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Alle Jahrgänge

Bundesinnenminister de Maizière und DLR%2dVerantwortliche beim Besuch am Standort Neustrelitz

Bundesinnenminister Thomas de Maizière besucht den DLR-Standort Neustrelitz

26. August 2016

Der Besuch des Bundesinnenministers Thomas de Maizière stand ganz im Zeichen der aktuellen Sicherheitsforschung des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR). Gemeinsam mit der DLR-Vorstandsvorsitzenden Prof. Pascale Ehrenfreund, dem Vorstand für den Bereich Raumfahrtforschung und -technologie Prof. Hansjörg Dittus und dem Programmkoordinator Sicherheitsforschung des DLR Dr. Dennis Göge besichtigte Thomas de Maizière den Standort Neustrelitz.

DLR und Chinesisch-Deutsches Leichtbauzentrum vereinbaren Kooperation

25. August 2016

Metallische Leichtbauweisen stehen im Fokus einer Kooperationsvereinbarung, die das Institut für Fahrzeugkonzepte des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) am 15. August 2016 mit dem Chinesisch-Deutschen Leichtbauzentrum Shenyang (SGLC) geschlossen hat. Gemeinsam wollen die Partner innovative Leichtbaulösungen auf Basis metallischer Werkstoffe wie Magnesiumlegierungen für den Automobilbereich erforschen und entwickeln. Diese Strukturen und Komponenten sollen zum Beispiel in Fahrzeugkarosserien zum Einsatz kommen. Ein weiterer Schwerpunkt der Kooperation ist der Leichtbau von elektrischen Antriebskomponenten für Elektrofahrzeuge.

Rosetta, MERLIN und Copernicus: Das DLR beim Tag der offenen Tür der Bundesregierung

24. August 2016

Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) beteiligt sich wieder am Tag der offenen Tür der Bundesregierung in Berlin. Am 27. und 28. August 2016 können die Besucher im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) noch einmal die Highlights der Kometenmission Rosetta Revue passieren lassen und Experten persönlich befragen. Zudem können sie sich über den deutsch-französischen Klimasatelliten MERLIN, der das klimaschädliche Methangas in der Erdatmosphäre beobachten soll, und den Raumfahrt-Wettbewerb INNOSpace-Masters informieren.

Hütte Regina Margherita

Höhenkrank für Marsmissionen

22. August 2016

Kopfschmerzen, Übelkeit oder auch angeschwollene Hände und Füße - das alles kommt auf die Probanden zu, die derzeit zügig zu Europas höchstgelegenem Gebäude aufsteigen, um freiwillig unter der Höhenkrankheit zu leiden. Auf der italienischen Schutzhütte Regina Margherita in den Walliser Alpen werden zehn Probanden für sechs Tage genau untersucht, wenn ihr Körper auf 4554 Metern Höhe über dem Meeresspiegel auf Sauerstoffmangel und geringen Luftdruck reagiert. "Wenn in Zukunft Astronauten in einem Habitat auf dem Mars stationiert sind, werden sie sehr wahrscheinlich in einer ähnlichen Druckatmosphäre leben und arbeiten", erläutert der ärztliche Leiter der Studie, Dr. Ulrich Limper vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt. "Wir können aber bisher nicht vorhersagen, bei welchen Personen die Höhenkrankheit auftritt und was ihre Ursachen sind." Eine mögliche Erklärung: "Der Sauerstoffmangel in der Höhe schädigt die Gefäßbarriere - Flüssigkeit und Eiweiße wandern daher ins Bindegewebe, und es entstehen zum Teil gefährliche Ödeme im Körper, besonders in der Lunge und dem Gehirn."

Kabel ade: DLR erforscht induktives Laden von Elektroautos

17. August 2016

Was bei kleinen Elektrogeräten wie Mobiltelefonen oder Zahnbürsten bereits funktioniert, soll bald auch für Elektrofahrzeuge mit Batterie möglich sein: kabelloses Laden mit Hilfe induktiver Energieübertragung. Gemeinsam mit Partnern aus Wissenschaft und Industrie haben Forscher des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Stuttgart im Kontext des Projekts BIPoLplus die dazu benötige Technologie untersucht.

Dezentrale Energieversorgung: DLR, Bund und Land investieren knapp sieben Millionen in Zukunftstechnologie für Energiewende

16. August 2016

Für die Umsetzung der Energiewende spielt die dezentrale Energieversorgung eine elementare Rolle: Erzeugt man Strom und Wärme in der Nähe des Verbrauchers, werden Verluste beim Transport und Umwandlungen auf ein Minimum reduziert. Bei Verwendung sogenannter Blockheizkraftwerke können Strom und Wärme hocheffizient und flexibel je nach Bedarf erzeugt werden. Blockheizkraftwerke auf Basis kleiner Gasturbinen, auch Mikrogasturbinen genannt, eignen sich insbesondere aufgrund ihrer äußerst geringen Schadstoffemissionen. Außerdem weisen sie eine große Flexibilität hinsichtlich gasförmiger oder flüssiger, konventioneller oder regenerativer Brennstoffe auf. Ob für private, gewerbliche oder öffentliche Gebäude sowie für kleine und mittlere Betriebe – diese relativ junge Technologie besitzt im Prinzip das Potenzial, alle Öl- und Gasheizungen klimafreundlich zu ersetzen.

Schiaparellis Landestelle auf dem Mars

11. August 2016

Diese Aufnahmen der Stereokamera HRSC auf Mars Express zeigen einen Teil der Region Meridiani Planum. Dort wird am 19. Oktober 2016 das ESA-Landemodul Schiaparelli aufsetzen, nicht weit entfernt von der Stelle, an der am 25. Januar 2004 der NASA-Rover Opportunity gelandet ist und seither das Gebiet erforscht.

Ein Crash für mehr Sicherheit: DLR testet neues Crashkonzept für Hochgeschwindigkeitszüge der Zukunft

9. August 2016

Zusammenstöße im Zugbereich können schon bei geringen Geschwindigkeiten verheerende Folgen haben: Oft kollidieren hunderte Tonnen bewegter Masse. Die Zugwagen schieben sich aufeinander oder entgleisen. Um Fahrgäste wie Zugpersonal besser zu schützen und Unfallfolgen zu reduzieren, haben Wissenschaftler des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) ein neuartiges Crashkonzept entwickelt.

Kometenfieber mit Rosetta und Philae

8. August 2016

Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) eröffnet eine Ausstellung zur Rosetta-Mission im Museum für Naturkunde Berlin.

In 2 Sekunden zum 3D-Modell

5. August 2016

Erdbeben, Hangrutschungen, Tsunamis und andere Katastrophen können die Gestalt der Erdoberfläche jah verändern. Im Einsatzfall benötigen Rettungskräfte und Behörden dann möglichst schnell aktuelle und präzise Lageinformationen. Mit Hilfe eines optischen Kamerasystems kann das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) binnen Sekunden aktuelle hochauflösende 3D-Geländemodelle liefern – direkt vom Flugzeug oder Hubschrauber aus.

Elektrisch aufs Vorfeld: Flughafen Stuttgart und DLR testen Batteriefahrzeuge für Passagier- und Gepäckabfertigung

4. August 2016

Noch bevor ein Flugzeug überhaupt startet, herrscht auf dem Vorfeld schon reger Verkehr: Gepäckschlepper, Passagierbusse oder Pushback-Fahrzeuge müssen Fluggäste und Fracht zuverlässig und pünktlich an den richtigen Ort bringen und Flugzeuge aus ihrer Parkposition schieben. Die meisten dieser Fahrzeuge verfügen bisher über einen Dieselantrieb. Gemeinsam mit dem Flughafen Stuttgart hat das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) im Projekt efleet untersucht, inwieweit diese Aufgaben auch durch Elektrofahrzeuge mit Batterie übernommen werden können.

Teamwork über der Nordsee – gemeinsame Flugkampagne von MACS und F-SAR

4. August 2016

Wie sich Radardaten und Daten optischer Bildgebungsverfahren in Zukunft noch besser ergänzen können, testete das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) über Helgoland. Das Institut für Optische Sensorsysteme und das Institut für Hochfrequenztechnik und Radarsysteme unternahmen hierzu eine gemeinsame Befliegung, um neue Methoden der Radar-Optik-Datenfusion zu entwickeln.

DLR untersucht die Erkennung und Ausbreitung von Gefahrstoffteppichen auf See

3. August 2016

Ölverschmutzungen und andere sogenannte "Gefahrstoffteppiche" auf dem Meer sind eine Folge der immer stärkeren Nutzung der Ozeane. Derartige Verschmutzungen lassen sich selbst bei gewissenhafter und verantwortlicher Anwendung von Gerät und Technik in der Schifffahrt oder bei Offshore-Anlagen nicht immer hundertprozentig vermeiden. Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) forscht im gesamten Forschungsverbund EMSec (Echtzeitdienste für die Maritime Sicherheit - Security) an weiteren Lösungen für eine schnelle und möglichst zuverlässige Detektion dieser Gefahrstoffteppiche aus der Luft und von verschiedenen Satelliten aus.

GALANT gegen Jamming und Spoofing - Unterdrückung von Stör- und Täuschsignalen auf See

1. August 2016

Mit gefälschten GPS-Signalen lassen sich Schiffe auf Abwege bringen. Werden Signale zur Schiffsnavigation gestört oder getäuscht, können Position und weitere kritische Daten wie beispielsweise Kurs und Geschwindigkeit beeinflusst werden. Forscher des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) erprobten in einer dreitägigen Messkampagne dazu nun neue Empfangssysteme und Verfahren zur Störunterdrückung. Mit diesen Systemen lassen sich zukünftige Stör- und Täuschversuche erkennen. Deren Einfluss auf Bordsensoren kann damit drastisch verringert werden, was wiederum zur Sicherheit des Schiffsverkehrs beiträgt.

MARSAT - Hilfe aus dem All für die maritime Welt

29. Juli 2016

Ein neues Firmennetzwerk sorgt zukünftig für mehr Sicherheit und geringere Kosten beim Schiffsverkehr: Im Projekt MARSAT arbeiten nun fünf privatwirtschaftliche Unternehmen und eine Forschungseinrichtung eng zusammen, um mit Hilfe von Satellitendaten neue Dienste für die maritime Wirtschaft zu entwickeln.

Das DLR und die europäische Eisenbahnindustrie und %2dforschung forschen am Bahnverkehr der Zukunft

EU-Forschungsprogramm Shift²Rail - DLR forscht am Bahnverkehr der Zukunft

27. Juli 2016

Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) hat mit der europäischen Eisenbahnindustrie und -forschung eine intensive Zusammenarbeit vereinbart. Im Rahmen der EU-Initiative Shift²Rail wollen die Partner den Wandel des europäischen Eisenbahnverkehrs hin zu einem leistungsfähigen und ökonomischen Transportsystem stärken. Dafür sollen gemeinsam mit der EU insgesamt 920 Mio. Euro investiert werden.

Das DLR Lampoldshausen und die ZEAG Energie AG bündeln ihre Wasserstoff%2dKompetenzen im Projekt H2ORIZON. Die Anlagenkonstellation soll zukünftig eine optimale Zuführung des regenerativ gewonnenen Wasserstoffs in unterschiedliche Nutzungssektoren, wie Mobilität, Energie und Raumfahrt ermöglichen.

Ressourcenschonend mit Wasserstoff in die Zukunft

22. Juli 2016

Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) am Standort Lampoldshausen hat als einer der größten Wasserstoffnutzer in Europa ein jahrzehntelanges, fundiertes Wissen im Umgang mit dem Energieträger Wasserstoff aufgebaut. Dieses Know-how fließt in das Projekt H2ORIZON ein, bei dem lokal gewonnene Windenergie mittels Elektrolyse in regenerativen Wasserstoff umgewandelt werden soll.

Vorsicht, heiß: Wie reagiert die Struktur einer Rakete bei einem Hyperschall-Flug?

19. Juli 2016

Bei einem Hyperschallflug nimmt die Oberfläche einer Rakete an der Außenseite eine extrem hohe Temperatur an. Doch wie genau verändert sich die Oberflächenstruktur bei unterschiedlichen Luftwiderständen und mit Blick auf Wärmefluss und Beschleunigung? Diese und ähnliche Fragen wollen Wissenschaftler und Ingenieure des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) und Studierende der RWTH Aachen University im Flugexperiment ROTEX-T untersuchen.

Happy Birthday, Falcon! Interview mit DLR-Testpilot zum 40. Geburtstag des Forschungsflugzeugs

17. Juli 2016

Das Forschungsflugzeug Falcon des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt feiert in diesem Jahr sein 40-jähriges Dienstjubiläum. Im Interview erklärt DLR-Testpilot Philipp Weber, was die Falcon so attraktiv macht und wie es war, 2010 nach einem Vulkanausbruch das einzige Flugzeug über Europa zu sein.

Fünfzehn Jahre Katastrophenhilfe aus dem All - weltweite Muster und Trends

14. Juli 2016

Das Betrachten und Verwenden von Satellitenbildern gehört heute zum Alltag. Noch vor fünfzehn Jahren arbeiteten nur wenige Fachleute mit den kostbaren Weltraumdaten. Eine besondere Spezialisierung hat sich dabei seither sehr rasant entwickelt - die Nutzung von Satellitendaten für das Katastrophenmanagement. Ein internationales Expertenteam unter Federführung des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) hat nun die historische Entwicklung der satellitengestützten Notfallkartierung analysiert. In der aktuellen Sonderausgabe des Fachjournals "Science" präsentieren die Forscher globale Muster sowie bisherige und kommende Trends.

 
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