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Alle Jahrgänge

"Beschützer der Erde": Videobotschaften von Alexander Gerst für den Schülerwettbewerb jetzt online

26. November 2014

"Hallo, liebe Forscherkollegen", begrüßt der deutsche ESA-Astronaut Alexander Gerst in seiner Videobotschaft die Schülerinnen und Schüler, die am Ideenwettbewerb "Beschützer der Erde - Der blaue Planet, Deine Mission" des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) teilnehmen.

Nah an der Realität – Neuer Teststand für umweltfreundlichere Turbinen eingeweiht

25. November 2014

Weniger Emission, weniger Lärm und ein geringerer Treibstoffverbrauch. Dies sind die Ziele der Entwicklung neuer und bestehender Gasturbinen für Anwendungen in der Energietechnik und in der Luftfahrt. Gemeinsam mit den Industriepartnern Alstom und Rolls-Royce Deutschland, erweitert das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) am Standort Köln die Infrastruktur zur Entwicklung umweltfreundlicher Turbinen. Nach einjähriger Bauzeit und einer Investition von rund 50 Millionen Euro wurde der neue Hochdruckbrennkammerprüfstand 5 (HBK5) Ende November 2014 eingeweiht.

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TanDEM-X: Ein Gespür für Eis

25. November 2014

Hunderte Meter dicke Eismassen, die in tausende kleine Eisberge zerbersten und sich innerhalb von wenigen Tagen komplett auflösen - das ist keine Szene aus einem Katastrophenfilm, sondern 1995 und 2002 tatsächlich in der Antarktis geschehen. Hochauflösende Aufnahmen der Satelliten TanDEM-X des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) helfen Glaziologen der Universität Innsbruck jetzt bei der Ursachenforschung.

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ROLIS: Anflug auf Churyumov-Gerasimenko in 3D

21. November 2014

Gerade einmal drei Kilometer entfernt vom Kometen, blickt die Kamera ROLIS auf diesem Stereobild auf den Kopf und den dahinterliegenden Körper von Churyumov-Gerasimenko. Unter sich den geplanten Landeplatz Agilkia, rechts oben im Blickfeld einen Fuß des Landegestells, sinkt die Kamera an der Unterseite des Landers im Schritttempo auf die Kometenoberfläche zu. Zwei dieser Aufnahmen, die am 12. November 2014 etwa eine Stunde vor dem ersten Aufsetzen um 16.32 Uhr mitteleuropäischer Zeit im Abstand von zwei Minuten entstanden, fügte das ROLIS-Team unter Leitung von Dr. Stefano Mottola vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) für diese Stereoaufnahme zusammen. Das Foto muss mit einer Rot-Blau-Brille betrachtet werden, um den 3D-Effekt zu sehen. Jeder Pixel entspricht dabei drei Metern.

Philae

Philae: Dreiklang aus dem All

20. November 2014

Es ist ein kurzer, aber bedeutender "Rumms", den das Instrument CASSE bei der ersten Landung von Philae auf dem Kometen Churyumov-Gerasimenko aufzeichnete - das Zwei-Sekunden-Stück aus dem All dokumentiert nicht weniger als den allerersten Bodenkontakt eines menschengemachten Objekts mit einem Kometen. Die Sensoren sitzen in allen drei Füßen des Landers und lauschten am 12. November 2014 bereits im Anflug auf den Kometen. "Es war ein komplizierter Bodenkontakt, aber wir können die Daten wissenschaftlich auswerten", sagt Dr. Martin Knapmeyer, Geophysiker am Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) und Mitglied im CASSE-Team.

Projekt myCopter zeigt Wege zum individuellen Luftverkehr

Projekt myCopter zeigt Wege zum individuellen Luftverkehr

20. November 2014

Stau auf den Straßen ist Alltag für viele. Ein zukünftiger Ausweg: Den Individualverkehr auf die Luft ausdehnen. Hoch über den Straßen sind die Wege flexibel und Reisende kommen schneller ans Ziel. Am Standort Braunschweig des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) haben Wissenschaftler nun die Ergebnisse des EU-Forschungsprojekts myCopter vorgestellt. Ein Highlight ist die im DLR entwickelte myCopter-Lenkradsteuerung, mit der sich Drehflügler von morgen nahezu wie ein heutiger PKW steuern lassen. Zahlreiche weitere Fragen wie Kollisionsvermeidung, Schwarmflug oder Pilotenausbildung wurden im Rahmen des vom Max-Planck-Institut für biologische Kybernetik geleiteten Projekts untersucht, um mehr über die Möglichkeiten und Herausforderungen des individuellen Luftverkehrs für jedermann zu lernen. Dabei galt es auch die Erwartungen potentieller Nutzer zu betrachten. Mit einer ersten Untersuchung möglicher gesellschaftlicher Auswirkungen leistet das myCopter-Projekt zusätzliche Pionierarbeit auf dem Gebiet des zukünftigen Individualverkehrs.

MUPUS

MUPUS-Experiment: Hämmern in 500 Millionen Kilometern Entfernung

18. November 2014

Die Thermalsonde MUPUS, eines von zehn Experimenten auf dem Kometenlander Philae, ist auf dem Kometen Churyumov-Gerasimenko auf sehr hartes - wahrscheinlich eisreiches - Material gestoßen und hat dort eine Temperatur von circa minus 170 Grad Celsius gemessen. "Das ist eine Überraschung! Mit solch hartem Eis im Boden haben wir nicht gerechnet", erläutert Prof. Tilman Spohn vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR), der das Wissenschaftler-Team der Thermalsonde leitet.

Wie lange dauert die Geburt eines Sterns?

17. November 2014

Nur so viel war bisher klar: Die Geburt eines Sterns dauert länger als es moderne Menschen auf der Erde gibt. Wie lange genau, das hat jetzt ein Team unter Leitung von Wissenschaftlern der Universität zu Köln mit Hilfe des GREAT-Instruments an Bord der fliegenden Sternwarte SOFIA bestimmt.

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Churyumov-Gerasimenko: Harte Eisschichten und organische Moleküle

17. November 2014

Als Lander Philae am 15. November 2014 um 1.36 Uhr in den Ruhezustand ging, hatte er mit Hilfe seiner Primärbatterie etliches geleistet: Über 500 Millionen Kilometer entfernt von der Erde hatte das Mini-Labor mit zehn Instrumenten an Bord nach der Atmosphäre geschnüffelt, gebohrt, gehämmert und den Kometen durchleuchtet. Dabei hatte er nach einer dreifachen Landung und einem neuen, ungeplanten Standort nicht die günstigsten Voraussetzungen. Mehr als 60 Stunden arbeitete Philae dennoch kontinuierlich und schickte bei jeder Funkverbindung Daten. Gesteuert und kommandiert wurde er dabei aus dem Lander Control Center (LCC) des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR). Nun beginnt die aufwendige Datenauswertung. Der wissenschaftliche Leiter des DLR-Projekts, Dr. Ekkehard Kührt, ist mit den bisherigen Ergebnissen sehr zufrieden. "Wir haben viele wertvolle Daten gesammelt, die man nur in direkter Berührung mit dem Kometen erhalten kann. Zusammen mit den Messungen der Rosetta-Sonde sind wir auf einem guten Weg, Kometen besser zu verstehen. Ihre Oberflächeneigenschaften scheinen ganz anders zu sein als bisher gedacht!"

ATV-Technologie für die neue Orion-Raumkapsel

17. November 2014

Mit dem russischen Fracht- und Antriebsmodul "Sarja" - zu Deutsch "Sonnenaufgang" - begann am 20. November 1998 der Aufbau der Internationalen Raumstation ISS. Die ISS ist heute das größte und komplexeste Forschungslabor im All, eine einmalige und einzigartige Testumgebung für wissenschaftliche und technologische Experimente in Schwerelosigkeit. Deutschland ist mit zirka 40 Prozent der Entwicklungs- und Betriebskosten größter europäischer ISS-Partner. Das ATV (Automated Transfer Vehicle) ist das europäische Versorgungsfahrzeug für die ISS. Alle fünf ATV sind bei "Airbus Defence and Space" in Bremen gebaut worden. Der letzte Raumfrachter dieser Reihe hat am 12. August 2014 an die ISS angedockt, soll die Raumstation im Februar 2015 wieder verlassen und danach in der Erdatmosphäre verglühen. Doch die für die ATV entwickelten Technologien sind damit nicht verloren. Sie fließen in das europäische Servicemodul ESM für die neue US-amerikanische Raumkapsel Orion, die den Weltraum auch jenseits des erdnahen Orbits und der ISS erkunden soll.

 
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