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Alle Jahrgänge

Wissenschaftlerin für einen Tag - Girls'Day 2015 im DLR

24. April 2015

Am 23. April 2015 konnten Schülerinnen in den Forschungsalltag der DLR-Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler hineinschnuppern: Bei Mitmachexperimenten und persönlichen Gesprächen erhielten die Mädchen an verschiedenen DLR-Standorten Einblicke in die unterschiedlichsten Berufsbilder im DLR.

Vom Kanzler-Airbus zum neuen Parabelflugzeug

24. April 2015

Er ist 16 Jahre jünger als sein Vorgänger, hat eine bewegte Geschichte und tritt ein beachtliches Erbe an: Der ehemalige "Kanzler-Airbus" A310-304 VIP ist das neue, europaweit einzigartige Parabelflugzeug und soll - wie zuvor schon der A300 ZERO-G - ab dem 27. April 2015 für wissenschaftliche Experimente in Schwerelosigkeit abheben: Auch das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) nutzt das ehemalige deutsche Regierungsflugzeug für Forschung in Null "G".

Erfolgreicher Start von TEXUS 51: Für die Solarenergie ins Weltall

23. April 2015

TEXUS 51 ist am 23. April 2015 um 9.35 Uhr Mitteleuropäischer Zeit vom Raumfahrtzentrum Esrange bei Kiruna in Nordschweden in den Weltraum gestartet. Die Forschungsrakete des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) trug vier deutsche Experimente aus Biologie und Materialforschung in eine Höhe von 259 Kilometern. Während des rund zwanzigminütigen Forschungsfluges befanden sich die Experimente rund sechs Minuten lang in Schwerelosigkeit.

DLR-Studie: Einbeziehung des Luftverkehrs in internationale Klimaschutzprotokolle

23. April 2015

Der Luftverkehr lässt sich mit seinen vielfältigen Klimawirkungen in internationale Klimaschutzprotokolle integrieren. Dabei sind signifikante Einsparungen an klimarelevanten Emissionen bei moderatem Einfluss auf die Luftverkehrsnachfrage möglich. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR). Erstmals fließt in die Untersuchung der gesamte Klimaeffekt des Luftverkehrs ein. Gegenüber der reinen Berücksichtigung von CO2-Emissionen fällt dieser durchschnittlich etwa doppelt so hoch aus.

Dream Chaser der Sierra Nevada Corporation

SNC und DLR kündigen Zusammenarbeit beim Projekt Dream Chaser an

17. April 2015

Während des US German Aerospace Roundtables (UGART) im Rahmen des 31. Space Symposiums haben das US-amerikanische Unternehmen Sierra Nevada Corporation (SNC) und das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) die Unterzeichnung für die Zusammenarbeit am neuen Projekt Dream Chaser bekanntgegeben. Das Symposium wird jährlich von der Space Foundation in Colorado Springs ausgerichtet.

Erdbeobachtung 2.0: Wie Satellitendaten unseren blauen Planeten erklären

16. April 2015

Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) organisiert vom 11. bis 15. Mai 2015 in Berlin die 36. Internationale Erdbeobachtungs-Konferenz ISRSE (International Symposium on Remote Sensing of Environment). Die Tagung findet seit den 1960er Jahren alle zwei Jahre statt - zuletzt 2013 in Peking und 2011 in Sydney. "Wir erwarten rund 750 Teilnehmer aus mehr als 65 Ländern", berichtet Dr. Helmut Staudenrausch, Leiter des DLR-Organisationsteams.

Mars

Der Mars im Großformat

14. April 2015

Bisher gab es den Mars im Streifenformat, Bahn um Bahn sorgfältig mit der europäischen Sonde Mars Express abgeflogen und zu dreidimensionalen Höhenmodellen und Perspektivbildern verarbeitet - nun haben die Planetenforscher unter der Leitung des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) erstmals diese unterschiedlichen 50 bis 100 Kilometer breiten Streifen zu einer großformatigen und einheitlichen Karte zusammengefügt. 2,3 Millionen Quadratkilometer Oberfläche deckt das erste Mosaik ab, das sich über die weitläufige, kraterübersäte Hochlandregion des Roten Planeten, Teile des Ausflusstals Ares Vallis, des chaotischen Gebiets Aram Chaos oder auch die Ebenen Meridiani Planum und Chryse Planitia erstreckt. "Gerhard Mercator und Carl Friedrich Gauß haben die Erde vermessen, wir folgen mit unserer Vermessung des Mars ihrer Tradition", sagt Prof. Ralf Jaumann, DLR-Planetenforscher und wissenschaftlicher Leiter der hochauflösenden Stereokamera HRSC auf der Mars-Express-Sonde. "In der Qualität, die wir jetzt mit den Aufnahmen der HRSC-Kamera erreichen, wurde dies vorher noch nicht umgesetzt."

Ceres

Vielfalt der Farben auf Ceres

13. April 2015

Es ist ein kleiner Kunstgriff, mit dem die Planetenforscher den dunklen Zwergplaneten Ceres farbig machen: Mit sieben Farbfiltern des Kamerasystems an Bord der Raumsonde Dawn analysieren sie in verschiedenen Wellenlängenbereichen, wie Ceres das Licht reflektiert. Die Daten stammen dabei aus der Anflugphase, als Dawn sich dem Zwergplaneten näherte, um am 6. März 2015 in die Umlaufbahn von Ceres einzuschwenken. Die Falschfarbenaufnahmen zeigen dabei deutlich, dass Ceres eine Oberfläche aus verschiedenen Materialien hat. "Ceres offenbart immer mehr, dass wir einen spannenden und vielfältigen Himmelskörper untersuchen", sagt Prof. Ralf Jaumann, Planetenforscher am Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) und Mitglied im Kamerateam der Dawn-Mission. Die Falschfarbenaufnahmen erstellt das Max-Planck-Institut für Sonnensystemforschung. Das DLR-Institut für Planetenforschung wird den Zwergplaneten kartieren und aus tausenden von Einzelaufnahmen dreidimensionale Geländemodelle berechnen.

Lander Control Center (LCC)

Erneutes Horchen nach Lander Philae

10. April 2015

Auch wenn Orbiter Rosetta nach Schwierigkeiten mit den Sternsensoren und somit der Navigation am 28. März 2015 zunächst einmal neue und weiter entfernte Flugbahnen an Komet Churyumov-Gerasimenko fliegt - das Team des "Lander Control Center" des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) wird ab 12. April 2015, 2 Uhr mitteleuropäischer Zeit, erneut auf Signale von Lander Philae lauschen. "Die Kommunikationseinheit am Orbiter wird dann rund um die Uhr eingeschaltet sein", sagt Dr. Stephan Ulamec, DLR-Wissenschaftler und Philae-Projektleiter. Wann genau die Bedingungen für die automatische Kontaktaufnahme zu Philae günstig sind, wird exakt berechnet, sobald die neuen Flugbahnen des Orbiters feststehen. "Am wahrscheinlichsten ist es zwar, dass Philae erst im Mai oder Juni aufwacht - allerdings wollen wir sein Aufwachen natürlich nicht verpassen, falls er bereits jetzt genügend Energie und eine ausreichend hohe Betriebstemperatur haben sollte."

Das DLR auf der Hannover Messe: Energie weiter denken

9. April 2015

Batterien und Brennstoffzellen für die Fahrzeuge von morgen, solarthermische Kraftwerke, Wärmespeicher oder intelligente Rotorblätter für Windkraftanlagen – es gibt viele Ansatzpunkte, um die Energieversorgung der Zukunft sauberer und nachhaltiger zu machen. Auf der Hannover Messe präsentiert die Energieforschung des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) zum ersten Mal im Rahmen eines Gesamtauftritts aktuelle Projekte (Stand G31 in Halle 27).

 
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