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Alle Jahrgänge

Nordpoleiskappe des Mars

Flug über die Nordpoleiskappe des Mars

11. Mai 2017

Wie eine gigantische Spirale aus Eis und Schnee sieht sie aus, die Nordpoleiskappe des Mars. Dunkle Gräben wechseln sich ab mit eisbedeckten Hügeln. Dieser simulierte Überflug über den Nordpol zeigt die permanente Eiskappe und die große Schlucht Chasma Boreale.

Mit Astro-Alex zur ISS: Gewinner des DLR Studentenwettbewerbs "Überflieger" ausgewählt

8. Mai 2017

Die drei Gewinnerteams des Wettbewerbs "Überflieger" stehen nun fest: Studierende der Universitäten Frankfurt, Stuttgart und Duisburg-Essen werden ihre Experimente während der kommenden Mission des deutschen ESA-Astronauten Alexander Gerst im Sommer 2018 zur Internationalen Raumstation ISS senden dürfen.

DLR investiert 25 Millionen Euro in Neubau am Standort Stuttgart

8. Mai 2017

Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) hat seinen Standort Stuttgart erweitert und mehr als 25 Millionen Euro in ein neues Gebäude investiert. Der Neubau bietet eine zusätzliche Nutzfläche von 5.200 Quadratmetern mit einer hochmodernen Infrastruktur. In den dort zur Verfügung stehenden Labor- und Büroräumen arbeiten rund 110 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler an Zukunftsthemen aus den Bereichen Laser- und Energiespeicherforschung.

Viel Fingerspitzengefühl...

Die Forscherinnen von Morgen

27. April 2017

Der Girls‘Day ist nach eigenen Angaben das größte Berufsorientierungsprojekt für Schülerinnen weltweit. Am 27. April 2017, dem diesjährigen "Mädchenzukunftstag", öffneten deutschlandweit Unternehmen, Betriebe und Hochschulen ihre Türen für junge Frauen, um ihnen einen Einblick in die Berufswelt zu geben und sie für Naturwissenschaft, Technik, Handwerk und IT zu begeistern. Auch am Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) konnten an insgesamt neun Standorten über vierhundert Schülerinnen einen Blick hinter die Kulissen des Forschungszentrums werfen. In den DLR_School_Labs experimentierten die Nachwuchsforscherinnen ab der fünften Klasse und erhielten spannende Einblicke in die Forschungsbereiche Luftfahrt, Raumfahrt, Energie, Verkehr und Sicherheit.

Roboter-Airbag: Auszeichnung für Innovation auf der Hannover Messe

27. April 2017

Roboter und Mensch arbeiten immer enger in Produktionsprozessen zusammen. Scharfkantige Roboterwerkzeuge und Werkstücke stellen bisher jedoch ein Verletzungsrisiko dar. Am Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) wurde daher ein spezieller Airbag entwickelt, der die gefährdenden Teile umschließt und dem Bediener damit eine sichere, unmittelbare Zusammenarbeit mit einem Industrieroboter ermöglicht. Die Funktion des Roboter-Gesamtsystems wird dabei nicht eingeschränkt. Das System bietet eine einfache Lösung mit ausgeklügelter Technologie, die die Taktzeiten in der Produktion verkürzt und die Produktivität dadurch erhöht: Für den „End effector-Airbag“ wurden Wissenschaftler des DLR-Instituts für Robotik und Mechatronik am 27. April 2017 mit dem KUKA Innovation Award ausgezeichnet. Der Preis ist mit 20.000 Euro dotiert und wurde auf der Hannover Messe 2017 überreicht.

Hilfe aus dem All: Mit Radarsatelliten durch Eis navigieren

25. April 2017

Das Forschungsschiff Akademik Tryoshnikov ist von seiner Antarktisumrundung zurückgekehrt. Nach erfolgreichem Abschluss der "Antarctic Circumnavigation Expedition" lief der Eisbrecher mit dem internationalen Forscherteam am frühen Morgen des 25. April 2017 in Bremerhaven ein. Wissenschaftler der Forschungsstellen für Maritime Sicherheit des Deutschen Zentrums für Luft-und Raumfahrt (DLR) in Bremen und Neustrelitz haben die Mission begleitet. Nicht vor Ort, aber aus dem All. Sie unterstützten die Navigation in den eisbedeckten Gewässern durch Aufnahmen der Radarsatelliten TerraSAR-X und Sentinel-1. Erstmals wurden nun neben Radarbildern auch aus Satellitendaten generierte Eiskarten an Bord geschickt – Karten, die Rückschlüsse auf die Dicke und die Befahrbarkeit des Eises erlauben. "Unser erklärtes Ziel ist es, dass diese Produkte zukünftig automatisch, zusätzlich zu den Satellitenbildern zur Verfügung stehen" erklärt Egbert Schwarz, Wissenschaftler der Forschungsstelle Maritime Sicherheit in Neustrelitz.

Alternative Brennstoffe, emissionsarme Gasturbinen und eine Klimaanlage für Elektroautos

21. April 2017

CO2-neutrale Brennstoffe sind ein wichtiger nächster Schritt auf dem Weg zu einer klimafreundlichen Energieversorgung. Auf der Hannover Messe vom 24. bis 28. April 2017 stellen Energieforscher des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) vor, wie solche Energieträger in Zukunft mit erneuerbaren Energien, insbesondere Sonnenenergie, hergestellt und genutzt werden können. Mit dem Brennstoffzellenflugzeug HY4 und einer Klimaanlage für Elektrofahrzeuge zeigt das DLR ganz konkrete Beispiele, wie mehr Nachhaltigkeit auch in der Mobilität gelingt. Das DLR stellt zudem eine moderne Gasturbine mit geringen Schadstoffemissionen für eine dezentrale Energieversorgung vor. Aus dem Bereich der Robotik präsentiert das DLR einen Airbag für die sichere Interaktion zwischen Mensch und Maschine.

DLR-Forscher entwickeln und testen Batterien für Satelliten

20. April 2017

Ob für Bordcomputer, Steuerungssysteme, Sensoren und Kameras oder wissenschaftliche Experimente – beim Flug durchs All benötigen Satelliten jede Menge Energie. Scheint die Sonne auf den Satelliten, erzeugen Solarzellen diese Energie. Befindet er sich im Schatten der Erde, stellen Batterien die notwendige elektrische Leistung zur Verfügung.

Kleinsatelliten, Megakonstellationen und Strategien gegen zunehmenden Weltraummüll

13. April 2017

Am 15. Februar 2017 hat eine indische Trägerrakete die Rekordanzahl von 104 Satelliten gleichzeitig ins All gebracht - neben einem 714 Kilogramm schweren Erdbeobachtungssatelliten und zwei kleineren Technologieerprobungssatelliten gehörten 101 Kleinsatelliten mit Gewichten zwischen etwa einem und vier Kilogramm zum Gepäck.

NGT CARGO: So sieht der Güterzug der Zukunft aus

13. April 2017

Verkehrsforscher des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) haben mit dem Triebwagenzug NGT CARGO ein innovatives und ganzheitliches Konzept entwickelt, um die Attraktivität des Schienengüterverkehrs zu steigern.

 
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