Hervorragende Leistungen in Wissenschaft und Technik bestimmen zunehmend das wirtschaftliche, politische und kulturelle Gewicht eines Landes. Sie sind ein entscheidender Standortfaktor, um Spitzenwissenschaftler und industrielle Investitionen anzuziehen. Das DLR Raumfahrtmanagement fördert mit dem deutschen Raumfahrtprogramm im Auftrag der Bundesregierung diese Ziele. Dank seiner exzellenten Ingenieure und Wissenschaftler hat Deutschland bis heute über 100 Weltraummissionen national und in internationaler Kooperation durchgeführt.
Die Internationale Raumstation ISS ist das größte Technologieprojekt aller Zeiten und zugleich ein fliegendes Labor mit exzellenten Möglichkeiten für Wissenschaft und industrielle Forschung. Wie der Ausbau begann und wie er weitergeht, sehen Sie in unserer interaktiven ISS-Animation.
Das Deusche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) ist an wesentlichen nationalen und internationalen Missionen Nutzung und Erforschung des Weltraums und der Lebensbedingungen in Schwerelosigkeit beteiligt. Unsere Missions-Seiten geben einen Überblick über die Schwerpunkte und Highlights.
Der DLR-Raumfahrtkalender gibt einen Überblick über die Startdaten von Missionen, an denen das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt beteiligt ist. Dazu zählen Raketen- und Satellitenstarts ebenso wie nationale und internationale Veranstaltungen.
Neue Bilder der HRSC-Kamera auf der Mars Express-Sonde zeigen zahlreiche ausgetrocknete Flusstäler und mehrere ehemalige Kraterseen in der Region Acidalia Planitia. Sie sind ein weiterer Beleg dafür, dass es für einen längeren Zeitraum Wasser auf der Marsoberfläche gab. Solche Gebiete sind insbesondere für die Suche nach mikrobiellem Leben interessant, das sich unter diesen Umständen dort entwickelt haben könnte.
In der Vulkanregion Tharsis können zahlreiche ungewöhnliche Landschaftsphänomene beobachtet werden. Die vom DLR betriebene HRSC-Kamera auf der Raumsonde Mars Express nahm eine Reihe von geradlinigen Bruchstrukturen auf, entlang deren Verlauf sich Ketten von bis zu 1500 Meter tiefen Trichtern gebildet haben. Über die Entstehung dieser Trichterketten sind sich die Marsforscher noch uneins.