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    <title>DLR Portal - Braunschweig</title>
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      <title>DLR Portal - Braunschweig</title>
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      <guid isPermaLink="false">News.1.7044</guid>
      <title>Viel(e) Wirbel in der Luft: DLR-Versuchsflüge für Wirbelschleppenwarnsystem erfolgreich abgeschlossen</title>
      <description>&lt;img align="right" alt="" src="http://www.dlr.de/dlr/resourceimage.aspx?raid=85850"&gt;Hinter fliegenden Flugzeugen entstehen Verwirbelungen in der Luft. Die Vorhersage dieser sogenannten Wirbelschleppen soll für mehr Sicherheit und gesteigerte Effizienz im Flugverkehr sorgen. In Flugversuchen des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Braunschweig hat ein Forschungsteam im März und April die Entwicklung eines Wirbelschleppenwarnsystems untersucht. Im Rahmen des DLR-Projekts "Wetteroptimierter Luftverkehr" wurden erste Systemtests mit den Forschungsflugzeugen ATRA, einem modifizierten Airbus A320, und der Dassault Falcon erfolgreich abgeschlossen.</description>
      <link>http://www.dlr.de/dlr/desktopdefault.aspx/tabid-10254/364_read-7044/</link>
      <pubDate>Wed, 15 May 2013 10:40:00 +0200</pubDate>
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      <guid isPermaLink="false">News.1.6967</guid>
      <title>Aus dem Weltall den Flugzeugen folgen</title>
      <description>&lt;img align="right" alt="Vega-Rakete" src="http://www.dlr.de/dlr/resourceimage.aspx?raid=84103"&gt;Wenn am 4. Mai 2013 um 4.06 Uhr morgens (Mitteleuropäische Sommerzeit) der europäische Satellit PROBA-V mit einer Vega-Rakete ins All starten soll, um die Vegetation zu beobachten, ist ein weiterer Passagier mit an Bord - der behält allerdings die Flugzeuge im Blick. Der Empfänger des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) ortet die ADS-B-Signale (Automatic Dependance Surveillance - Broadcast) der Flugzeuge mit einer speziellen Antenne, während der Trägersatellit in 820 Kilometern Höhe um die Erde kreist. Die Wissenschaftler wollen in den nächsten zwei Jahren so erstmals testen, ob eine lückenlose Beobachtung von Flugrouten möglich ist. Bisher ist das in nicht Radar überwachten Gebieten nicht möglich. Die Ortung aus dem Weltall soll diese Lücke schließen.</description>
      <link>http://www.dlr.de/dlr/desktopdefault.aspx/tabid-10254/364_read-6967/</link>
      <pubDate>Fri, 03 May 2013 11:37:44 +0200</pubDate>
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      <guid isPermaLink="false">News.1.6808</guid>
      <title>Wissen, wo der Zug ist: DLR, Niedersachsen und Alstom beschließen Förderung intelligenter Zuginformationsplattform</title>
      <description>&lt;img align="right" alt="" src="http://www.dlr.de/dlr/resourceimage.aspx?raid=79461"&gt;Mit dem Aufbau der intelligenten Informationsplattform IRMI soll Bahnfahren einfacher werden. Im Rahmen der Zusammenarbeit des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR), des Landes Niedersachsen und dem Zughersteller ALSTOM werden bis Ende 2014 insgesamt zwei Millionen Euro in das Projekt investiert. Zur Unterstützung des Vorhabens hat am Freitag, 19. April, in Hannover Olaf Lies, der Niedersächsische Minister für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr Förderbescheide in Höhe von 660.000 Euro übergeben. "Alstom und das DLR machen mit IRMI den öffentlichen Personennahverkehr intelligenter und damit noch attraktiver", so Olaf Lies.</description>
      <link>http://www.dlr.de/dlr/desktopdefault.aspx/tabid-10254/364_read-6808/</link>
      <pubDate>Fri, 19 Apr 2013 09:00:00 +0200</pubDate>
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      <guid isPermaLink="false">News.1.6609</guid>
      <title>DLR-Flugversuche zu Wirbelschleppen</title>
      <description>&lt;img align="right" alt="" src="http://www.dlr.de/dlr/resourceimage.aspx?raid=77477"&gt;Das Deutsche Zentrum für Luft und Raumfahrt (DLR) wird voraussichtlich in der Zeit vom 27. März bis 4. April 2013 Flugversuche zur Wirbelschleppenforschung durchführen.</description>
      <link>http://www.dlr.de/dlr/desktopdefault.aspx/tabid-10254/364_read-6609/</link>
      <pubDate>Mon, 25 Mar 2013 16:10:00 +0100</pubDate>
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      <guid isPermaLink="false">News.1.6522</guid>
      <title>DLR-Forschungshighlights auf der Leichtbaumesse JEC 2013 </title>
      <description>&lt;img align="right" alt="DLR-Forschungshighlights auf der Leichtbaumesse JEC 2013 " src="http://www.dlr.de/dlr/resourceimage.aspx?raid=76628"&gt;Zum vierten Mal präsentiert sich das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) vom 12. bis 14. März 2013 auf Europas Leitmesse für Faserverbundleichtbau, der JEC, in Paris. Gemeinsam mit dem Zentrum für Leichtbauproduktionstechnologie (ZLP) in Augsburg und Stade zeigen das Institut für Bauweisen- und Konstruktionsforschung und das Institut für Faserverbundleichtbau und Adaptronik aktuelle Forschungshighlights rund um Luftfahrt und Verkehr. Ein besonderes Augenmerk liegt in diesem Jahr auf der automatisierten Produktion von kohlenstofffaserverstärkten Kunststoff-Bauteilen.</description>
      <link>http://www.dlr.de/dlr/desktopdefault.aspx/tabid-10254/364_read-6522/</link>
      <pubDate>Wed, 13 Mar 2013 08:10:00 +0100</pubDate>
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      <guid isPermaLink="false">News.1.6479</guid>
      <title>Immer wissen wie es weitergeht - DLR entwickelt Reiseassistenten</title>
      <description>&lt;img align="right" alt="" src="http://www.dlr.de/dlr/resourceimage.aspx?raid=76491"&gt;Wer mit öffentlichen Verkehrsmitteln reist, ist auf verlässliche und zeitnahe Informationen zum Reiseverlauf angewiesen. Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) forscht an einem Reiseassistenten für Smartphones und öffentliche Anzeigetafeln, der Bahnreisende über Störungen und Verspätungen informiert.</description>
      <link>http://www.dlr.de/dlr/desktopdefault.aspx/tabid-10254/364_read-6479/</link>
      <pubDate>Thu, 07 Mar 2013 13:13:53 +0100</pubDate>
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      <guid isPermaLink="false">News.1.6299</guid>
      <title>Helmdisplay erstmals im Flug erprobt: Hubschrauberpiloten blicken durch Nebel und Staub</title>
      <description>&lt;img align="right" alt="" src="http://www.dlr.de/dlr/resourceimage.aspx?raid=74382"&gt;Rettungshubschrauber können bisher nur bei guten Sichtbedingungen helfen, unter 1500 Metern Sichtweite müssen sie am Boden bleiben. Um zukünftig Rettungseinsätze auch bei ungünstigen Wetterbedingungen zu ermöglichen, hat das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) ein Helmdisplay entwickelt, das die Hubschrauberpiloten selbst bei dichtem Nebel sicher fliegen lässt. Testpiloten erprobten das Display nun erstmals im Flug.</description>
      <link>http://www.dlr.de/dlr/desktopdefault.aspx/tabid-10254/364_read-6299/</link>
      <pubDate>Fri, 15 Feb 2013 11:50:00 +0100</pubDate>
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      <guid isPermaLink="false">News.1.6247</guid>
      <title>Auf Lilienthals Spuren: Neuer Segelflieger im DLR</title>
      <description>&lt;img align="right" alt="Auf Lilienthals Spuren: Neuer Segelflieger im DLR" src="http://www.dlr.de/dlr/resourceimage.aspx?raid=73746"&gt;Segelflugzeuge benötigen aerodynamisch ausgezeichnete Gleiteigenschaften, um lange am Himmel zu schweben. Zur Vermessung dieser Eigenschaften bei neuen Segelflieger-Modellen nutzt das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) das Vergleichsflugverfahren, das bereits der Luftfahrtpionier Otto Lilienthal in seinen Grundzügen beschrieben hat. Bei dieser Methode folgt das Referenzsegelflugzeug dem zu vermessenden Segelflieger im Abstand von nur einer halben Spannweite. Ab diesem Jahr übernimmt am DLR-Standort Braunschweig ein neues Segelflugzeug diese Aufgabe: Die Discus-2C DLR ist ein weltweit einmaliger Flugversuchsträger. </description>
      <link>http://www.dlr.de/dlr/desktopdefault.aspx/tabid-10254/364_read-6247/</link>
      <pubDate>Tue, 05 Feb 2013 10:20:00 +0100</pubDate>
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      <guid isPermaLink="false">News.1.6186</guid>
      <title>Nie mehr Stress bei der Parkplatzsuche</title>
      <description>&lt;img align="right" alt="" src="http://www.dlr.de/dlr/resourceimage.aspx?raid=73114"&gt;Die Parkplatzsuche zehrt an den Nerven der Autofahrer. Wie schön wäre es, wenn das Auto beispielsweise am Bahnhof selbst seinen Parkplatz sucht, während wir schon in unseren Zug steigen? Damit dies Wirklichkeit werden kann, testen Verkehrsforscher beim Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR)  in Braunschweig die hochautomatisierte Parkplatzsuche. Das DLR setzt damit einen weiteren Meilenstein bei der Inbetriebnahme der Anwendungsplattform Intelligente Mobilität (AIM).</description>
      <link>http://www.dlr.de/dlr/desktopdefault.aspx/tabid-10254/364_read-6186/</link>
      <pubDate>Tue, 29 Jan 2013 10:50:00 +0100</pubDate>
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      <guid isPermaLink="false">News.1.6124</guid>
      <title>Zehn Jahre Fliegender-Hubschrauber-Simulator (FHS), zehn Jahre sein Steuermann: Testpilot Uwe Göhmann im Interview</title>
      <description>&lt;img align="right" alt="" src="http://www.dlr.de/dlr/resourceimage.aspx?raid=72521"&gt;Abendrot über dem winterlichen Braunschweig. Ein lautes Surren nähert sich. Uwe Göhmann ist gerade auf dem Weg in den Feierabend. Während andere Zuhause ihr Auto in der Garage parken, landet er an seinem "Heimathangar" beim Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Braunschweig.</description>
      <link>http://www.dlr.de/dlr/desktopdefault.aspx/tabid-10254/364_read-6124/</link>
      <pubDate>Mon, 21 Jan 2013 11:00:00 +0100</pubDate>
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      <guid isPermaLink="false">News.1.6105</guid>
      <title>Laptop, Handy und Co.: DLR erforscht elektromagnetische Felder im Flugzeug</title>
      <description>&lt;img align="right" alt="Laptop, Handy und Co.: DLR erforscht elektromagnetische Felder im Flugzeug" src="http://www.dlr.de/dlr/resourceimage.aspx?raid=72442"&gt;Jeder, der schon einmal an Bord eines Flugzeugs war, kennt das: die Nutzung elektronischer Geräte während Start und Landung ist verboten; die Geräte müssen ausgeschaltet werden. Grund sind die elektromagnetischen Wellen, die insbesondere die Navigations- und Kommunikationssysteme der Luftfahrzeuge beeinflussen können. Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) hat in einer Messkampagne mit seinem Forschungsairbus ATRA getestet, wie die elektromagnetische Verträglichkeit (EMV) an Bord genauer geprüft und zusätzlich verbessert werden kann.</description>
      <link>http://www.dlr.de/dlr/desktopdefault.aspx/tabid-10254/364_read-6105/</link>
      <pubDate>Fri, 18 Jan 2013 09:10:00 +0100</pubDate>
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      <guid isPermaLink="false">News.1.5925</guid>
      <title>DLR untersucht maritime Flugmissionen mit unbemannten Luftfahrzeugsystemen</title>
      <description>&lt;img align="right" alt="DLR untersucht maritime Flugmissionen" src="http://www.dlr.de/dlr/resourceimage.aspx?raid=70901"&gt;Für die Küstenwache und Katastrophenhilfe ist es eine große Herausforderung, den Überblick über weitläufige Meeresgebiete zu gewährleisten. Zukünftig sollen unbemannte Luftfahrzeuge dazu einen entscheidenden Beitrag leisten. Im Dezember 2012 simulierte das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) unbemannte Erkundungsflüge über dem Mittelmeer. Die virtuellen Testläufe zeigten ein funktionierendes Zusammenspiel mit dem regulären Flugverkehr. Sie bereiten erste ferngeführte Erprobungsflüge rund um die südspanische Stadt Murcia im Sommer 2013 vor.</description>
      <link>http://www.dlr.de/dlr/desktopdefault.aspx/tabid-10254/364_read-5925/</link>
      <pubDate>Thu, 20 Dec 2012 08:00:00 +0100</pubDate>
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      <guid isPermaLink="false">News.1.5901</guid>
      <title>ATTAS – Der letzte Flug führt ins Museum</title>
      <description>&lt;img align="right" alt="Nur noch ein Exemplar des deutschen Passagierflugzeugs VFW 614 war in den letzten Jahren in Betrieb: Das Advanced Technologies Testing Aircraft System, kurz ATTAS – der Flugversuchsträger und „Fliegende Simulator“ des Deutschen Zentrums für Luft und Raumfahrt (DLR). Am 7. Dezember 2012 startete ATTAS seine letzte Reise vom Forschungsflughafen in Braunschweig zur Flugwerft Schleißheim des Deutschen Museums in München. Zum letzten Mal erhob sich somit eine VFW 614 in die Luft. Das Museum erhält das Forschungsflugzeug als Geschenk für seine umfangreiche Luftfahrtsammlung. " src="http://www.dlr.de/dlr/resourceimage.aspx?raid=70583"&gt;Nur noch ein Exemplar des deutschen Passagierflugzeugs VFW 614 war in den letzten Jahren in Betrieb: Das Advanced Technologies Testing Aircraft System, kurz ATTAS – der Flugversuchsträger und "Fliegende Simulator" des Deutschen Zentrums für Luft und Raumfahrt (DLR). Am 7. Dezember 2012 startete ATTAS seine letzte Reise vom Forschungsflughafen in Braunschweig zur Flugwerft Schleißheim des Deutschen Museums in München. Zum letzten Mal erhob sich somit eine VFW 614 in die Luft. Das Museum erhält das Forschungsflugzeug als Geschenk für seine umfangreiche Luftfahrtsammlung. </description>
      <link>http://www.dlr.de/dlr/desktopdefault.aspx/tabid-10254/364_read-5901/</link>
      <pubDate>Fri, 07 Dec 2012 20:10:00 +0100</pubDate>
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      <guid isPermaLink="false">News.1.6076</guid>
      <title>ATTAS - 27 Jahre "Fliegender Simulator"</title>
      <description>&lt;img align="right" alt="ATTAS - 27 Jahre" src="http://www.dlr.de/dlr/resourceimage.aspx?raid=72176"&gt;Leicht erkennt man den Flugzeugtyp VFW 614 an den untypisch auf den Flügeln sitzenden Triebwerken. Sie saugen auf unbefestigten Pisten weniger Staub an. Es gab nicht viele Exemplare dieses einzigen vorwiegend in Deutschland entwickelten und gebauten Passagierjets. Das Advanced Technologies Testing Aircraft System (ATTAS) ist der letzte Vertreter der VFW 614 und schon jetzt ein Luftfahrtdenkmal.</description>
      <link>http://www.dlr.de/dlr/desktopdefault.aspx/tabid-10254/364_read-6076/</link>
      <pubDate>Fri, 07 Dec 2012 09:20:00 +0100</pubDate>
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      <guid isPermaLink="false">News.1.5797</guid>
      <title>10 Millionen Euro Förderung für die DLR-Windenergieforschung</title>
      <description>&lt;img align="right" alt="" src="http://www.dlr.de/dlr/resourceimage.aspx?raid=69961"&gt;Das niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur fördert den Aufbau eines Forschungswindparks in Niedersachsen beim Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) mit zehn Millionen Euro. Das DLR startet damit den Aufbau einer in Deutschland einmaligen Anlage an einem küstennahen Standort. In einem ersten Schritt wird dort eine mit Messinstrumenten ausgestattete Windenergieanlage im Megawatt-Bereich aufgebaut. Beim DLR arbeiten in der Windenergieforschung insgesamt acht Einrichtungen in Niedersachsen und Bayern zusammen und bringen ihre Expertise aus den Bereichen Luftfahrt und Energiemeteorologie mit ein.</description>
      <link>http://www.dlr.de/dlr/desktopdefault.aspx/tabid-10254/364_read-5797/</link>
      <pubDate>Fri, 30 Nov 2012 13:01:16 +0100</pubDate>
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