Features

Features-Archiv

  • loading with js...
  • <<
  • Seite 4 von 91
  • >>

Alle Jahrgänge

Von heiß bis kalt – Solarforscher testen neues Siliconöl unter Kraftwerksbedingungen

14. Juli 2017

Solarthermische Kraftwerke spielen für die Energiewende in sonnenreichen Weltregionen eine sehr wichtige Rolle, da sie in Kombination mit einem Wärmespeicher auch nach Sonnenuntergang Strom liefern können. Um die Effizienz von solaren Parabolrinnenkraftwerken signifikant zu steigern, arbeitet ein Konsortium aus Forschung und Industrie unter Leitung des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) derzeit an der Verbesserung der in den Absorberrohren eingesetzten Wärmeträgerölen. Derzeit wird die Praxistauglichkeit eines durch die Wacker Chemie AG neuentwickelten Siliconöls bei Temperaturen bis zu 425 Grad Celsius erprobt.

Das HRSC%2dBild zeigt Rinnen und Talnetzwerke ind er Region Libya Montes auf dem Mars

Urzeitliche Flüsse in Libya Montes

13. Juli 2017

Das Hochland Libya Montes ist eines der ältesten Gebiete auf dem Mars. Auf den aktuellen Bildern der vom DLR betriebenen HRSC-Kamera erkennt man eine Vielzahl von Rinnen und dichten Talnetzwerken.

Junge Vulkane auf dem Mars

Junger Vulkanismus und hydrothermale Minerale auf dem Mars

12. Juli 2017

Vulkanismus ist ein weit verbreitetes Phänomen auf dem Mars. Seit Jahrzehnten rätseln die Wissenschaftler, ob Vulkanismus auch im Inneren der Valles Marineris tätig war. Nun haben vier Wissenschaftler, darunter Ernst Hauber vom DLR-Institut für Planetenforschung, ein Gebiet mit 130 kleinen Vulkanen auf dem Grund der Valles Marineris entdeckt.

15. Juli 2017: Tag der offenen Tür des DLR Stuttgart

12. Juli 2017

Emissionsfrei Fliegen mit Brennstoffzelle, mit Lasern auf der Jagd nach Weltraumschrott oder Hochleistungskunststoffe von Roboterhand gefertigt – wie das funktioniert, zeigen die Forscherinnen und Forscher des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) am Tag der offenen Tür in Stuttgart. Am Samstag, den 15. Juli 2017 öffnet der DLR-Standort von 11:00 bis 18:00 Uhr seine Labore und Versuchsanlagen für eine spannende Entdeckungsreise in die Welt der angewandten Wissenschaft.

Weltpremiere des Antarktis-Gewächshauses EDEN-ISS

7. Juli 2017

Die weltweite Nahrungsmittelproduktion ist eine der zentralen gesellschaftlichen Herausforderungen im 21. Jahrhundert. Eine steigende Weltbevölkerung bei gleichzeitigen Umwälzungen durch den Klimawandel fordern neue Wege, um Nutzpflanzen auch in klimatisch ungünstigen Regionen kultivieren zu können. Für Wüsten und Gebiete mit tiefen Temperaturen wie auch bei Weltraummissionen zu Mond und Mars ermöglicht ein geschlossenes Gewächshaus von Wetter, Sonne und Jahreszeit unabhängige Ernten sowie weniger Wasserverbrauch und den Verzicht auf Pestizide und Insektizide. Mit dem Projekt EDEN-ISS geht solch ein Modell-Gewächshaus der Zukunft Ende 2017 für ein Jahr unter antarktischen Extrembedingungen in die Langzeiterprobung. Am 07. Juli 2017 wurde das weltweit einmalige Antarktis-Gewächshaus beim Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) am Standort Bremen erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt.

Spatenstich H2ORIOZON

5. Wasserstoff-Tagung beim DLR Lampoldshausen

6. Juli 2017

Welchen Beitrag kann Wasserstoff für die Mobilität von morgen, als Energiespeicher und für eine klima- und umweltfreundliche Versorgung mit Wärme und Strom, und somit für die Energiewende leisten? Und wie können Raumfahrt und Energieforschung voneinander profitieren? Das sind die Kernfragen der 5. Wasserstoff-Tagung zu der das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) rund 50 Fachleute am 6. Juli 2017 nach Lampoldshausen eingeladen hat.

AIS%2dPlus

Mit neuen Funksignalen zu mehr Sicherheit in der Schifffahrt

6. Juli 2017

Der Hafen Rotterdam ist der größte Hafen Europas - und er wird auch das anspruchsvolle Testgebiet sein, in dem das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) mit dem Industriepartner Weatherdock AG ein neues Schiffssignalsystem auf die Probe stellt. Innerhalb von 18 Monaten soll bis Oktober 2018 gemeinsam das System "AIS-Plus" entwickelt und zur Produktreife geführt werden. Mit den bisher üblichen AIS-Signalen (Automatic Identification System) senden die Schiffe unter anderem Informationen über ihre Schiffsgröße, ihre Position sowie ihren Kurs. So sollen beispielsweise Kollisionen vermieden, aber auch für die Küstenüberwachung ein Lagebild ermöglicht werden.

Studie

Höhenluft in Schräglage

3. Juli 2017

Ein Keil-Kissen, auf dem der Oberkörper um 30 Grad erhöht liegt, könnte eine Lösung sein. Eine Lösung gegen Atemnot, Kopfschmerzen und Übelkeit, wenn Bergsteiger innerhalb kurzer Zeit in große Höhen aufgestiegen sind. Im August 2016 hatten Wissenschaftler des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) auf der italienischen Schutzhütte Regina Margherita in den Walliser Alpen an zehn ausgewählten Probanden erforscht, welche Mechanismen im menschlichen Körper die Höhenkrankheit auslösen. Nun, im August 2017, soll an einer großen Zahl Bergsteiger getestet werden, ob Schlafen mit erhöhtem Oberkörper eine einfache und wirksame Maßnahme gegen die Symptome der akuten Höhenkrankheit ist. "Die meisten Bergsteiger beugen der Höhenkrankheit mit Medikamenten vor - diese haben allerdings auch Nebenwirkungen", erläutert Studienleiter Dr. Ulrich Limper vom DLR-Institut für Luft- und Raumfahrtmedizin. "Die Hochlagerung ist bereits erfolgreich bei Patienten auf Intensivstationen und könnte auch beim Sauerstoffmangel in der Höhe effektiv sein."

DLR-Senat gibt grünes Licht für die Gründung von sieben DLR-Instituten

29. Juni 2017

Der Senat des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) stimmte in seiner Sitzung am 28. Juni 2017 der Gründung von sieben DLR-Instituten zu. Das DLR wurde im November 2016 mit einem Beschluss des Haushaltsausschusses des Deutschen Bundestages mit dem Aufbau der neuen Institute beauftragt. Seitdem wurden die wissenschaftlichen Konzepte für diese Institute von internationalen Gutachtern sowie Vertretern aus der Industrie und unabhängigen Wissenschaftseinrichtungen überprüft und befürwortet. Mit der Entscheidung des Senats als externem Gremium hat das DLR nun grünes Licht und kann mit dem Aufbau der Forschungsaktivitäten in den Instituten vor Ort beginnen. Der Bund unterstützt das DLR dafür jährlich mit zusätzlich 42 Millionen Euro. Die Bundesländer, in denen die Institute angesiedelt werden, tragen mit insgesamt fünf Millionen Euro pro Jahr zur Finanzierung bei.

Forschungsinstitut NEXT ENERGY wird zum DLR-Institut für Vernetzte Energiesysteme

29. Juni 2017

Aus NEXT ENERGY wird das DLR-Institut für Vernetzte Energiesysteme. Als "Institut für Vernetzte Energiesysteme" wird die Oldenburger Forschungseinrichtung ab sofort die Energieforschung beim Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) thematisch ergänzen und bereichern. Damit endet die Ära des EWE-Forschungszentrums NEXT ENERGY. Ermöglicht wurde der Wechsel durch den Deutschen Bundestag, der Ende 2016 rund 42 Millionen Euro für den Aufbau von bundesweit sechs neuen DLR-Instituten bewilligt hatte. NEXT ENERGY wurde 2009 eröffnet und mit Mitteln des Oldenburger Versorgungsunternehmens EWE AG finanziert.

 
  • <<
  • Seite 4 von 91
  • >>