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Magnetfeldmessung während des Vorbeiflugs der Rosetta-Sonde am Mars



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Magnetfeldmessung während des Vorbeiflugs der Rosetta-Sonde am Mars
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Das Bild zeigt das gemessene Magnetfeld (die 3 Achsen in 3 Farben) als Funktion der Zeit, während Rosetta am Mars vorbeigeflogen ist. Zunächst (im interplanetaren Raum) ist das Feld ruhig und ungestört. Dann, beim Bow-Shock, wenn der Sonnenwind von Überschall auf Unterschall abgebremst wird, zeigen sich Turbulenzen im Magnetfeld; ebenso im Magnetotail. Die Linie CA steht für den Zeitpunkt des "Closest Approach". Der Mars besitzt nicht wie die Erde ein internes Magnetfeld. Das schwache Feld entsteht durch das Auftreffen der Sonnenwindteilchen auf die Atmosphäre. Dies nennt man auch ein "induziertes Magnetfeld". Auch ist die Kruste des Planeten teilweise magnetisch.

Bild: ROMAP / Philae / ESA.
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