|
|
|
|
Der Standort Weilheim des DLR Die 1968 am Standort Weilheim errichtete Bodenstation des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) ist das Verbindungsglied zwischen Erde und Satellit. Mit ihrer Hilfe werden während eines Satellitenüberflugs Kommunikationsverbindungen zu diesem hergestellt, die einen gleichzeitigen Datenverkehr in beide Richtungen ermöglichen. |
|
Standort Weilheim Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) Reichenbergstraße 8 82362 Weilheim Telefon: +49 8809 14-0
|
Weilheim - Aktuelles
|
DLR-Wissenschaftler empfangen erstmals ein GPS-Signal der nächsten Generation 16. April 2009 Das Global Positioning System (GPS) soll in Zukunft einen noch zuverlässigeren und genaueren Navigationsdienst anbieten. Am 24. März 2009 wurde zum ersten Mal ein GPS-Satellit in den Orbit gebracht, der eine spezielle Testnutzlast trägt, um ein neues Navigationssignal im so genannten L5-Frequenzband abzustrahlen. Wissenschaftlern des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) ist es kurz nach Einschalten der Testnutzlast erstmalig gelungen, dieses Navigationssignal mit der 30-Meter-Antenne des Deutschen Raumfahrtkontrollzentrums in Weilheim zu empfangen, hochgenau zu analysieren und somit unabhängig vom US-amerikanischen Betreiber den Mehrwert des L5-Signals nachzuweisen. |
Vollständiger Artikel |
|
|
ROKVISS arbeitet schon das 3. Jahr reibungslos 12. Dezember 2007 Das vom DLR-Institut Robotik und Mechatronik entwickelte 2-gelenkige Robot-Testsystem ROKVISS (Robotik-Komponenten-Verifikation auf der ISS) im Außenbereich der Raumstation ISS überrascht die Experten immer wieder: Ursprünglich nur für eine Experimentdauer von 1 Jahr geplant, bewegt sich der kleine Arm schon im 3. Jahr problemlos an der Außenwand der Raumstation, führt autonom einen Stift gefühlvoll an einer Kontur entlang, zieht an Federn, um seine „Muskeln“ immer wieder zu testen und lässt sich beim Überflug der ISS über die Bodenstation in Weilheim immer wieder „telepräsent“ steuern, d.h. der Operator am Boden sieht ein („räumliches“) Stereobild und spürt am Joystick die Berührungskräfte an Bord. Der Operator erhält das Gefühl, als wäre er selbst „vor Ort“. |
Vollständiger Artikel |
|
|
Vor 20 Jahren: Deutschland bricht in den Weltraum auf 28. Oktober 2005 "Oberpfaffenhofen - der Nabel der Welt." Dieser Satz war am 30. Oktober 1985 auf einem Verkehrsschild in der Nähe von Oberpfaffenhofen zu lesen. Spaßvögel hatten sich einen Scherz erlaubt und den Wegweiser mit einem Zettel versehen. So ganz falsch lagen sie aber mit ihrer Botschaft nicht: An diesem Tag blickte ganz Deutschland nicht nur mit gespannter Erwartung nach Cape Canaveral, sondern auch auf den kleinen Ort südwestlich von München - insbesondere auf das am Ortsrand ansässige Deutsche Raumfahrt-Kontrollzentrum auf dem Gelände der damaligen Deutschen Forschungs- und Versuchsanstalt für Luft- und Raumfahrt (DFVLR). Inzwischen ist daraus das DLR geworden. Das Kontrollzentrum stand damals vor seiner bis dahin größten Aufgabe: der ersten deutschen Weltraummission mit dem europäischen Weltraumlabor Spacelab im amerikanischen Space Shuttle. |
Vollständiger Artikel |
|
|
|