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Alle Jahrgänge

Neuer Raketenprüfstand für sichere Ariane-6-Starts

2. Juni 2016

Die zukünftige europäische Trägerrakete Ariane 6 soll im Jahr 2020 zum ersten Mal ins All starten. Damit sie alle Nutzlasten sicher auf ihre Umlaufbahnen bringen kann, müssen auch die Triebwerke für den neuen Träger zuvor ausführlich getestet werden. Für den Test der Oberstufe der neuen Trägerrakete wird eine neue Anlage am Standort des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Lampoldshausen errichtet: Im Rahmen der Internationalen Luft- und Raumfahrtausstellung ILA in Berlin haben am 2. Juni 2016 die Vorstandsvorsitzende des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR), Prof. Pascale Ehrenfreund, und der Generaldirektor der Europäischen Weltraumorganisation ESA, Prof. Johann-Dietrich Wörner, den Vertrag über Entwicklung und Bau des Prüfstandes P5.2 für das Ariane-Trägerraketenprogramm unterzeichnet. In dieser Anlage können gesamte Oberstufen getestet werden - ein Alleinstellungsmerkmal in Europa.

DLR und CNES erneuern Rahmenabkommen zur bilateralen Zusammenarbeit

2. Juni 2016

Im Rahmen der Internationalen Luft- und Raumfahrtausstellung (ILA) in Berlin haben das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) und die Französische Raumfahrtagentur CNES im Beisein von Brigitte Zypries, Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi), und Thierry Mandon, Staatssekretär im französischen Ministerium für Bildung und Forschung, am 2. Juni 2016 ihr Kooperationsabkommen von 2002 erneuert.

Shell Nutzfahrzeug-Studie 2016 - Perspektiven für Antriebe und Kraftstoffe bis 2040

1. Juni 2016

Der Transport von Gütern bildet die Grundlage der logistischen Leistungsfähigkeit eines Standortes und somit eine Voraussetzung für seine wirtschaftliche Entwicklung. 2016 sind in Deutschland knapp drei Millionen Lastkraftwagen (Lkw) und 80.000 Busse zugelassen. Hauptverkehrsträger für den Gütertransport ist die Straße und dies wird auch in Zukunft so bleiben. Obwohl der Energiebedarf aller Nutzfahrzeuge von heute bis 2040 sinken wird, werden politische Klimaziele vom Sektor Verkehr nicht erreicht. Das sagen Ergebnisse der Shell Nutzfahrzeug-Studie 2016, die von Shell in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) erarbeitet wurde.

Thomas Dekorsy neuer Direktor des DLR-Instituts für Technische Physik

30. Mai 2016

Seit Mitte April 2016 leitet Prof. Dr. Thomas Dekorsy das DLR-Institut für Technische Physik an den Standorten Stuttgart und Lampoldshausen. Zuvor forschte und lehrte der promovierte Physiker als Professor für Experimentalphysik an der Universität Konstanz und war stellvertretender Sprecher des Centrums für Angewandte Photonik, eines durch die Exzellenzinitiative geförderten interdisziplinären Forschungszentrums.

Zwei Pioniere der Luftfahrt

Lilienthal-Gleiter trifft A380

30. Mai 2016

125 Jahre Luftfahrt in einem Bild vereint: Zu einer außergewöhnlichen Begegnung zweier einmaliger Flugzeuge ist es in Hamburg Finkenwerder gekommen: Ein Nachbau des ersten Serienflugzeuges der Welt von Otto Lilienthal vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) traf auf das größte Passagierflugzeug der Geschichte, den Airbus A380.

DLR auf der ILA 2016: Forschungsflugzeuge, Feuermelder aus dem All und 125 Jahre Menschenflug

27. Mai 2016

Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) präsentiert sich auf der Internationalen Luft- und Raumfahrtausstellung ILA Berlin Air Show vom 1. bis zum 4. Juni 2016 mit aktuellen Projekten und Forschungsergebnissen aus den Bereichen Luftfahrt, Raumfahrt und Energie. Das DLR ist auch 2016 wieder einer der größten institutionellen Aussteller und wird auf rund 700 Quadratmetern in Halle 4, im Space Pavilion, am Stand des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie in Halle 2 und im ILA CareerCenter Einblicke in seine Forschungsarbeit geben. Auf dem Außengelände der ILA präsentiert das DLR verschiedene Flugzeuge und einen Hubschrauber aus seiner Forschungsflotte sowie einen exakten Nachbau des bekanntesten Fluggleiters von Otto Lilienthal, der vor 125 Jahren als erster Mensch in einem Flugzeug geflogen ist.

Satellit Eu:CROPIS

Eu:CROPIS: Gewächshäuser für Mars und Mond

24. Mai 2016

Die Umsetzung einer Weltraummission ist wie ein Rennen in Etappen - nur wenn erste Modelle eines Satelliten erfolgreich getestet wurden, fällt der Startschuss für den Bau des eigentlichen Flugmodells. Für den Satelliten Eu:CROPIS des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR), der zwei Gewächshäuser im All unter Mond- und Marsbedingungen betreiben wird, ist dieser nächste Meilenstein nun erreicht: Der Bau des Flugmodells kann beginnen. Die Ziellinie liegt dabei bereits fest – in der zweiten Jahreshälfte 2017 sollen der Satellit und seine wissenschaftliche Nutzlast mit der Falcon 9 von Space-X in Richtung All starten. "Bis Frühjahr 2017 werden wir im DLR Bremen das Flugmodell bauen und ausgiebig für den Flug testen", erläutert Ingenieur Hartmut Müller, Projektleiter für den Bau des Satelliten am DLR-Institut für Raumfahrtsysteme.

EDEN ISS%2dGewächshaus

Zum Gemüseanbau in die Antarktis

23. Mai 2016

Mit einem ersten Workshop in niederländischen Gewächshäusern ist für Paul Zabel seine eigentliche Mission gerade wieder etwas näher gerückt: Der Ingenieur im Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) wird ab Dezember 2017 an der Neumayer-Station III in der Antarktis ein Jahr lang in einem eigens konstruierten Container Salat, Gurken, Kräuter und Tomaten ziehen - und hat dafür zunächst einmal gelernt, wie man Pflanzen pflegt, erntet und vermisst. Mit dem Projekt EDEN ISS wollen die Wissenschaftler so dicht wie möglich an eine Langzeitmission ins Weltall herankommen: ein isolierter Standort, eine kleine Crew, die in der Abgeschiedenheit zusammenlebt, und eine Versorgungslage, in der frisches Obst und Gemüse auf dem Speiseplan sehr willkommen sind. Dafür wird aus dem Ingenieur zumindest teilweise ein Bauer, der täglich 300 Meter bis zu seinem Container-Gewächshaus stapft, um dort mit künstlichem Licht und effektiven Nährstofflösungen - dafür allerdings ohne Erde - Lebensmittel zu ziehen.

Schwerpunktversuche im Lilienthalgleiter

Tests im Windkanal bestanden – Jetzt untersucht das DLR Lilienthals Flugkünste

20. Mai 2016

Der Nachbau des ersten Serienflugzeuges der Welt von Otto Lilienthal hat seinen Test im Windkanal bestanden. Wissenschaftler des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) wiesen die aerodynamische Qualität der Konstruktion des Flugpioniers nach. In weiteren Untersuchungen in Göttingen soll geklärt werden, welche Rolle die Manövrierfähigkeit des Gleiters beim tödlichen Absturz Lilienthals gespielt haben könnte.

Bundeskanzlerin Merkel besucht DLR und ESA in Köln

18. Mai 2016

Bundeskanzlerin Angela Merkel besuchte am 18. Mai 2016 das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) und das Europäische Astronautenzentrum (EAC) der Europäischen Weltraumorganisation ESA in Köln. Die Kanzlerin kam auf Einladung des deutschen ESA-Astronauten Dr. Alexander Gerst und informierte sich über die europäische Kometenmission Rosetta, das DLR_School_Lab sowie die Untersuchungs- und Trainingsmöglichkeiten für Astronauten in der medizinischen Forschungseinrichtung ":envihab" des DLR-Instituts für Luft- und Raumfahrtmedizin und im EAC. Während des Besuchs der Kanzlerin verkündete ESA-Generaldirektor Prof. Jan Wörner, dass Alexander Gerst ab Mai 2018 für eine zweite Langzeitmission zur Internationalen Raumstation ISS ausgewählt wurde.

 
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