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Alle Jahrgänge

Ein durchtrennter Krater in Memnonia Fossae auf dem Mars

Ein "durchtrennter" Krater in Memnonia Fossae

28. April 2016

Die aktuellen Aufnahmen der DLR-Kamera HRSC zeigen einen Teil der Region Memnonia Fossae auf dem Mars. Dieses Netz von Grabenbrüchen befindet sich westlich der Vulkanregion Tharsis. Sie sind sie das Ergebnis von tektonischen Spannungen in der Marskruste.

Das intelligente Fahrzeug der Zukunft – DLR gibt Einblick in das Projekt Next Generation Car

27. April 2016

Das Fahrzeug von morgen steht vor großen Herausforderungen: Es soll automatisiert und kooperativ sein, um sich sicher, energieeffizient und komfortabel in den Verkehr von morgen einzufügen. Mit einer Vielzahl technischer Systeme ausgestattet, soll es den Fahrer entlasten und dabei den Wunsch nach individueller Mobilität berücksichtigen. Im Projekt Next Generation Car (NGC) erarbeitet das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) leistungsfähige Methoden und Technologien zur Entwicklung intelligenter Fahrzeuge. Erste Ergebnisse wurden am 27. April am DLR-Standort Braunschweig bei der Veranstaltung "Das intelligente Fahrzeug der Zukunft – Komponenten und Entwicklungswerkzeuge" präsentiert.

Emissionsfrei elektrisch Fliegen mit Passagieren: DLR präsentiert Forschungsplattform HY4 auf der Hannover Messe 2016

26. April 2016

Elektrisch angetriebene und damit lokal emissionsfreie Passagierflugzeuge können die Mobilität der Zukunft nachhaltiger und flexibler gestalten. Sie haben das Potenzial, in den nächsten Jahrzehnten die Elektromobilität in die Luft zu bringen, sich mit bodengebundenen Verkehrsträgern zu vernetzen und so das Reisen für Passagiere schneller und einfacher zu machen. Wissenschaftler des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) arbeiten aktuell mit Partnern aus Industrie und Forschung an der Entwicklung der Versuchsplattform HY4.

Mit dem Smartphone barrierefrei reisen

26. April 2016

Wie können in ihrer Mobilität eingeschränkte Personen und auch gehörlose Fahrgäste bei der Nutzung von öffentlichen Verkehrsmitteln besser unterstützt werden? Dieser Frage stellte sich das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) und entwickelte ein Konzept für eine mobile Reiseassistenz, das das Reisen im öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) zukünftig einfacher macht – und zwar für alle.

Sentinel-1B: Das zweite Auge der Erdwächter im All

25. April 2016

Mit dem Zweiten sieht man besser - das gilt auch für die beiden Radar-Augen der Sentinel-1-Mission: Am 25. April 2016 ist um 23.02 Uhr mitteleuropäischer Sommerzeit (MESZ) der Erdbeobachtungssatellit Sentinel-1B mit einer Sojus-Trägerrakete vom europäischen Raumfahrtzentrum in Kourou (Französisch-Guyana) ins All gestartet.

DLR auf der Hannover Messe: Effiziente Energiespeicher, intelligente Windkraftanlagen und 40 Jahre Energieforschung

22. April 2016

Mit ihrer Expertise aus der Luftfahrt haben Wissenschaftler vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) neue Ideen für die Rotoren für Windenergieanlagen erarbeitet. Auf der Hannover Messe vom 25. bis 29. April 2016 stellen sie vor, wie sich ihre intelligenten Rotorblätter der aktuellen Windlast anpassen. Einen weiteren Fokus legt das DLR auf Energiespeicher, einer Schlüsselkomponente für ein Energiesystem, das immer mehr erneuerbare Energien nutzt. DLR-Forscher entwickeln unter anderem Speicherlösungen für den industriellen Einsatz, wo große Energiemengen in Form von Wärme zwischengespeichert werden können und stellen auf der Messe eine neue Testanlage für Wärmespeicher vor. Zudem feiert das DLR ein Jubiläum und blickt zurück auf erfolg- und ereignisreiche 40 Jahre Energieforschung.

Gekrümmte Anflüge: Präzises Landen gegen Lärm und Verbrauch

20. April 2016

Wissenschaftler des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) erproben bei Flugversuchen mit dem Airbus A320 D-ATRA (Advanced Technology Research Aircraft) in Braunschweig neue automatische Landeverfahren und satellitengestützte Positionsbestimmungen. Gekrümmte Anflüge und hochpräzise Landungen können Lärm reduzieren und die Umwelt schonen. Die Forscher untersuchten speziell die Kombination von satellitengestützten und traditionellen Landehilfen sowie Verfahren, die allein auf Satellitennavigation beruhen.

Verfolgungsjagd bei Höchstgeschwindigkeit

Im Hochgeschwindigkeitszug durch die Nacht - DLR Wissenschaftler entwickeln Zug-zu-Zug-Kommunikation

19. April 2016

Bei einer Messkampagne in Italien vermisst das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) die Übertragungseigenschaften zwischen einzelnen Wagen von Hochgeschwindigkeitszügen und ganzen Zugformationen, um damit Systeme entwickeln zu können, die eine zuverlässige Kommunikation ermöglichen. Solche Systeme werden gebraucht, damit sich Wagen und Züge in Zukunft selbstständig zu längeren Zügen während der Fahrt verbinden und bei Bedarf wieder trennen können. Dieses Verfahren wird "dynamisches Flügeln" oder "virtual coupling" genannt.

Eröffnung des Robotik und Mechatronik Zentrums durch Staatsministerin Ilse Aigner

15. April 2016

Das Robotik und Mechatronik Zentrum (RMC) ist weltweit eines der größten und bedeutendsten Forschungszentren für angewandte Automation und Robotik. Nun verfügt das aus drei DLR-Instituten bestehende Cluster über die notwendige Infrastruktur: In einem feierlichen Akt wurde am 15. April 2016 das neue RMC Gebäude am Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Oberpfaffenhofen durch Ilse Aigner, Bayerische Staatsministerin für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie und Stellvertretende Ministerpräsidentin, Holger Schlienkamp, Ministerialdirigent im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, und Prof. Dr. Hansjörg Dittus, DLR-Vorstand für Raumfahrtforschung und –technologie, eröffnet.

Kleine Teile ganz groß – Winzige Bauteile für die Raumfahrt

14. April 2016

Ohne sie könnte kein Raumfahrzeug unsere Erde verlassen, die internationale Raumstation ISS würde nicht um die Erde kreisen und Neil Armstrong hätte den Mond nie betreten: elektrische, elektronische und elektromechanische (EEE-) Bauteile, wie Widerstände, Konverter und Transistoren. Sie werden in Raumfahrzeugen, Satelliten oder Landern eingesetzt. Ihre Zuverlässigkeit, Haltbarkeit und Lebensdauer sind in der Raumfahrt erfolgsentscheidende Faktoren für die Qualitätssicherung, so auch beim Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR). Für den Einsatz dieser winzigen Bestandteile werden daher hohe Anforderungen an ihre Strahlungs-, Vibrations- und Temperaturfestigkeit gestellt.

40 Jahre DLR-Energieforschung: Ideenschmiede für Solarkraftwerke

14. April 2016

Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) feiert 2016 40 Jahre Energieforschung und lässt Entscheider aus dieser Zeit zurückblicken. Einer davon ist Michael Geyer, Physiker, Ingenieur und Experte für Solarthermische Kraftwerke. Für das DLR forschte er mehrere Jahre am Forschungszentrum Plataforma Solar in der spanischen Provinz Almería. Zudem war er für deutsche und internationale Industrieunternehmen tätig, bevor er im Jahr 2007 zum spanischen Energieunternehmen Abengoa Solar wechselte. Als Direktor für internationale Geschäftsentwicklung ist er dort für die Abwicklung von großen solaren Kraftwerksprojekten weltweit tätig. An der Fachhochschule Regensburg hatte Geyer in den 1990er-Jahren eine Professur für Energie, Kraftwerkstechnologie und Prozesstechnik inne. Mit ihm sprach Wissenschaftsjournalist Tim Schröder.

Schülerwettbewerb: Energie aus Sonne, Wind und Wasser

14. April 2016

"ZEIGT UNS EURE POWER!" Unter diesem Titel ruft das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) zu einem neuen Schülerwettbewerb auf. Die Aufgabenstellung: Aus Sonne, Wind oder Wasser soll Energie gewonnen und in origineller Weise genutzt werden. Gelingt beispielsweise mit einem selbst gebauten Solarkocher das perfekte Fünf-Minuten-Ei oder bringt ein Windrad "Marke Eigenbau" eine Glühbirne zum Leuchten? Lässt sich mit einem Wasserrad etwas in Bewegung versetzen – oder kann man vielleicht sogar mehrere dieser "Energiequellen" zu einem ganz anderen Zweck kombinieren? All das ist dem Einfallsreichtum und dem technischen Geschick der Teilnehmer überlassen.

Leichtbau und Crashsicherheit im Fokus: DLR-Fahrzeugforscher schließen wissenschaftlichen Kooperationsvertrag mit kanadischen Universitäten

13. April 2016

Um das Auto der Zukunft leichter und gleichzeitig noch sicherer zu machen, arbeiten Wissenschaftler am Institut für Fahrzeugkonzepte des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) intensiv an neuartigen Leicht- und Hybridbauweisen sowie innovativen Konzepten für die Crashsicherheit. Um diese wegweisenden Forschungsarbeiten international zu vernetzen und deren wissenschaftliche Sichtbarkeit zu steigern, hat das in Stuttgart beheimatete DLR-Institut am 11. April 2016 eine Kooperation mit der University of Waterloo und der University of Windsor geschlossen.

Raumfahrtmedizin: Wie verhalten sich Blutgefäßzellen im All?

8. April 2016

In einer Dragon-Kapsel an Bord einer Falcon-9-Trägerrakete des US-amerikanischen Raumfahrtunternehmens SpaceX ist am 8. April 2016 um 22.43 Uhr Mitteleuropäischer Sommerzeit ein deutsches Experiment zur Internationalen Raumstation ISS gestartet: SPHEROIDS.

40 Jahre DLR-Energieforschung: Wie die Erneuerbaren aus der Nische kamen

7. April 2016

Dr.-Ing. Gerd Eisenbeiß war von 1990 bis 2001 Programmdirektor für Energie- und Verkehrsforschung im DLR, anschließend Vorstand für Energie- und Materialforschung im Forschungszentrum Jülich. Eisenbeiß hat an der Universität Karlsruhe Physik studiert und promoviert. 1973 ging er in die damalige Bundeshauptstadt Bonn, zunächst als Referent im Bundeskanzleramt, später im Bundesforschungsministerium. Dort war er mit den Themen Energietechnik, Energiepolitik und Informationstechnik betraut. Zudem war er in verschiedenen EU-Gremien in Brüssel für die europäische Zusammenarbeit in Forschungsangelegenheiten zuständig. Eisenbeiß war mehrfach Sprecher des Forschungsverbunds Solarenergie (FVS). 1996 wurde er von der Deutschen Gesellschaft für Sonnenenergie mit dem DGS-Solarpreis geehrt. Wissenschaftsjournalist Tim Schröder im Gespräch mit Dr.-Ing. Gerd Eisenbeiß über die Anfänge der Energieforschung im DLR - und in ganz Deutschland

DLR_School_Lab Bremen

DLR_School_Lab Bremen - willkommen im Club!

6. April 2016

Speziell und exklusiv sollen die Veranstaltungen sein, die das DLR_School_Lab Bremen für seine Club-Mitglieder anbieten möchte. Wer mit dabei sein will, kann sich als Teilnehmer bewerben. Insgesamt 25 Schülerinnen und Schüler ab 14 Jahre können in den DLR_School_Lab-Club aufgenommen werden. "Uns kommt es dabei nicht auf die Schulnoten, sondern auf die Motivation und das Interesse an Wissenschaft an", betont Dr. Dirk Stiefs, Leiter des DLR_School_Labs Bremen. Rund vier bis sechs Mal im Jahr soll es Sonderveranstaltung geben. "Wir suchen Forschergeist und Kreativität."

Die DLR Conference on Climate Change 2016

Atmosphärenforschung gegen den Klimawandel - Die DLR Conference on Climate Change 2016

5. April 2016

Dürren, Überschwemmungen und der steigende Meeresspiegel gehören zu extremen Konsequenzen des Klimawandels. Die Auseinandersetzung mit den anthropogenen Einflüssen auf das Weltklima, besonders der vom Menschen verursachte Anstieg des Treibhausgases Kohlendioxid (CO2), gehört zu den wichtigsten Aufgaben dieses Zeitalters. Vom 05. bis zum 07. April 2016 diskutieren international renommierte Klimaforscher und internationale Politiker auf der "DLR Conference on Climate Change" über die Herausforderungen des Klimawandels. Veranstaltet wird die Konferenz vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) mit Unterstützung des UN Office for Outer Space (UNOOSA). "Durch die zukunftsorientierte Forschung auf den Gebieten Luftfahrt, Raumfahrt, Energie und Verkehr kann das DLR entscheidend daran mitwirken, die komplexen Prozesse in der Atmosphäre besser zu verstehen und so einen wichtigen Beitrag zur Umsetzung des Pariser Abkommens leisten. Mit dieser Konferenz soll ein Forum geschaffen werden, um den wissenschaftlichen Sachstand zusammenzufassen, offene wissenschaftliche Fragen anzusprechen und die Möglichkeiten eines unabhängigen Monitorings zu diskutieren", betont Frau Prof. Pascale Ehrenfreund, Vorstandsvorsitzende des DLR.

Ideen für Galileo und Copernicus gesucht

1. April 2016

Für die europäischen Raumfahrtprojekte Galileo und Copernicus waren und sind die Jahre 2015 und 2016 von besonderer Bedeutung. Im vergangenen Jahr wurden sechs weitere Galileo-Satelliten in ihre genaue Position gebracht, so dass das Galileo-System jetzt 12 Satelliten umfasst. Mit den 2016 anstehenden Starts sind die sogenannten "Early Services" demnächst verfügbar.

DLR untersucht Extremsituation für Piloten im Flugsimulator

1. April 2016

Moderne Verkehrsflugzeuge fliegen sicher und hoch automatisiert. Die Piloten müssen in den seltensten Fällen manuell fliegen – aber trotzdem auf alles vorbereitet sein. Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) arbeitet an der Anpassung von Pilotentraining und Cockpitverfahren. Dazu fanden zwei umfangreiche Versuchsreihen mit 17 Crews verschiedener europäischer Airlines im Simulatorzentrum AVES (Air Vehicle Simulator) in Braunschweig statt.

Regierungsmaschinen sicher umgerüstet

29. März 2016

Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) wirkte bei der Erprobung der Umrüstung der Flugzeuge der Bundesregierung vom Typ A319 CJ im amerikanischen Victorville mit. Seit 2014 wird während verschiedener Kampagnen in den USA sowie in Deutschland das LAIRCM-System (Large Aircraft Infrared Countermeasures) als Modifikation erprobt. Bei dieser Einrüstung handelt es sich um eine reine Selbstschutzanlage. Die Regierungsmaschinen sollen so beispielsweise vor Angriffen mit infrarotgelenkten Boden-Luft-Raketen durch Terroristen geschützt werden. Nun kamen die in den USA durchgeführten Tests zu einem erfolgreichen Abschluss.

 
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