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TerraSAR-X - Deutschlands Radar-Auge im All TerraSAR-X ist ein deutscher Erdbeobachtungssatellit. Als Nutzlast trägt er einen Radarsensor, der in verschiedenen Modi betrieben wird, um Aufnahmen mit unterschiedlichen Streifenbreiten, Auflösungen und Polarisationen zu ermöglichen. TerraSAR-X bietet dadurch Beobachtungsmöglichkeiten, die bisher aus dem All nicht verfügbar waren. Die Ziele der Mission sind die Bereitstellung von hochwertigen SAR-(Synthetic Aperture Radar-)Daten im X-Band für Forschung und Entwicklung sowie für wissenschaftliche und kommerzielle Anwendungen. Die Mission wird im Rahmen eines "Public Private Partnership" durchgeführt. Alle verfügbaren Daten können registrierte Nutzer im DLR-Katalog EOWEB online suchen. Wissenschaftler können Projektvorschläge beim DLR einreichen und erhalten Daten zu Kopierkosten. |
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TerraSAR-X-Bild des Monats: Die Internationale Raumstation ISS als Radarbild 4. März 2010 Am 13. März 2008 kreuzte die Internationale Raumstation ISS das Blickfeld des deutschen Fernerkundungssatelliten TerraSAR-X in einer Entfernung von 195 Kilometer bei einer Relativgeschwindigkeit von 34.540 Stundenkilometern. Die Begegnung dauerte etwa drei Sekunden. Dieser kurze Augenblick reichte jedoch aus um mit dem Synthetic Aperture Radar von TerraSAR-X ein Radarbild der ISS aufzunehmen.
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Kollision mit einer Eiskante in der Antarktis 23. Februar 2010 Wie eine Nadel aus Eis und Schnee sieht der Eisberg B15-K aus, der bei seiner Kollision mit dem Schelfeis vom Radarsatelliten TerraSAR-X des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) aufgenommen wurde. Wissenschaftler beobachteten, wie der 54 Kilometer lange und fünf Kilometer breite Eisberg von der Strömung um die Antarktis getrieben wurde. Am 11. Februar 2010 geschah es dann: Der mächtige Eisberg prallte gegen die Schelfeiskante. |
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