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Vulkanasche-Themenseite
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Einsatz in der Aschewolke - Interview mit den Piloten der "Falcon 20E" 19. April 2010 Steffen Gemsa (38 Jahre) und Roland Welser (49 Jahre) sind die Piloten des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR), die regelmäßig am Steuer des DLR-Forschungsflugzeugs "Falcon 20E" sitzen. Der Flug in eine Vulkanwolke ist für die erfahrenen Piloten aber dennoch eine Premiere und eine besondere Herausforderung. Im Gespräch erklären die Beiden, wie sie sich auf den Flug vorbereitet haben. |
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Themenseite zur Vulkanasche-Wolke 2010
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Der Vulkan ruft - Teil 3: Ergebnisse und Ausblick der Mission 7. Mai 2010 Die Falcon 20E, das Forschungsflugzeug des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR), ist am Montag, den 3. Mai 2010 um 15.28 Uhr Mitteleuropäischer Sommerzeit (MESZ) planmäßig von ihrer "Vulcano Ash Hunter Mission" über Island zum Forschungsflughafen des DLR nach Oberpfaffenhofen zurückgekehrt. Der Rückflug der Falcon erfolgte in zwei Tagesetappen. |
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Der Vulkan ruft - Teil 2: Messflüge über Island 2. Mai 2010 Bereits vor der Landung am 29. April 2010, um 20.30 Uhr MESZ auf dem Flughafen der isländischen Hauptstadt Reykjavik hat die Falcon 20E, das Forschungsflugzeug des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR), die Vulkanasche-Wolke beobachtet und erste Messungen durchgeführt. Am Samstag, den 1. Mai startete die Crew zu einem weiteren Messflug über Island. |
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Der Vulkan ruft - DLR-Forschungsflugzeug auf neuem Messflug nach Island 29. April 2010 Der isländische Vulkan Eyjafjalla hält das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) weiter in Atem. Das DLR-Forschungsflugzeug "Falcon 20E" ist am 29. April in Island, dem Ursprung des Geschehens, gelandet. Der Auftrag erfolgte durch das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) und die isländischen Flugsicherungsbehörde ISAVIA (Icelandic Civil Aviation Administration) in Zusammenarbeit mit dem DLR. |
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Zweiter Einsatz des DLR-Forschungsflugzeuges "Falcon 20E" erfolgreich beendet 23. April 2010 Der zweitägige Messeinsatz der Falcon 20E des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) endete am Freitag, 23. April 2010, mit der Landung um 16.57 Uhr in Oberpfaffenhofen. Beauftragt wurden die Messflüge vom Bundesministerium für Verkehr, Bauen und Stadtentwicklung (BMVBS). Die neuen Daten erweitern die bisherigen Messungen und dienen zur Validierung von Vorhersagen mit verschiedenen Modellen des DLR-Instituts für Physik der Atmosphäre in Oberpfaffenhofen und anderer Institutionen. |
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Aktuelles auf Twitter und den DLR Blogs
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@DLR_de - Folgen Sie uns auf Twitter Unter @DLR_de erfahren Sie zeitnah Neuigkeiten zu allen DLR-Forschungsthemen: Luftfahrt, Raumfahrt, Energie, Verkehr und Sicherheit. Das Echtzeitkommunikationsmedium Twitter ermöglicht es Ihnen auch mit uns in Kontakt und Interaktion zu treten. |
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Flugwege der Falcon (englisch) Das DLR-Institut für Physik der Atmosphäre hat die Flugwege der Falcon seit dem 19. April 2010 tabellarisch sowie zum Download zusammengestellt. |
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Informationen des ZKI zum Vulkanausbruch Auf dieser Seite stellt das Zentrum für satellitengestützte Kriseninformation (ZKI) des DLR aktuelle Bilder und grafisch aufbereitete Informationen von Satelliten zusammen. |
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Flugweg und Höhenprofil des Falcon-Flugs vom 19. April 2010 Eine Karte und ein Höhenprofil zeigen, wie die Falcon 20E am 19. April 2010 über Deutschland flog: von ihrem Heimatflughafen Oberpfaffenhofen bei München nach Leipzig, dann über Hamburg nach Bilthoven (Niederlande) und zurück über Stuttgart nach Oberpfaffenhofen. Mehr dazu in den DLR Blogs.
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Ein Vulkan bricht aus und beeinflusst ganz Europa - Teil 2 In einem Blog-Eintrag beschreibt der DLR-Vorstandsvorsitzende Prof. Johann-Dietrich Wörner, welche Forschungskompetenzen das DLR zur Analyse der Vulkan-Aschewolke beiträgt. |
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Ein Vulkan bricht aus und beeinflusst ganz Europa DLR-Chef Prof. Johann-Dietrich Wörner beschreibt in seinem Blog-Eintrag, wie er von den Auswirkungen des Vulkanausbruchs auf Island betroffen war. |
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Hintergrund-Informationen
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Dassault Falcon 20E - D-CMET Die Dassault Falcon 20E, Kennung D-CMET ist für den Forschungseinsatz beim Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) stark modifiziert worden und wird vom DLR-Flugbetrieb in Oberpfaffenhofen hauptsächlich zur Atmosphärenforschung eingesetzt. Die internationalen Forscherteams messen Spurengase und Aerosole direkt an Bord und sammeln Luftproben, die anschließend im Labor analysiert werden. |
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Weltweit im Einsatz – Fliegen für die Forschung Die Flugbetriebe des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt DLR in Braunschweig und Oberpfaffenhofen (Sitz der Leitung) betreiben die größte zivile Flotte von Forschungsflugzeugen und -hubschraubern in Europa. Sie sind verantwortlich für deren Bereitstellung und Einsatz. So sind diese hoch modifizierten Fluggeräte selbst Gegenstand der Luftfahrtforschung oder werden als Plattformen zur Installation und den Betrieb von wissenschaftlichen Geräten für die Beobachtung der Erde und der Meeresoberflächen, sowie für die Atmosphärenforschung eingesetzt. |
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DLR-Forschungsflugzeug Falcon fliegt für die Taifunvorhersage Atmosphärenforscher haben mit dem Forschungsflugzeug Falcon D-CMET des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) die über Taiwan und die Küste von China fegenden Taifune Sinlaku und Jangmi aus nächster Nähe erkundet. Ziel ihrer Messflüge ist eine Verbesserung der Vorhersage von tropischen Wirbelstürmen. Die insgesamt sechswöchige internationale Messkampagne ist am 1. Oktober 2008 erfolgreich zu Ende gegangen. |
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