Venusatmosphäre die Venus Monitoring Camera (VMC) zur Verfügung.</description>
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      <pubDate>Thu, 21 Feb 2008 13:10:00 +0100</pubDate>
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      <title>Aus dem Orbit und im Labor – den Geheimnissen der Venus auf der Spur</title>
      <description>&lt;img align="right" alt="" src="http://www.dlr.de/resourceimage.aspx?raid=67273"&gt;Bis tatsächlich das erste Stück der Venusoberfläche in einem irdischen Labor untersucht wird, werden vermutlich noch viele Jahre vergehen. Doch schon heute stellen Laboruntersuchungen an vulkanischen Gesteinen von der Erde eine wichtige Hilfe dar, um die von tausenden von Vulkanen geprägte Oberfläche der Venus zu analysieren. Wissenschaftler vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) erkunden durch die gleichzeitige Untersuchung spektraler Eigenschaften von irdischen Vulkangesteinen und Messungen der ESA-Raumsonde Venus Express die mineralogische und chemische Zusammensetzung der Venusoberfläche. "Mit dem Spektrometer VIRTIS an Bord von Venus Express sind wir in der Lage, in einigen Wellenlängen des nahen Infrarots durch die dichte Wolkenhülle des Planeten auf die Oberfläche zu blicken", erklärt Dr. Jörn Helbert vom DLR-Institut für Planetenforschung in Berlin.</description>
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      <pubDate>Wed, 28 Nov 2007 14:30:00 +0100</pubDate>
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      <title>Mit deutscher Hilfe: "Transatlantischer Blick" der Planetensonden MESSENGER und Venus Express unter den Wolkenschleier der Venus</title>
      <description>&lt;img align="right" alt="" src="http://www.dlr.de/resourceimage.aspx?raid=54628"&gt;Die amerikanische Raumsonde MESSENGER (MErcury Surface, Space ENvironment, GEochemistry, and Ranging) wird am Schwesterplaneten der Erde in nur 347 Kilometer Abstand vorbeifliegen – ein Ereignis, das auch zwei Wissenschaftler des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) verfolgen werden. Denn dabei kommt es zu einem spannenden, nämlich von zwei Raumsonden fast synchron durchgeführten und in der Planetenforschung ganz außergewöhnlichen Experiment.</description>
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      <pubDate>Tue, 05 Jun 2007 11:50:00 +0200</pubDate>
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      <title>Heiß, heißer, am heißesten – Venus Express misst mit speziellem Thermometer die Temperaturen auf der Venus</title>
      <description>&lt;img align="right" alt="Pioneer-Venus-Bild im sichtbaren Licht und Magellan-Radarbild der Venusoberfläche" src="http://www.dlr.de/resourceimage.aspx?raid=40699"&gt;Wissenschaftlern ist es gelungen, mit einem Spektrometer an Bord der ESA-Raumsonde Venus Express unter der undurchsichtigen, mächtigen Kohlendioxydatmosphäre die Temperaturen auf der Oberfläche der Venus zu messen. Aus Infrarot-Signalen in bestimmten Wellenlängen konnte die erste Karte der Temperaturverteilung eines großen Gebiets auf der Südhalbkugel der Venus erstellt werden. "Das bedeutet einen riesigen Schritt nach vorne in unseren Bemühungen, mit VIRTIS einzelne Strukturen auf der Venus anhand ihrer Temperatur identifizieren zu können", erläutert Jörn Helbert vom DLR-Institut für Planetenforschung in Berlin-Adlershof die Ergebnisse. Der Planetenforscher ist auf der Suche nach aktiven Vulkanen auf der Venus.</description>
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      <pubDate>Thu, 14 Dec 2006 11:40:00 +0100</pubDate>
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      <title>Unerwartete Details in ersten Bildern vom Venus-Südpol</title>
      <description>&lt;img align="right" alt="" src="http://www.dlr.de/resourceimage.aspx?raid=19187"&gt;Venus Express hat die ersten Bilder vom Südpol des Treibhausplaneten zur Erde gesendet. Sie wurden aus 206.452 Kilometern Entfernung zur Venus aufgenommen. Auf ihnen sind erstaunlich klare Strukturen sowie unerwartete Details zu erkennen. Die Bilder wurden am 12. April 2006 gemacht, nachdem der Venus Express-Orbiter erfolgreich am 11. April in die Venus-Umlaufbahn eingeschwenkt war.</description>
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      <pubDate>Thu, 13 Apr 2006 22:30:00 +0200</pubDate>
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      <title>Venus Express schwenkt erfolgreich in Orbit ein</title>
      <description>&lt;img align="right" alt="" src="http://www.dlr.de/resourceimage.aspx?raid=18816"&gt;Europa hat die Venus erreicht. Das bisher anspruchsvollste Manöver der Raumsonde Venus Express auf dem Weg zu unserem Nachbarplaneten ist geglückt: Sie schwenkte erfolgreich in die Umlaufbahn der Venus ein. </description>
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      <pubDate>Tue, 11 Apr 2006 12:00:00 +0200</pubDate>
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      <title>Vulkane unter dem Dunstschleier der Venus</title>
      <description>&lt;img align="right" alt="" src="http://www.dlr.de/resourceimage.aspx?raid=18681"&gt;Am 11. April 2006 kommt zum ersten Mal eine europäische Sonde bei der Venus an. Venus Express soll vor allem die Klimahölle der Venus-Atmosphäre erkunden. Jörn Helbert vom DLR-Institut für Planetenforschung in Berlin will mit dem Infrarot-Spektrometer VIRTIS-M noch tiefer, bis auf die Oberfläche, blicken und nach aktiven Vulkanen suchen. Vielleicht findet er damit auch den Schlüssel für die "höllischen" Zustände auf unserem Nachbarplaneten.</description>
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      <pubDate>Mon, 10 Apr 2006 12:00:00 +0200</pubDate>
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      <title>Europäische Mission Venus Express erreicht den geheimnisvollen Planeten Venus</title>
      <description>&lt;img align="right" alt="" src="http://www.dlr.de/resourceimage.aspx?raid=18332"&gt;Oft ist die Venus, unser nächster Nachbarplanet, hell leuchtend als Morgen- oder Abendstern von der Erde aus deutlich zu sehen. Doch ihre Oberfläche verbirgt sich unter einer dichten, scheinbar undurchsichtigen Atmosphäre. Deshalb trägt die Venus noch zahlreiche wissenschaftliche Geheimnisse in und unter ihrer dichten Atmosphäre. Diese zu lüften ist das Ziel der europäischen Raumsonde Venus Express. Am 11. April 2006 wird die Sonde nach einem Weltraum-Bremsmanöver ihre Geschwindigkeit um 1.310 Meter pro Sekunde reduzieren, auf eine vorläufige Venusumlaufbahn einschwenken und sich unserem geheimnisvollen Nachbarplaneten langsam annähern. 

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      <pubDate>Wed, 05 Apr 2006 06:10:00 +0200</pubDate>
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      <title>153 Tage nach dem Start: Weltraum-Bremsmanöver an der Venus</title>
      <description>&lt;img align="right" alt="Venus Express Orbiter" src="http://www.dlr.de/resourceimage.aspx?raid=18331"&gt;Die am 9. November 2005 vom russischen Weltraumbahnhof Baikonur in Kasachstan gestartete europäische Sonde Venus Express hat ihr Ziel fast erreicht. Sie soll am 11. April 2006 in die Venus-Umlaufbahn einschwenken. Das hierzu notwendige Bremsmanöver ist von besonderer Bedeutung: Es wird mit dem Haupttriebwerk der Raumsonde, das beim DLR in Lampoldshausen getestet wurde, durchgeführt und soll die Geschwindigkeit um 4716 Kilometer pro Stunde reduzieren, damit Venus Express in die anvisierte Venus-Umlaufbahn einschwenken kann.</description>
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      <pubDate>Tue, 04 Apr 2006 14:50:00 +0200</pubDate>
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      <title>Start der Mission Venus Express erfolgreich</title>
      <description>&lt;img align="right" alt="" src="http://www.dlr.de/resourceimage.aspx?raid=8831"&gt;Mit dem erfolgreichen Start der Sojus-Trägerrakete vom russischen Weltraumbahnhof Baikonur am 9. November 2005 um 04:33 Uhr MEZ nimmt die Raumsonde Venus Express der Europäischen Weltraumorganisation ESA ihre fünfmonatige Reise zum Schwesterplaneten Venus auf. Nach Abtrennung der Sonde von der Fregat-Oberstufe um kurz nach 6 Uhr MEZ übernahm das Europäische Raumflugkontrollzentrum (ESOC) der ESA in Darmstadt um 6:25 Uhr die Kontrolle über die Raumsonde. Die Venus Express-Mission erfolgt mit starker deutscher Beteiligung. Neben anderen wissenschaftlichen Einrichtungen sind Forscher, Techniker und Ingenieure des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) aus den Standorten Berlin und Lampoldshausen an der Mission beteiligt. </description>
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      <pubDate>Wed, 09 Nov 2005 11:00:00 +0100</pubDate>
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