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Alle Jahrgänge

Rolls%2dRoyce%2dRotor einer Turbine

Triebwerksentwicklung: DLR und Rolls-Royce beschließen vertiefte Zusammenarbeit in der Forschung

24. November 2015

Zukünftige Flugzeugtriebwerke sollen deutlich effizienter und leiser sein. Dafür braucht es massive Anstrengungen in Forschung und Entwicklung. Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) und der Triebwerkshersteller Rolls-Royce kooperieren nun noch enger bei gemeinsamen Forschungsprojekten.

Weniger Fluglärm am Frankfurter Flughafen: DLR stellt vom Umwelthaus geförderte Forschungsprojekte vor

24. November 2015

Fluglärm über bewohntem Gebiet vermindern - Das ist die Motivation zweier Forschungsvorhaben, die das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) heute gemeinsam mit dem Umwelt- und Nachbarschaftshaus (UNH), einer Tochter des Landes Hessen und Teil des Forums Flughafen und Region (FFR), in Kelsterbach vorgestellt hat. Im Auftrag des UNH wird das DLR voraussichtlich im Spätsommer 2016 ein Piloten-Assistenzsystem für ein lärmoptimiertes Anflugverfahren mit dem Forschungsflugzeug A320 ATRA im Regelbetrieb des Flughafens Frankfurt testen. Außerdem untersucht das DLR in einem weiteren Forschungsprojekt, wie sich der segmentierte Anflug zur Lärmentlastung von dichtbesiedelten Siedlungsschwerpunkten von den verkehrsarmen Randzeiten auf weitere Tageszeiten mit mehr Flugverkehr übertragen lässt. Auch dieses Projekt wird vom UNH gefördert.

Verkehrsforscher Stefan Trommer

Im Robotaxi in die Zukunft

20. November 2015

Stefan Trommer weiß, wer ein Elektroauto fährt, und auch, warum viele Menschen bislang mit dem Kauf zögern. Das hat er gemeinsam mit seinen Kollegen in der größten Nutzerstudie zur Elektromobilität in Deutschland herausgefunden. Dabei ist er selbst ein ganz klassischer Verkehrsteilnehmer. Vor Kurzem hat der Vater einer kleinen Tochter sein Motorrad verkauft und fährt die Tochter jetzt mit dem Fahrrad oder mit der Familienkutsche in die Kita. Dass seine Tochter das Auto zukünftig einmal genauso nutzen wird wie die meisten von uns heute, bezweifelt er. Durch mobile Internetkommunikation, umweltfreundliche Antriebe und selbstfahrende Autos rechnet er mit großen Veränderungen in der Art und Weise, wie sich Menschen in Zukunft bewegen.

Sentinel%2d2%2dAufnahme vom Großraum Berlin

DLR Magazin 148 - Copernicus und Tandem-L: Erdbeobachtung 4.0

20. November 2015

Die Jahresendausgabe des DLR Magazins startet mit Skyfall. In der Hauptrolle Studenten. Sie brachten physikalische Experimente mit Forschungsballonen in die Stratosphäre. „Das war richtig spannend!“ fand unsere Reporterin, die sich nach Kiruna in Nordschweden aufgemacht hatte, um über das BEXUS-Programm zu berichten.

Prof. Dr. Karsten Lemmer zum neuen Vorstand für Energie und Verkehr im DLR berufen

19. November 2015

Prof. Karsten Lemmer ist am 19. November 2015 durch den Senat des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) einstimmig als neuer Fachvorstand für die Forschungsbereiche Energie und Verkehr gewählt worden.

Korrosion im Schnellverfahren: Mit einer speziellen Prüfanlage testen DLR-Forscher die Eigenschaften von Leichtbaustrukturen

17. November 2015

Kälte, Regen, Schnee – der Winter stellt auch Fahrzeugkarosserien auf die Probe. Trifft ein Kratzer im Lack auf das typische Gemisch aus hoher Feuchtigkeit und Streusalz, kann sich dort Rost bilden. Am Institut für Fahrzeugkonzepte des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Stuttgart untersuchen Forscher mit Hilfe einer speziellen Prüfanlage, wie stark und an welchen Stellen Korrosion auftreten kann.

Grönlands Gletscher

Grönlands Gletscher schmelzen - DLR-Satelliten liefern Daten für neue Langzeitstudie

12. November 2015

Bislang galten die Gletscher im Nordosten Grönlands wegen der starken Kälte als sicher vor der Klimaerwärmung. Ein Forscherteam der amerikanischen University of California, Irvine (UCI) konnte nun jedoch in einer Langzeitstudie am Gletscher Zachariæ Isstrøm zeigen, dass die riesigen Eismassen schneller schmelzen als bisher angenommen: "Die Form und Dynamik haben sich in den letzten Jahren drastisch verändert. Der Gletscher bricht auf und kalbt große Mengen Eisberge in den Atlantik", sagt Jeremie Mouginot, Forscher am Institut für Erdsystemwissenschaften der UCI. Für ihre Studie nutzten die Forscher auch Daten der beiden Satelliten TerraSAR-X und TanDEM-X des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR). Ihre Ergebnisse veröffentlichten sie in der aktuellen Ausgabe der Science.

Philae

Lander Philae: Bereit und mit allen drei Beinen am Boden

12. November 2015

Als Philae vor einem Jahr, am 12. November 2014, auf dem Kometen Churyumov-Gerasimenko landete, war er über 500 Millionen Kilometer von der Erde entfernt. "Wir hatten fast 20 Jahre diese Mission begleitet, sie geplant und die Rosetta-Sonde und Philae durchs All geschickt - der Tag der Landung war dann schon sehr besonders", erinnert sich Philae-Projektleiter Dr. Stephen Ulamec vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR). Rund 60 Stunden arbeitete das Team des Lander-Kontrollzentrums des DLR mit Philae und seinen zehn Instrumenten an Bord, dann war dessen erste, aufgeladene Batterie erschöpft. Aufnahmen des akustischen SESAME-Experiments belegen nun: Der Lander steht an seiner schroffen Landestelle mit allen drei Füßen auf dem Boden. Mit der erneuten Annäherung der europäischen Rosetta-Sonde der ESA an den Kometen ist auch die Kommunikationseinheit des Orbiters wieder eingeschaltet und "horcht" auf ein Signal des Landers. "Es ist aber schwierig einzuschätzen, ob und wann wir Kontakt bekommen", sagt DLR-Wissenschaftler Stephan Ulamec.

DLR SpaceBot Camp 2015 - Weltraumroboter live erleben

11. November 2015

Zehn Weltraumrobotik-Teams aus ganz Deutschland schlagen am 13. November 2015 in den Medienparks NRW in Hürth ihr Lager auf und setzen ihre Rover auf einer fiktiven Planetenoberfläche ab, um diese zu erkunden - eines der anspruchsvollsten Szenarien der Raumfahrt. Die Studenten haben ein Jahr lang an ihren Robotern gearbeitet. Nun wollen sie zeigen, was in ihren Systemen steckt.

Willkommen auf Komet 67P!

Lander Philae: Ein Jahr auf dem Kometen

11. November 2015

Eigentlich hätte vieles anders laufen sollen, an diesem 12. November 2014. Es gab Schichtpläne, wann wer im Lander-Kontrollzentrum des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) an der Konsole sitzen sollte, es gab Kommando-Sequenzen, die Lander Philae eine nach der anderen abarbeiten sollte. Nach einer zehnjährigen Anreise sollte Philae um kurz nach 17 Uhr als erstes von Menschen geschaffenes Objekt sanft auf dem Kometen Churuyumov-Gerasimenko aufsetzen und mit den ersten wissenschaftlichen Messungen überhaupt auf einer Kometenoberfläche beginnen. Doch das eine waren die sorgfältig ausgearbeiteten Pläne - und das andere die Realität, wie sie auf einem Kometen in rund 500 Millionen Kilometern Entfernung von der Erde ablief. Philae machte zwar fast eine Punktlandung auf Landeplatz Agilkia - doch seine Reise war damit noch nicht beendet. Mehrfach prallte er von der Kometenoberfläche ab und kam schließlich um 18.32 Uhr zum Stehen. "An einem Landeplatz, der so schroff war, dass wir es niemals gewagt hätten, dort zu landen", erinnert sich Philae-Projektleiter Dr. Stephan Ulamec vom DLR.

 
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