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Alle Jahrgänge

Blinklicht schützt Radfahrer vor abbiegenden Fahrzeugen - DLR forscht mit "Amber Light" im Braunschweiger Stadtverkehr

8. März 2018

Radfahrer sind im Straßenverkehr besonders gefährdet. Umso wichtiger ist es, sie zu schützen und kritischen Situationen vorzubeugen. Das hat sich auch das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) zum Ziel gesetzt und installiert nun das sogenannte "Amber Light" an der Braunschweiger Forschungskreuzung.

Übergabe der LFU

Nach dem letzten Flug: DLR übergibt Forschungsflugzeug LFU an das Deutsche Museum

8. März 2018

50 Jahre lang flog die LFU 205, eines der ersten Motorflugzeuge in Kunststoffbauweise, für das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR). Am 8. März 2018 wurde sie offiziell an das Deutsche Museum in München übergeben und steht ab jetzt in der Flugwerft Schleißheim.

Das DLR auf der JEC 2018 in Paris

6. März 2018

Auf der JEC World in Paris, der europäischen Leitmesse für Faserverbundleichtbau, präsentiert das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) vom 6. bis 8. März 2018 aktuelle Forschungsprojekte rund um das Thema faserverstärkte Hochleistungskunststoffe. Im Mittelpunkt des gemeinsamen Auftritts des DLR-Instituts für Faserverbundleichtbau und Adaptronik, des Zentrums für Leichtbauproduktionstechnologie (ZLP) in Stade, der DLR-Einrichtung Simulation und Softwaretechnik und des DLR-Instituts für Bauweisen und Strukturtechnologie, stehen in diesem Jahr innovative Technologien für die digitalisierte Produktion von Faserverbundbauteilen. Am rund 80 Quadratmeter großen DLR-Stand in Halle 5a (E66) zeigen und erklären die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler vielfältige Beispiele für Anwendungen vor allem aus den Bereichen der Luft- und Raumfahrt.

Fit für die Energiewende: Wie flexibel ist die Grundstoffindustrie?

5. März 2018

Die Grundstoffindustrie, wie zum Beispiel Glashersteller oder Zementwerke, benötigt gut die Hälfte des industriellen Strombedarfs in Deutschland. Eine Studie unter Beteiligung des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) zeigt Möglichkeiten auf, wie dieser Industriezweig seinen Stromverbrauch dem zeitlichen und örtlichen Angebot anpassen und damit Schwankungen bis hin zur sogenannten Dunkelflaute überbrücken kann. Angesichts des großen Energiebedarfs ist die Flexibilisierung dieses Industriesektors eine wichtige Stellschraube für ein stabiles Stromnetz mit einem angestrebten hohen Anteil an erneuerbarer Energie. Die Studie entstand im Rahmen des Kopernikus-Projektes SynErgie und wurde vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert

Mittelmeer statt Übersee: Touristischer Luftverkehr weiter im Aufwind

2. März 2018

Der touristische Luftverkehr wächst 2018 erneut stärker als der Luftverkehr insgesamt. Das zeigt eine nun veröffentlichte Analyse des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) mit Blick auf die Vorlieben deutscher Flugreisender. Flüge ab Deutschland in vorwiegend touristisch geprägte Gebiete können ein Plus von 0,7 Prozent verzeichnen, während die Zahl aller Flüge im deutschen Luftverkehr nur um 0,4 Prozent steigt. Größte Gewinner sind Nordafrika, die Balkanstaaten am Schwarzen Meer sowie Griechenland. Rückgänge verzeichnen Ziele in der Karibik und in den USA.

Goldenes Jubiläum: 50 Jahre Deutsches Raumfahrtkontrollzentrum GSOC

2. März 2018

Deutschland blickt auf eine reiche Tradition in der Erforschung und Nutzung des Weltraums und hat die internationale Raumfahrt maßgeblich mitgestaltet. Ob Planetenforschung, Klimaforschung oder Missionen mit Astronauten – Deutschland ist aus der Raumfahrt heute nicht mehr wegzudenken. Eine Voraussetzung dafür wurde vor 50 Jahren geschaffen: Das Deutsche Raumfahrtkontrollzentrums, kurz GSOC (German Space Operations Center). Am 1. März 1968 begann der Aufbau des GSOC am Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Oberpfaffenhofen bei München.

Astronaut Scott Tingle steuert DLR-Roboter Justin aus dem All

2. März 2018

Die ersten 1480 Kilometer von Denver zum kalifornischen Raketenstartgelände Vandenberg Air Force Base in Kalifornien sind geschafft - an Bord eines Flugzeugs. Die nächsten xx Millionen Kilometer in Richtung Mars werden das InSight-Raumschiff und sein Landegerät dann nach seinem Start am 5. Mai 2018 alleine zurücklegen müssen. Seine Mission: der Rote Planet wird gründlich untersucht - ein Seismometer der französischen Raumfahrtagentur CNES misst seinen Puls, das Sensorpaket HP3 (Heat Flow and Physical Properties Package) des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) erfasst seine Temperatur im Inneren, und das Experiment RISE des Jet Propulsion Laboratory JPL der NASA wird seine Reflexe aufnehmen. Bevor es jedoch soweit ist, müssen die Raumsonde und die Instrumente an Bord noch die letzten Funktionstests und Inspektionen bestehen, die sicherstellen, dass alles den Transport zur Startbasis unbeschadet überstanden hat.

CIMON - der intelligente Astronautenassistent

2. März 2018

CIMON kann sehen, hören, verstehen, sprechen - und fliegen. Er ist rund, hat einen Durchmesser von 32 Zentimetern und wiegt fünf Kilogramm. Sein robotisches Vorbild war in den 1980er Jahren in der Zeichentrickserie "Captain Future" Professor Simon Wright, das "fliegende Gehirn" mit Sensoren, Kameras und einem Sprachprozessor. Fast 40 Jahre später könnte jetzt mit CIMON (Crew Interactive MObile companioN), einem astronautischen Flugbegleiter und Assistenzsystem, aus Science Fiction tatsächlich "Science Fact" werden.

DLR-Maulwurf HP³ wurde mit seinem Raumschiff zur Startbasis transportiert

2. März 2018

Die ersten 1480 Kilometer von Denver zum kalifornischen Raketenstartgelände Vandenberg Air Force Base in Kalifornien sind geschafft - an Bord eines Flugzeugs. Die nächsten 485 Millionen Kilometer in Richtung Mars werden das InSight -Landegerät dann nach seinem Start am 5. Mai 2018 alleine zurücklegen müssen. Seine Mission: der Rote Planet wird gründlich untersucht - ein Seismometer der französischen Raumfahrtagentur CNES zeichnet Marsbeben auf, das Sensorpaket HP³ (Heat Flow and Physical Properties Package) des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) erfasst den Wärmestrom aus dem Inneren und die physikalischen Eigenschaften des Marsbodens, und das Experiment RISE des Jet Propulsion Laboratory JPL der NASA misst Bewegungen der Rotationsachse des Planeten. Bevor es jedoch soweit ist, müssen die Raumsonde und die Instrumente an Bord noch die letzten Funktionstests und Inspektionen bestehen, die sicherstellen, dass alles den Transport zur Startbasis unbeschadet überstanden hat.

Neue Mars-Express-Aufnahmen der Marsmonde Phobos und Deimos

1. März 2018

Der Mars-Express-Orbiter ist gegenwärtig der einzige Satellit, der den Mars aus einer elliptischen Umlaufbahn erkundet. Das ermöglicht auch regelmäßige nahe Vorbeiflüge an Phobos, dem größeren der beiden Marsmonde. Im Sommer 2017 konnte der Mond aus circa 115 Kilometern Entfernung von der Kamera HRSC beobachtet werden. Die vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) entwickelte und betriebene hochauflösende Stereokamera HRSC lieferte Bilder des Mondes mit einer Auflösung von bis zu vier Metern pro Pixel. Von der nun mehr als 14 Jahre andauernden ESA-Mission Mars Express wurde Phobos schon mehrmals aus Entfernungen von weniger als 150 Kilometern beobachtet.

 
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