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DLR-Infrarotsensor auf der Zugspitze soll helfen, Klimaveränderungen frühzeitig anzuzeigen
Das Deutsche Fernerkundungsdatenzentrum (DFD) des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) hat gemeinsam mit der Universität Wuppertal ein neues Spektrometer entwickelt, das helfen soll, frühzeitig Aufschluss über Klimaveränderungen zu bekommen. An der Umweltforschungsstation Schneefernerhaus auf der Zugspitze werden mit dem so genannten Infrarot-Spektrometer GRIPS 3 punktuelle Temperatur-Messungen in der Mesopause, eine Region in 87 Kilometer Höhe, vorgenommen. Die Ergebnisse werden mit entsprechenden Satellitendaten verglichen. Ziel ist es, die Satelliten so zu validieren, dass künftig global Temperaturveränderungen in der Mesopause frühzeitig erkannt werden können.
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Erstellt am: 31.08.2005 14:30:00 Uhr