Features

Features-Archiv

  • Seite 1 von 45
  • >>
  • loading with js...

Alle Jahrgänge

Das Molekularstrahl%2dMassenspektrometer

DLR Magazin 145 - Die Flammenversteher

30. März 2015

Genau hinschauen ohne zu stören, das ist die Kunst der DLR-Verbrennungsforscher. Sie wollen wissen, was in den Flammen von Treibstoffen genau passiert. Dafür schufen sie ein hochempfindliches Analysegerät: ein Molekularstrahl-Massenspektrometer. Die erstaunlichen Leistungen des Forschungswerkzeugs mit dem komplizierten Namen brachten es auf die Titelseite des Frühjahrsmagazins 2015.

Zukunftstechnologien für den Standort Bayern: Staatsministerin Ilse Aigner besucht das DLR Augsburg

30. März 2015

Luft- und Raumfahrt, Leichtbau und der Einsatz von Verbundwerkstoffen sowie Ressourceneffizienz gehören zu den Zukunftsfeldern von Augsburg und der Region Schwaben. Ilse Aigner, Bayerische Staatsministerin für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie, war am 27. März 2015 zu Gast beim Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Augsburg. Sie informierte sich über aktuelle Forschungsprojekte des DLR-Zentrums für Leichtbauproduktionstechnologie (ZLP): "Ein beeindruckendes Beispiel für die enge Verzahnung zwischen Forschung und Industrie im High-Tech-Bereich zur nachhaltigen Wertschöpfung für Region und Land", zog die Staatsministerin Bilanz.

Die "Galileo"-Satellitenflotte wächst: Adam und Anastasia gehören jetzt dazu

28. März 2015

Am 27. März 2015 sind um 22.46 Uhr mitteleuropäischer Zeit (18.46 Uhr Ortszeit) die neuen Galileo-Satelliten "Adam" und "Anastasia" mit einer russischen Sojus-Rakete vom Raumfahrtzentrum Kourou in Französisch-Guyana ins All gestartet. Nach einem drei Stunden und 50 Minuten dauernden Flug wurden sie auf ihrem Zielorbit in der mittleren Erdumlaufbahn ausgesetzt.

Mark und Scott Kelly

Ein Jahr im All: Zwillings-Astronaut mit "Bodenmodell"

26. März 2015

Wenn Lander wie Philae ins All fliegen oder Instrumente wie der "Maulwurf" HP3 für die Reise zum Mars vorbereitet werden, gibt es immer ein Bodenreferenzmodell. Ein Modell, mit dem die Wissenschaftler auf der Erde Tests durchführen können oder Vergleichsmessungen. Mit Mark und Scott Kelly gibt es nun zum ersten Mal ein menschliches Bodenreferenzmodell: Die beiden sind eineiige Zwillinge und während Scott am 27. März 2015 um 20.42 Uhr mitteleuropäischer Zeit für ein Jahr zur Internationalen Raumstation ISS reist, bleibt sein Bruder Mark auf dem Boden und dient als Vergleichsobjekt. "Zum ersten Mal kann so auch untersucht werden, ob sich durch den langen Aufenthalt im All auch die Gene eines Menschen ändern", sagt Prof. Rupert Gerzer vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR). Und auch die Auswirkungen unter anderem auf Kreislauf, Knochen, Muskeln und Augen sind bei Langzeitmissionen noch nicht ausreichend erforscht. "Die Ein-Jahres-Mission ist natürlich auch eine Vorbereitung für einen bemannten Flug zum Mars."

Schlüssel für die Informationsgesellschaft

25. März 2015

Zum vierten Mal organisierte das Raumfahrtmanagement des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) am 25. und 26. März 2015 in Bonn die Konferenz "Satellitenkommunikation in Deutschland - Schlüssel für die moderne Informationsgesellschaft". Mit knapp 300 Teilnehmern, 20 Ausstellern und - zum ersten Mal - 18 Poster-Vorträgen von Nachwuchswissenschaftlern ist die Resonanz so groß wie nie zuvor.

Miesmuscheln

"Verfressene" Miesmuschel-Zellen im All

24. März 2015

Manchmal landet die Gemeine Miesmuschel als "Muscheln nach rheinischer Art" auf dem Teller oder wird in Belgien mit Pommes Frites serviert. Dass sie als Blutspender für Weltraumexperimente zum Einsatz kommen, ist eher selten. Auf der Internationalen Raumstation ISS ist dies jetzt aber der Fall: Mit dem Experiment Triplelux-B untersuchen die Astronauten mit Muschelzellen, in welchem Ausmaß das Immunsystem in der Schwerelosigkeit nachlässt. Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) bereitete das Experiment der TU Berlin mit vor und führt es aus dem DLR-Kontrollraum in Köln durch. Dabei hätte ein defekter Rauchsensor auf der ISS beinahe dafür gesorgt, dass das Haltbarkeitsdatum der tiefgefrorenen Muschelzellen abgelaufen wäre.

Florian Kock bringt neuen Antrieb für die Elektromobilität

23. März 2015

Für manche ein Zungenbrecher, für Florian Kock hingegen Faszination und Gegenstand seiner täglichen Arbeit: Der Freikolbenlineargenerator FKLG. Florian Kock arbeitet am DLR-Institut für Fahrzeugkonzepte in Stuttgart an der Weiterentwicklung dieses neuen Motorenprinzips. Zusammen mit seinem Team forscht er an einer nachhaltigen und neuen Antriebsform für Hybridautos, die in zehn Jahren schon Standard sein könnte.

Alexander Gerst feiert mit Gewinnern des DLR-Grundschulwettbewerbs "Beschützer der Erde"

22. März 2015

"Erde statt Plastik - Frühstück ohne Müll", "Wir retten unseren Schulteich“, „Stofftaschen statt Plastiktüten" und „10.000 Dominosteine für einen afrikanischen Regenwald" - mit diesen Projekten haben sich die Gewinner des bundesweiten DLR-Grundschulwettbewerbs "Beschützer der Erde" auf die ersten Plätze und in die Herzen der Jury katapultiert.

Lander Control Center (LCC)

Geduld mit Lander Philae

20. März 2015

Vielleicht ist es derzeit noch zu kalt für Lander Philae, um auf dem Kometen Churyumov-Gerasimenko aufzuwachen. Vielleicht reicht aber auch einfach seine Energie noch nicht aus, um sich beim Team im Lander-Kontrollzentrum des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) mit einem Signal zu melden. Am 12. März 2015 begann der Orbiter, den Lander zu rufen und auf eine Reaktion zu horchen, doch Philae meldete sich bisher noch nicht zurück. "Es war ein sehr früher Versuch, den wir solange wiederholen werden, bis wir eine Rückmeldung von Philae erhalten", sagt Philae-Projektleiter Dr. Stephan Ulamec vom DLR. "Wir müssen noch etwas Geduld haben." Am 20. März 2015 um 5 Uhr mitteleuropäischer Zeit wurde deshalb die Kommunikationseinheit des Orbiters wieder ausgeschaltet. Nun berechnet das DLR-Team, wann die nächste günstige Konstellation zwischen Orbiter und Lander besteht, um erneut auf ein Signal von Philae zu horchen. Voraussichtlich in der ersten Aprilhälfte besteht die nächste Chance auf einen Kontakt.

WiSe-Net - Zukunftstechnologie im Miniaturformat

19. März 2015

An Bord der Internationalen Raumstation ISS herrschen geregelte Umgebungsbedingungen: Temperatur, Luftfeuchtigkeit und -druck sowie Lichtintensität sind nur sehr geringen Schwankungen unterworfen. Auch die Luftzusammensetzung ist sehr stabil. Wenn hier Veränderungen auftreten, müssen die "Stationsbewohner" sofort Bescheid wissen.

 
  • Seite 1 von 45
  • >>