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Alle Jahrgänge

Alternative Brennstoffe, emissionsarme Gasturbinen und eine Klimaanlage für Elektroautos

21. April 2017

CO2-neutrale Brennstoffe sind ein wichtiger nächster Schritt auf dem Weg zu einer klimafreundlichen Energieversorgung. Auf der Hannover Messe vom 24. bis 28. April 2017 stellen Energieforscher des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) vor, wie solche Energieträger in Zukunft mit erneuerbaren Energien, insbesondere Sonnenenergie, hergestellt und genutzt werden können. Mit dem Brennstoffzellenflugzeug HY4 und einer Klimaanlage für Elektrofahrzeuge zeigt das DLR ganz konkrete Beispiele, wie mehr Nachhaltigkeit auch in der Mobilität gelingt. Das DLR stellt zudem eine moderne Gasturbine mit geringen Schadstoffemissionen für eine dezentrale Energieversorgung vor. Aus dem Bereich der Robotik präsentiert das DLR einen Airbag für die sichere Interaktion zwischen Mensch und Maschine.

DLR-Forscher entwickeln und testen Batterien für Satelliten

20. April 2017

Ob für Bordcomputer, Steuerungssysteme, Sensoren und Kameras oder wissenschaftliche Experimente – beim Flug durchs All benötigen Satelliten jede Menge Energie. Scheint die Sonne auf den Satelliten, erzeugen Solarzellen diese Energie. Befindet er sich im Schatten der Erde, stellen Batterien die notwendige elektrische Leistung zur Verfügung.

Kleinsatelliten, Megakonstellationen und Strategien gegen zunehmenden Weltraummüll

13. April 2017

Am 15. Februar 2017 hat eine indische Trägerrakete die Rekordanzahl von 104 Satelliten gleichzeitig ins All gebracht - neben einem 714 Kilogramm schweren Erdbeobachtungssatelliten und zwei kleineren Technologieerprobungssatelliten gehörten 101 Kleinsatelliten mit Gewichten zwischen etwa einem und vier Kilogramm zum Gepäck.

NGT CARGO: So sieht der Güterzug der Zukunft aus

13. April 2017

Verkehrsforscher des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) haben mit dem Triebwagenzug NGT CARGO ein innovatives und ganzheitliches Konzept entwickelt, um die Attraktivität des Schienengüterverkehrs zu steigern.

Zukunft des Raumtransports: Verändern große Satellitennetzwerke unseren Weg ins All?

12. April 2017

Der Stellenwert der globalen Vernetzung in der Raumfahrt ist enorm gestiegen. Die immer breitere Digitalisierung und die damit einhergehende stetig wachsende Datenmenge definieren die Anforderungen an den Raumfahrtsektor neu.

"Wir entwickeln Lösungen für eine zukunftsfähige Energieversorgung und Mobilität"

11. April 2017

Auf der Hannover Messe Industrie vom 24. bis zum 29. April 2017 spielt das Thema Energie 4.0 eine wichtige Rolle. Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) präsentiert sich dort wieder mit seiner Energieforschung. Prof. Karsten Lemmer, Vorstand für Energie und Verkehr im DLR, ist verantwortlich für die strategische Ausrichtung und Weiterentwicklung der Forschungsarbeiten in diesen gesellschaftlich so relevanten Bereichen. Im DLR forschen rund 1200 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler mit unterschiedlichsten Kompetenzen an umweltfreundlichen, effizienten und kostengünstigen Technologien für ein zukunftsfähiges Energiesystem und eine nachhaltige Mobilität. Im Interview erläutert Prof. Lemmer, welche Themen die Forschung in den Bereichen Energie und Verkehr im DLR in Zukunft prägen werden.

Erdbeobachtung und Satellitennavigation: DLR-Spezialpreise ausgeschrieben

11. April 2017

Die neue Wettbewerbssaison ist gestartet: Das DLR sucht wieder die besten Anwendungsideen im Bereich Satellitennavigation und Erdbeobachtung für die Ideenwettbewerbe "European Satelliten Navigation Competition" (ESNC) und "Copernicus Masters". Inzwischen ist noch mehr möglich: So stehen seit Ende 2016 die ersten Services des europäischen Satellitennavigationssystems Galileo für den Praxiseinsatz zur Verfügung. Zuvor waren erstmals vier Galileo-Satelliten gleichzeitig mit einem Start in ihre Orbits gebracht worden. Die Ariane-Rakete verschaffte der Konstellation damit einen Schub auf jetzt bereits 18 Satelliten. Auch das europäische Erdbeobachtungsprogramm Copernicus ist nun einsatzfähig: Mit dem Start von Sentinel-2B Anfang März 2017 sind inzwischen fünf Satelliten auf ihrer Wächtermission und liefern wertvolle Daten zu Erdoberflächen, Ozeanen, Atmosphäre, Katastrophenmanagement, Klimawandel und Sicherheit.

12 Minuten Schwerelosigkeit

7. April 2017

Bereits zum zehnten Mal und sieben Jahre nach dem letzten Start einer MAXUS-Rakete startete am 7. April 2017 die Forschungsrakete MAXUS-9 der europäischen Weltraumorganisation ESA von der nordschwedischen Startanlage Esrange bei Kiruna. Nach knapp 12 Minuten in der Schwerelosigkeit landete die Nutzlast der Rakete wieder sicher mit einem Fallschirm und wurde vom Missionsteam geborgen. Mit Erreichen der Schwerelosigkeitsphase wurden insgesamt fünf Experimente mit unterschiedlichem Schwerpunkt im Inneren der Nutzlast durchgeführt. Mit dabei waren auch drei deutsche Forschungsvorhaben des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR), sowohl aus der Materialphysik (XRMON-Diff2 und GRADECET), als auch aus der Biologie (EuGraPho), die vom Raumfahrtmanagement des DLR und vom Kölner DLR-Institut für Materialphysik im Weltraum gefördert wurden.

Mars: Dreifachkrater im Land der Sirenen

6. April 2017

Aktuelle Bilder der HRSC-Kamera zeigen einen durch Asteroideneinschläge entstandenen Dreifachkrater in der Region Sirenum Terra auf dem Mars. Am Kraterboden befinden sich geschichtete Ablagerungen, die auf das längere Vorhandensein eines Sees dort schließen lassen.

Satellitenkollisionen verhindern mit SMARTnet™

6. April 2017

Das Deutsche Raumfahrtkontrollzentrum (GSOC) des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) hat zusammen mit dem Astronomischen Institut der Universität Bern die erste Teleskopstation in Südafrika in Betrieb genommen: Die Station dient zur permanenten Überwachung des geostationären Orbits und ist Teil des SMARTnet™-Netzwerkes (Small Aperture Robotic Telescope Networks). Ihre Sensoren liefern wichtige Informationen, um Kollisionen im täglichen Satellitenbetrieb zu verhindern. Mit Hilfe der gewonnenen Daten werden die vom GSOC betriebenen Satelliten in Zukunft noch sicherer gesteuert werden können.

 
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