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MESSENGER füllt die "weißen Flecken" im Merkuratlas: Erste Ergebnisse nach erfolgreichem Vorbeiflug
Am 14. Januar 2008 flog die amerikanische Raumsonde MESSENGER in nur zweihundert Kilometer Entfernung am Planeten Merkur vorbei. Dabei nahmen die sieben Instrumente an Bord der Sonde eine Fülle an Messdaten auf. Besonders gespannt warteten die Planetenforscher darauf, was auf den 1213 Bildern zu sehen sein würde: Denn MESSENGER fotografierte Gebiete, die nie zuvor von einer Raumsonde aus der Nähe aufgenommen wurden. In einer ersten Bewertung kommt das MESSENGER-Team, dem auch Wissenschaftler von Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) angehören, zu dem Schluss, dass der Merkur weit weniger dem Erdmond gleicht, als bislang angenommen.
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Erstellt am: 30.01.2008 18:40:00 Uhr