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Nördliche Eisfront des Wilkins-Schelfeises wird instabil
Nach dem Verlust einer Eisbrücke am antarktischen Wilkins-Schelfeis wird nun die nördliche Eisfront instabil. Die ersten Eisberge brachen dort am 20. April 2009 heraus. Dies beobachteten Wissenschaftler mithilfe des vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) betriebenen Erdbeobachtungssatelliten TerraSAR-X. "Voraussichtlich werden in den kommenden Tagen und Wochen zwischen 570 und 3370 Quadratkilometer wegbrechen, bevor sich - hoffentlich - eine neue, stabile nördliche Eisfront bildet", sagt Dr. Angelika Humbert, Glaziologin am Institut für Geophysik der Universität Münster.
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Zuletzt geändert am: 04.11.2009 15:52:37 Uhr