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Alle Jahrgänge

Alexander Gerst feiert mit Gewinnern des DLR-Grundschulwettbewerbs "Beschützer der Erde"

22. März 2015

"Erde statt Plastik - Frühstück ohne Müll", "Wir retten unseren Schulteich“, „Stofftaschen statt Plastiktüten" und „10.000 Dominosteine für einen afrikanischen Regenwald" - mit diesen Projekten haben sich die Gewinner des bundesweiten DLR-Grundschulwettbewerbs "Beschützer der Erde" auf die ersten Plätze und in die Herzen der Jury katapultiert.

Lander Control Center (LCC)

Geduld mit Lander Philae

20. März 2015

Vielleicht ist es derzeit noch zu kalt für Lander Philae, um auf dem Kometen Churyumov-Gerasimenko aufzuwachen. Vielleicht reicht aber auch einfach seine Energie noch nicht aus, um sich beim Team im Lander-Kontrollzentrum des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) mit einem Signal zu melden. Am 12. März 2015 begann der Orbiter, den Lander zu rufen und auf eine Reaktion zu horchen, doch Philae meldete sich bisher noch nicht zurück. "Es war ein sehr früher Versuch, den wir solange wiederholen werden, bis wir eine Rückmeldung von Philae erhalten", sagt Philae-Projektleiter Dr. Stephan Ulamec vom DLR. "Wir müssen noch etwas Geduld haben." Am 20. März 2015 um 5 Uhr mitteleuropäischer Zeit wurde deshalb die Kommunikationseinheit des Orbiters wieder ausgeschaltet. Nun berechnet das DLR-Team, wann die nächste günstige Konstellation zwischen Orbiter und Lander besteht, um erneut auf ein Signal von Philae zu horchen. Voraussichtlich in der ersten Aprilhälfte besteht die nächste Chance auf einen Kontakt.

WiSe-Net - Zukunftstechnologie im Miniaturformat

19. März 2015

An Bord der Internationalen Raumstation ISS herrschen geregelte Umgebungsbedingungen: Temperatur, Luftfeuchtigkeit und -druck sowie Lichtintensität sind nur sehr geringen Schwankungen unterworfen. Auch die Luftzusammensetzung ist sehr stabil. Wenn hier Veränderungen auftreten, müssen die "Stationsbewohner" sofort Bescheid wissen.

Sonnenfinsternis: Stresstest für das Energiesystem

19. März 2015

Wenn sich der Mond am Vormittag des 20. März 2015 zwischen Erde und Sonne schiebt, nimmt er Deutschland einen erheblichen Teil des Tageslichts. Zirka eine Stunde lang erreicht weniger Sonnenlicht die Erde. Kommt es in dieser Zeit zu Engpässen im Stromnetz? Stromausfälle wird es voraussichtlich nicht geben, beruhigt Carsten Hoyer-Klick, Energieforscher beim Deutschen Zentrum für Luft-und Raumfahrt (DLR), im Interview; die Kraftwerksbetreiber sind gut vorbereitet. Ein Stresstest für ein zukünftiges Energiesystem ist die Sonnenfinsternis aber schon.

CeBIT 2015: Bundesinnenminister de Maizière zu Gast beim DLR

16. März 2015

Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) stellt vom 16. bis 20. März 2015 auf der IT-Messe CeBIT seinen ZKI-Service für Bundesbehörden vor (ZKI-DE): Das Zentrum für satellitengestützte Kriseninformation (ZKI) stellt den Nutzern Satellitendatenanalysen nach Bedarf zur Verfügung – für humanitäre Hilfsaktivitäten, für die zivile Sicherheit und bei Naturkatstrophen. Bundesinnenminister Dr. Thomas de Maizière hat den ZKI-Messestand ZKI am Eröffnungstag besucht und sich über die neuesten Entwicklungen informiert

Philae

Auf Empfang für Philaes Signal

10. März 2015

Es wäre viel Glück im Spiel, wenn am 12. März 2015 um 5 Uhr direkt ein Signal von Lander Philae zu hören wäre - schließlich steht der Lander an einem recht schattigen Platz auf dem Kometen Churyumov-Gerasimenko und muss erst genügend Energie tanken, bevor er aufwachen und sich melden kann. Dennoch: Die erste Möglichkeit, dass Philae sich meldet, besteht, und deshalb wird am 12. März die Kommunikationseinheit am Rosetta-Orbiter eingeschaltet, die den Lander rufen wird. "Philae erhält zurzeit ungefähr doppelt so viel Sonnenenergie wie im November vergangenen Jahres", sagt Lander-Projektleiter Dr. Stephan Ulamec vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR). Immerhin sind Komet Churyumov-Gerasimenko und sein Begleiter Philae nur noch 300 Millionen Kilometer von der Sonne entfernt. "Wahrscheinlich wird es trotzdem noch zu kalt für den Lander sein, um aufzuwachen – aber ein Versuch ist es wert. Die Chancen steigen mit jedem Tag."

Schulwettbewerb "Die unglaubliche Licht-Maschine"

10. März 2015

Einfallsreichtum, logisches Denken und technisches Geschick – all das ist bei einem bundesweiten Schulwettbewerb gefragt, zu dem das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) und die Deutsche Physikalische Gesellschaft (DPG) ab sofort gemeinsam aufrufen. Teilnehmen können Schülerinnen und Schüler aller weiterführenden Schulen.

Ceres

Im Bann der eisigen Ceres

6. März 2015

Die Raumsonde Dawn ist in ihrer Umlaufbahn um den Zwergplaneten Ceres angekommen - seit dem 6. März 2015, 13.39 Uhr Uhr mitteleuropäischer Zeit, kreist sie um den Himmelskörper. Damit Dawn von Ceres‘ Anziehungskraft in einen Orbit gezogen werden konnte, bremsten die Ionentriebwerke die Raumsonde in 61 000 Kilometern Entfernung von dem Zwergplaneten ab. Während dieses Vorgangs waren keine Aufnahmen mit der Kamera an Bord möglich. "Die insgesamt fast 20 Meter langen Solarpaneele mussten bei diesem Manöver zur Sonne ausgerichtet sein, und daher blickte die Kamera auch nicht in Richtung Ceres", sagt Prof. Ralf Jaumann vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR). Der Planetenforscher ist Mitglied im Kamerateam - und wartet gespannt auf die nächsten Bilder, die im April aus 33 000 und 22 000 Kilometern Abstand aufgenommen werden. Doch zunächst verschwindet die Raumsonde Dawn nun bis Mitte April hinter der dunklen, sonnenabgewandten Seite des Zwergplaneten.

Atmosphärenforschung mit Raketen: WADIS-2 untersucht Schwerewellen

6. März 2015

Die Atmosphäre ist ein hochkomplexes System, in dem Effekte wie Sonneneinstrahlung, wechselnde Gaszusammensetzungen, Staub, Eiskristalle und elektrische Aufladung zusammenspielen. Sie beeinflussen sowohl das Wettergeschehen als auch die Klimaentwicklung.

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Viel Licht und wenig Schatten auf Churyumov-Gerasimenko

3. März 2015

Die Sonne exakt im Rücken blickte die OSIRIS-Kamera am 14. Februar 2015 auf die Oberfläche von Komet Churyumov-Gerasimenko – und so stammt der einzige Schatten auf dieser Aufnahme auch vom Fotografen, der Rosetta-Sonde, selbst. "Bei Aufnahmen mit einer solchen Konstellation erkennt man vor allem die echten Helligkeitsunterschiede auf der Kometenoberfläche, die nicht durch einen Schattenwurf entstehen, sondern durch Streuung an den Staubkörnern an der Kometenoberfläche", erläutert Dr. Ekkehard Kührt, Kometenforscher am Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) und Wissenschaftler im OSIRIS-Team. "Man kann so beispielsweise gut die Größe der Staubkörner auf der Oberfläche weit unterhalb der Auflösung der Kamera bestimmen." Die Aufnahme entstand bei einem Vorbeiflug der Raumsonde aus sechs Kilometern Höhe.

 
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