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Alle Jahrgänge

Sentinel-5P: Quantensprung in der Atmosphärenbeobachtung

1. Dezember 2017

Am 1. Dezember 2017 wurden am Earth Observation Center (EOC) des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Oberpfaffenhofen die ersten Satellitenaufnahmen von Sentinel-5 Precursor präsentiert. Sie geben einen Vorgeschmack auf den neuen Datenservice. Künftig stehen aktuelle Informationen zu Luftqualität, Ozon und Klimafaktoren zur Verfügung – mit einer weltweiten Abdeckung und einer teils hundertmal höheren Auflösung als bisher. Sentinel-5P ist das jüngste Flottenmitglied des europäischen Erdbeobachtungsprogramms Copernicus: die gewonnenen Atmosphärendaten und Kartenprodukte sind für jedermann frei zugänglich.

Diskussionsrunde zum Thema Digitalisierung

DLR Jahreshauptversammlung 2017

1. Dezember 2017

Am 30. November 2017 fand in Berlin die alljährliche Jahreshauptversammlung des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) statt. Von besonderem Interesse für die rund 300 Teilnehmer waren die Themen Digitalisierung und Klimawandel. Diese beiden Themen finden sich auch in der neuen DLR-Strategie wieder.

Die DLR-Wissenschaftspreisträger 2017 im Porträt

1. Dezember 2017

Ein Messgerät, das atomaren Sauerstoff im Weltall aufspürt und ein Verfahren, das einen dreidimensionalen Einblick in turbulente Strömungen ermöglicht. Die Wissenschaftler hinter diesen beiden Entwicklungen werden mit dem Wissenschaftspreis 2017 des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) ausgezeichnet. Der Preis für herausragende Forschungsprojekte wird von einer unabhängigen Jury mit internationalen Experten aus Forschung und Industrie vergeben. Wir stellen hier die DLR-Wissenschaftler und ihre Arbeit vor.

HYDROSOL_Plant: Wasserstoff aus Sonnenlicht

29. November 2017

Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) hat am 28. November 2017 gemeinsam mit internationalen Projektpartnern die bislang größte solarchemische Anlage zur Produktion von Wasserstoff präsentiert. Im Projekt HYDROSOL_Plant haben Wissenschaftler und Industrieunternehmen gemeinsam das Verfahren der direkten Wasserstoffherstellung durch Sonnenstrahlung weiterentwickelt. Mit verbesserten Materialen und einem neuen Aufbau des Reaktors war es möglich, eine Anlage mit einer Leistung von 750 Kilowatt aufzubauen. Sie ist damit deutlich leistungsstärker als die vorherige Entwicklungsstufe, die über eine Leistung von 100 kW verfügte. In den kommenden Monaten werden die Wissenschaftler auf der Plataforma Solar in Almeria (PSA) im Süden Spaniens im Test- und Demonstrationsbetrieb Wassersoff herstellen und die Eignung der Materialien untersuchen.

Automatisiertes und vernetztes Fahren im Güterverkehr - Auswirkungen auf die Logistikbranche

29. November 2017

Automatisiertes und vernetztes Fahren bedeuten auch für die Logistikbranche gravierende Veränderungen. Im Projekt ATLaS (Automatisiertes und vernetztes Fahren in der Logistik - Chancen für mehr Wertschöpfung) untersuchen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Deutschen Zentrums für Luft und Raumfahrt (DLR) und der TU Hamburg-Harburg (TUHH), wie sich dieser Wandel auf den Güterverkehr auswirken wird. Das Ziel des Projekts ist es, herauszufinden, welche Veränderungen im Güterverkehr anstehen und wie die Einführung wichtiger Technologien bestmöglich unterstützt werden kann. ATLaS wird vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) gefördert.

50 Jahre Weilheim "Tor zum Weltall"

21. November 2017

Am 20. November 1967 wurde der Grundstein für die Bodenstation Weilheim vom damaligen Bundesfinanzminister Franz Josef Strauß gelegt. "Dies war ein Symbol für den Eintritt der Bundesrepublik Deutschland in das Zeitalter der Weltraumfahrt und -forschung", so Professor Pascale Ehrenfreund, Vorstandsvorsitzende des DLR. "Der Standort Weilheim ist für das DLR eine wesentliche Kommunikationsverbindung zwischen Erde und Weltraum. Damit ist sie von besonderer Bedeutung für die nationale und internationale Raumfahrt".

Prof. Tilman Spohn und Prof. Heike Rauer sprechen über die Faszination der Planetenforschung

Die Kunst der Planetenforschung

16. November 2017

Wie ist das Sonnensystem entstanden? Sind wir alleine im All? Und wie können wir außerirdische Lebensformen wissenschaftlich nachweisen? Diese Fragen beschäftigen Wissenschaftler und Laien gleichermaßen. Die Planetenforschung arbeitet daran, Antworten zu finden. Zahlreiche Missionen und Projekte zur Erforschung unseres Sonnensystems und den benachbarten Planetensystemen haben ein vielschichtiges Bild unseres Universums gezeichnet und die Fachleute Stück für Stück immer näher zu den Antworten auf die Fragen gebracht. Prof. Tilman Spohn, bis Ende Oktober Leiter des Instituts für Planetenforschung des Deutschen Zentrums für Luft und Raumfahrt (DLR), und Prof. Heike Rauer, die das Forschungsinstitut seit dem 1. November 2017 leitet, sind überzeugt, dass die Entdeckung von konkreten Hinweisen auf weitere Lebensformen nicht mehr lange auf sich warten lassen wird. Hier sprechen sie über die Faszination der Planetenforschung, die Kraft der Bilder, aktuelle und vergangene Missionen und über Süßigkeiten.

Aufgerissene Marskruste in Sirenum Fossae

16. November 2017

Diese Bilder der Marskamera HRSC zeigen eine Region auf dem Mars, die stark vom Vulkanismus und damit einhergehenden tektonischen Vorgängen geprägt wurde. Auffällig sind parallel verlaufenden Gräben, die das Gebiet durchziehen - die Sirenum Fossae.

Leuchterscheinung über Südwestdeutschland

Leuchterscheinung über Südwestdeutschland

15. November 2017

Am frühen Abend des 14. November 2017 wurde über weiten Teilen von Rheinland-Pfalz, Baden-Württemberg, Hessen, dem Saarland und Bayern sowie der Schweiz ein Meteor, also eine Feuerkugel oder sogenannter Bolide, beobachtet. Weit über hundert Augenzeugen berichteten dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) über die Kontaktadresse über die Webseiten des Europäischen Feuerkugelnetz von einer auffallenden atmosphärischen Leuchterscheinung, die sie um 17.45 Uhr Mitteleuropäischer Zeit am frühen Nachthimmel gesehen haben. Auch in einschlägigen Internetforen, die sich mit Meteoroiden und anderen atmosphärischen Erscheinungen befassen, wurden weit über tausend Beobachtungen eingebracht. Mehrheitlich wurde das Phänomen von vielen Beobachtern als in intensivem Grün leuchtende Erscheinung geschildert, die mehrere Sekunden lang zu beobachten war und am Ende in zwei Teile zerfiel. Bei dem "Eindringling" dürfte es sich mit größter Wahrscheinlichkeit um einen kosmischen Körper handeln, und eher nicht - wie in manchen Medien kommentiert - um Weltraumschrott.

Helfer aus dem All: Satellitendaten für die digitale Landwirtschaft

12. November 2017

Wie kann moderne Landwirtschaft von der Satellitenfernerkundung profitieren? Welche Konzepte bieten Raumfahrttechnologien für digitalen Ackerbau und Pflanzenzucht ("Smart Farming")? Antworten auf diese und ähnliche Fragen gibt das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) vom 12. bis 18. November 2017 auf der weltweit größten Messe für Landtechnik, der Agritechnica, in Hannover. Der Auftritt des DLR Raumfahrtmanagements ist Teil des Gemeinschaftsstandes B52 des Maschinenringes in Halle 20.

 
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