Artikel versenden

Raketenzündung im Teststand

Die Betonröhre auf dem Gelände des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Trauen mag nur 3,30 Meter breit sein - und dennoch wird sie von Zeit zu Zeit für etwa zehn Sekunden zum Weltraum: Dann testen die Ingenieure des Instituts für Aerodynamik und Strömungstechnik dort ihr neu entwickeltes Hybridraketentriebwerk. Dr. Ognjan Božić und sein Team sitzen dabei hinter den 20 Zentimeter dicken Stahlbetonwänden ihres Kontrollraums, während im Teststand flüssiges Wasserstoffperoxid in einer Brennkammer mit einem festen Brennstoff reagiert und das Raketentriebwerk einen Schub von 240 Kilogramm erzeugt. Die ersten Auswertungen des Projekts AHRES (Advanced Hybrid Rocket Engine Simulation) zeigen: Bereits in den kommenden fünf bis zehn Jahren könnte ein flugfähiges Hybridtriebwerk für eine Rakete gebaut werden und ins All starten.

Captcha

Bitte geben Sie zur Überprüfung die in der Grafik erkennbaren Zeichen ein.
 

Alle mit * gekennzeichneten Felder müssen ausgefüllt werden.

Zurück zum Artikel

Datenschutzbestimmungen:

Das DLR nimmt den Schutz Ihrer personenbezogenen Daten sehr ernst. Das DLR verpflichtet sich, die Privatsphäre aller Personen zu schützen, die die Websites des DLR nutzen, und evtl. überlassene personenbezogene Daten vertraulich zu behandeln. Das DLR wird Ihre Daten nicht an Dritte weitergeben.

Fenster schließen [X]

Ihre Meinung ist uns wichtig!

DLR-Webportal Nutzerbefragung

Bitte schenken Sie uns maximal 12 Minuten Ihrer Zeit, um das DLR-Webportal noch besser zu machen! Dazu möchten wir Sie bitten, den Online-Fragebogen vollständig auszufüllen.

Als Dankeschön verlosen wir jeweils 15 Poloshirts zur ISS-Mission BLUE DOT und 15 BLUE DOT Caps.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!
Das DLR-Webportal Team

Teilnehmer unter 18 Jahren benötigen das Einverständnis der Erziehungsberechtigten!

Hier geht's zur Umfrage