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Alle Jahrgänge

Die Möglichmacher Teil 5: Petra Georgi

Die Möglichmacher Teil 5 - Unterstützen mit besonderem Schwung

22. Dezember 2015

Petra Georgi ist Leiterin des Projektmanagementsupports beim Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR). Von Köln aus unterstützt sie Forscherinnen und Forscher. Sie hilft Wissenschaftlern, Ingenieuren und Technikern Drittmittel für ihre Forschungsprojekte zu akquirieren. Auch während die Laufzeit der Forschungsarbeit steht Petra Georgi mit Rat und Tat zur Seite und sorgt für einen erfolgreichen Abschluss. Neuen Schwung holt sie sich in ihrer freien Zeit beim Golf.

Kanarische Inseln: Strom aus erneuerbaren Energien zu 100 Prozent möglich und wirtschaftlich

21. Dezember 2015

Die Kanarischen Inseln können bis zum Jahr 2050 ihren gesamten Strombedarf aus erneuerbaren Energiequellen decken und so langfristig eine nachhaltige, emissionsfreie sowie ökonomisch sinnvolle Energieversorgung aufbauen. Das zeigt eine jüngst veröffentliche Studie, die das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) im Auftrag von Greenpeace erstellt hat.

ExoMars 2016 - Über Kasachstan zum Roten Planeten

18. Dezember 2015

Gibt oder gab es Leben auf dem Mars? Die zweigeteilte europäisch-russische Mission ExoMars soll diese Frage beantworten. Der erste Teil dieses Projekts - der Trace Gas Orbiter (TGO) und der Landedemonstrator Schiaparelli - wird im März 2016 vom russischen Kosmodrom Baikonur aus mit einer Proton-Rakete in Richtung Mars starten, um Spurengase auf dem Roten Planeten aufzuspüren. Der zweite Teil ist ein Rover, der 2018 aufbrechen soll. Der Trace Gas Orbiter wird nun seine Reise nach Kasachstan antreten und dort am 23. Dezember 2015 ankommen. Schiaparelli landet zuvor schon am 21. Dezember in Baikonur. Das Raumfahrtmanagement im Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) unterstützt die ExoMars 2016 und 2018-Missionen durch die Koordination der deutschen Beiträge für die Europäische Weltraumorganisation ESA . Zudem sind drei DLR-Institute und zahlreiche deutsche Firmen an beiden Teilen der Mission beteiligt.

"Tele-Handshake" zwischen ISS und Erde

18. Dezember 2015

Eine einfache Geste der Begrüßung und doch außergewöhnlich: Händeschütteln zwischen einem Astronauten auf der Internationalen Raumstation ISS und Wissenschaftlern am Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR). Die Interaktion erfolgte mittels des humanoiden DLR-Roboters SpaceJustin, der sich in Oberpfaffenhofen befindet und am 17. Dezember 2015 von der ISS aus ferngesteuert wurde. Der Kosmonaut Sergei Volkov auf der ISS und DLR-Institutsdirektor Prof. Alin Albu-Schäffer auf der Erde konnten sich gegenseitig sehen, miteinander sprechen und - dank Kraftrückkoppelung - die Kraft und die Bewegung des Händeschüttelns spüren.

DLR testet Helmsystem in Flugversuchen

18. Dezember 2015

Einen Hubschrauber unter eingeschränkten Sichtbedingungen sicher zu landen, ist eine enorme Herausforderung für den Piloten. Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) hat eine Anzeige für ein Helmsystem entwickelt, das Piloten besonders bei der Landung unter schlechten Sichtbedingungen unterstützen soll. In Flugversuchen mit dem DLR-Hubschrauber ACT/FHS, einem umgebauten Eurocopter EC135, wurde getestet, ob das Helmdisplay die Beanspruchung des Piloten im Landeanflug verringern kann.

Doppelstart von "Andriana" und "Liene": Galileo-Familie wächst auf zwölf Satelliten

17. Dezember 2015

An Bord einer russischen Sojus-Trägerrakete sind am 17. Dezember 2015 um 12.51 Uhr mitteleuropäischer Zeit (8.51 Uhr Ortszeit) zwei neue Galileo-Satelliten mit den Namen "Andriana" und "Liene" vom europäischen Raumfahrtzentrum in Kourou (Französisch-Guayana) gestartet.

Die Möglichmacher Teil 4: Thomas Scherwenke

Die Möglichmacher Teil 4 - Auf den Geschmack gebracht

16. Dezember 2015

Thomas Scherwenke bekocht jede Woche die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des DLR-Standorts Stuttgart. Er ist dort Kantinenleiter und Leiter der Wirtschaftsbetriebe und damit verantwortlich für die Auswahl und die Zusammenstellung der täglich wechselnden Gerichte. Hier kann er neue Ideen ausprobieren und seine Vorstellungen kreativ umsetzen. Mit den limitierenden Möglichkeiten seiner Küche, hat er allerdings zu kämpfen. Wenn er sich eine Ruhepause gönnen möchte, fährt er von Stuttgart in den Norden ans Meer.

Vertical Farm

Vertical Farming: Landwirtschaft im Hochhaus

11. Dezember 2015

Ackerflächen mitten in der Stadt, direkt vor Ort, gibt es längst nicht mehr - stattdessen werden Lebensmittel über weite Strecken hin zum Verbraucher transportiert. Mit der "Vertical Farm 2.0", die Ingenieure des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) gemeinsam mit internationalen Partnern entworfen haben, wäre Pflanzenanbau in Großstädten möglich – auf mehreren Etagen, mit extrem kurzen Transportwegen und ganz ohne Ackerboden. Salat, Tomaten, Gurken und Kräuter könnten dabei das gesamte Jahr über gezüchtet und geerntet werden. "In unserer Produktionsfabrik würden wir die Pflanzen unter genau kontrollierten und optimalen Bedingungen züchten", erläutert Conrad Zeidler vom DLR-Institut für Raumfahrtsysteme. "Dabei unterscheidet sich unser Salat oder unsere Tomate im Geschmack nicht von den Lebensmitteln, wie man sie heute in Supermärkten kauft."

Weiterhin leichtes Wachstum in der Windenergie

Zahl der Beschäftigten im Bereich erneuerbarer Energien sinkt um vier Prozent

10. Dezember 2015

355.400 Menschen arbeiteten im Jahr 2014 in Deutschland im Bereich der erneuerbaren Energien, etwa vier Prozent weniger als noch ein Jahr zuvor. Von dem Rückgang besonders betroffen war einmal mehr die Solarbranche, die Windenergie konnte dagegen eine positive Beschäftigungsentwicklung verzeichnen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Abschätzung, die das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) gemeinsam mit dem Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) und der Gesellschaft für Wirtschaftliche Strukturforschung (GWS) vorgenommen hat.

Die Möglichmacher Teil 3: Kathrin Kaus

Die Möglichmacher Teil 3 - Leichtbauteile - maßgeschneidert

9. Dezember 2015

Kathrin Kaus arbeitet beim DLR-Institut für Faserverbundleichtbau und Adaptronik in Braunschweig. Dort ist sie zuständig für die Fertigung maßgeschneiderter Testbauteile für Flugzeuge aus carbonfaserverstärkten Kunststoffen (CFK). Diese Kunststoffe haben gegenüber Aluminium oder Stahl den Vorteil, dass sie leicht und gleichzeitig sehr fest sind - ideal also für die Luftfahrt. Kathrin Kaus gibt damit den Ideen der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern erstmals eine Form. Den Kopf wieder frei bekommt sie bei langen Ausritten mit ihrem Pferd.

 
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