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Alle Jahrgänge

DODfast: Laserkommunikation zwischen Jet und Bodenstation

19. Dezember 2013

Forschern des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) ist es erstmals gelungen, eine Laser-Kommunikationsverbindung zu einem sehr schnellfliegenden Flugzeug zu demonstrieren. Moderne Kamerasysteme zur Aufnahme von Luftbildern erzeugen eine große Menge an Daten. erkömmliche Anlagen basieren auf klassischer Funkübertragung und unterliegen physikalischen und regulatorischen Einschränkungen, welche die Übertragungsraten im praktischen Einsatz stark begrenzen.

Gaia greift nach den Sternen

19. Dezember 2013

Es ist der Beginn einer neuen astrometrischen Dimension: Bis 2018 soll Gaia, das neue Weltraum-Teleskop der Europäischen Weltraumagentur ESA, die Positionen, Entfernungen und Bewegungen von einer Milliarde Sterne messen und erstmals eine 3D-Karte unserer Milchstraße erstellen. Deutschland unterstützt zusätzlich zu seinen ESA-Beiträgen den wissenschaftlichen Betrieb und die Datenauswertung von Gaia mit rund 15 Millionen Euro, das sind etwa zehn Prozent. Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) steuert dabei die deutschen Anteile des Projekts aus dem nationalen Raumfahrtprogramm.

Mars

Der Mars als Archiv

18. Dezember 2013

Von Anfang an hat der Mars sich als schwieriger Kandidat erwiesen - etliche Sonden, die den Roten Planeten aus der Nähe erkunden sollten, scheiterten. Den Forscherdrang hat das allerdings nie gebremst. Prof. Dr. Ralf Jaumann und Ulrich Köhler vom Institut für Planetenforschung des DLR haben die Geschichte der Marserkundung und deren Ergebnisse in dem großformatigen Buch „Der Mars - Ein Planet voller Rätsel“ (Edition Fackelträger) zusammengefasst - mit wissenschaftlichen Fakten, zahlreichen Geschichten und vielen spektakulären Marsbildern.

Sonne und Wind als treibende Kraft

13. Dezember 2013

In seiner Doktorarbeit entwickelte Marc Röger ein berührungsloses Messverfahren, das den Wärmeübergang auf Komponenten in Solarkraftwerken misst und wurde dafür mit dem DLR Wissenschaftspreis ausgezeichnet. Inzwischen leitet er die Gruppe "Systeme" in der Abteilung Qualifizierung beim DLR-Institut für Solarforschung in Almería in Südspanien. Aber Wissenschaft ist nicht alles für den Umwelttechnik-Ingenieur. Seine Kenntnisse und Erfahrung setzte er auch im Messtechnikunternehmen CSP Services, einer Ausgründung aus dem DLR, ein. Und wenn er die Zeit findet, dann tobt er sich mit seinem Surfbrett in den andalusischen Küstengewässern aus.

Schwerelosigkeit im "Space Tower"

6. Dezember 2013

Schwerelosigkeit ist selten: Wer mit seinen Experimenten nicht bis ins Weltall möchte, kann sie auf der Erde nur im Parabelflieger, in Höhenforschungsraketen - oder in einem Fallturm der Schwerelosigkeit aussetzen. Im DLR_School_Lab Bremen sorgt von nun an der "Space Tower" dafür, dass die Erdanziehungskraft für eine Sekunde lang im Treppenhaus des Institutsgebäudes nicht zum Zuge kommt: Über drei Etagen erstreckt sich der zehn Meter hohe Fallturm, in dem eine Kapsel gefüllt mit Experimenten in Richtung Boden fällt. Damit ist er von seinem großen Vorbild - dem fast 150 Meter hohen Fallturm des benachbarten ZARM (Zentrum für angewandte Raumfahrttechnologie und Mikrogravitation) mit fast fünf Sekunden Schwerelosigkeit im einfachen Fallbetrieb - nicht weit entfernt. In Zukunft sollen die Schülerinnen und Schüler mit dem neuen Turm erfahren und lernen, welchen Einfluss die Schwerelosigkeit zum Beispiel auf Wasser, Luftblasen oder Magnetismus hat.

DLR Magazin 140 - Per Mausklick durch die Böe

6. Dezember 2013

Per Mausklick durch die Böe und sogleich zeigt sich, wie das Flugzeug sich verhält - Kinderspiel? Mitnichten. Ein realitätsgetreuer Flug im Rechner gelingt nur mit einem Supercomputer - wie dem des DLR-Projekts C²A²S²E in Braunschweig. Lange vor dem ersten Abheben eines neuen Flugzeugtyps trifft der Forschungsrechner, der zu den schnellsten Europas zählt, Aussagen zu dessen aerodynamischen Eigenschaften.

Aufzeichnung: Jahreshauptversammlung mit DLR_Science_Slam

4. Dezember 2013

Zur Jahreshauptversammlung des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) am 5. Dezember 2013 wurde wieder geslamt. Auch in diesem Jahr traten die Gewinner der Vorrunden geneinander an - und das Team "Remote Sensing" des DLR Oberpfaffenhofen räumte die "Slammer-Krone" ab. Sehen Sie hier die Aufzeichnung.

Ulf Merbold

Spacelab-1-Mission: Wo das Bekannte an das Unbekannte stößt

27. November 2013

Zehn Tage, sieben Stunden und 47 Minuten dauerte der erste Weltraumeinsatz von Ulf Merbold – am 28. November 1983 flog er mit dem Space Shuttle Columbia in den Erdorbit. Mit an Bord: Das europäische Forschungsmodul Spacelab, in dem Merbold als Nutzlast-Spezialist 72 Experimente durchführte. Eine Erfahrung fürs Leben, den Merbold arbeitete anschließend bei der D1-Mission mit, flog 1992 mit der STS-42-Mission ins All und 1993 mit einer Sojus zur russischen Raumstation MIR. Im Interview erzählt er über die Auswahl durch das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) und die europäische Weltraumorganisation ESA, seine Arbeit als erster Nicht-Amerikaner auf einer NASA-Mission und die Gemütslage in den letzten Stunden vor dem Start.

Flughafenvisionen 2030: Futuristische Flugzeuge, umweltfreundlichere Abläufe und ein zentrales Airport-Management

27. November 2013

Die Ideen für den Flughafen der Zukunft entstehen in Hamburg. Forscher des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) sowie zahlreiche industrielle und universitäre Forschungspartner des Leuchtturmprojekts „Airport 2030“ präsentieren am 27. und 28. November 2013 im Konferenzzentrum des Hamburger Flughafens ihre abschließenden Ergebnisse. Es geht darum, wie der Flughafen von Morgen auf dem Vorfeld und im Terminal leistungsfähiger und effizienter wird, wie das umliegende Verkehrsnetz enger anzubinden ist und welche technologischen Neuheiten auch im Gesamtsystem Luftfahrt ihre Vorteile ausspielen. Immerhin entfallen bei Kurzstreckenflügen bis zu 70 Prozent der Reisezeit auf die Flughafen-Prozesse sowie den landseitigen Zu- und Abgang. Fliegen soll zukünftig noch ökonomischer, ökologischer und komfortabler werden unter Beibehaltung der gewohnt hohen Luftfahrt-Sicherheitsstandards.

SWARM - drei europäische Satelliten vermessen das Erdmagnetfeld im Schwarm genau

22. November 2013

Am 22. November 2013 um 13:06 Uhr startete das europäische Satellitentrio SWARM vom nordrussischen Weltraumbahnhof Plesetsk mit einer Rockot-Rakete ins All. Die Satellitenmission soll das Erdmagnetfeld hochgenau vermessen und unsere Kenntnisse über die Vorgänge im Erdinneren sowie im erdnahen Weltraum erweitern.

 
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