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Alle Jahrgänge

Lust an Innovation, weniger Umweltbelastung - DLR untersucht Motivation der Nutzer von Elektrofahrzeugen

17. März 2014

Lust an Innovation, der Wunsch nach weniger Umweltbelastung und günstige Betriebskosten sind die Hauptmotive der Nutzer, sich für ein Elektrofahrzeug zu entscheiden.

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Mit einem Blatt Papier zum Titel: DLR-Luftfahrtforscher Kai Wicke

13. März 2014

Er ist Deutscher Meister im Papierfliegerweitwurf und flog im Segelflugzeug schon hoch über Australien. Früh entdeckte der passionierte und wettbewerbserfahrene Segelflugpilot seine Liebe zum Sport und zur Fliegerei. Heute erforscht Kai Wicke, wie sich die Flugzeuge von Morgen in den Flugbetrieb und das vielschichtige Lufttransportsystem einfügen.

"Wer macht mir die Lücke auf?" - kooperatives Fahrerassistenzsystem hilft beim Spurwechsel

12. März 2014

Eine Situation, die wohl jeder Autofahrer kennt: Auf der Autobahn herrscht dichter und unübersichtlicher Verkehr. Jetzt die Spur zu wechseln und eine ausreichend große Lücke zwischen zwei Fahrzeugen zu finden, ist eine Herausforderung. Im EU-Projekt D3CoS (Designing Dynamic Distributed Cooperative Human Machine Systems) hat das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) einen kooperativen Spurwechselassistenten entwickelt, der den Fahrer beim Fahrstreifenwechsel auf der Autobahn unterstützt.

Von der Forschung in den Markt: Konzepte und Anwendungsfelder für Energiespeicher

12. März 2014

Ob für den weiteren Ausbau der erneuerbaren Energien, den Einstieg in eine nachhaltige Mobilität oder für die effiziente Nutzung von Strom und Wärme – die Bedeutung von Energiespeichern wird in Zukunft deutlich steigen. Beim Energiespeichersymposium des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) haben sich am 12. März 2014 in Stuttgart mehr als 150 Vertreter aus Wissenschaft und Industrie zu Speicherkonzepten und Anwendungsszenarien ausgetauscht.

Astronaut Alexander Gerst beantwortet Ihre Fragen

11. März 2014

Der deutsche ESA-Astronaut Alexander Gerst ist bereit für seine Mission zur Internationalen Raumstation ISS. Am 18. März 2014 findet eine gemeinsame Medienkonferenz von Alexander Gerst und seinen ISS-Crewkollegen statt. Die Europäische Weltraumorganisation lädt aus diesem Anlass alle Interessierten ein, sich via Twitter mit Fragen an den Diskussionen zu beteiligen.

DLR bereit für Datenstrom der Sentinel-Satelliten

10. März 2014

Noch steht der erste Erdbeobachtungssatellit der Sentinel-Reihe am Boden, doch bald wird er und seine Nachfolger gewaltige Datenmengen liefern: Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) ist bereit. Das ESA-Prozessierungs- und Archivierungszentrum PAC in Oberpfaffenhofen ist erfolgreich an das Copernicus Wide Area Network (WAN) angeschlossen. Dies ermöglicht für den PAC im DLR den schnellen und sicheren Zugang zu den Satellitendaten mit einer hohen Geschwindigkeit. Die Sentinel-Satelliten komplementieren die Weltraumkomponente des Europäischen Copernicus-Programms – ehemals Global Monitoring for Environment and Security (GMES). Die Daten können für vielfältige Anwendungen der Umweltüberwachung und zum Monitoring des Globalen Wandels genutzt werden.

SimpleFleet – Flexible Routenbestimmung auch für Kleinstflotten

10. März 2014

Eine verlässliche Routenplanung im Verkehr von Großstädten stellt Unternehmen immer wieder vor große Herausforderungen.

Lavaströme am Fuß des Mistretta%2dKraters auf dem Mars

Lavaströme am Fuß des Mistretta-Kraters auf dem Mars

6. März 2014

Diese Bilder der vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) betriebenen hochauflösenden Stereokamera HRSC auf der europäischen Mars Express-Sonde lassen erkennen, wie stark der Vulkanismus die Oberfläche des Mars geprägt hat.

Turbulente Strömung im Laserlicht

Turbulente Strömung im Laserlicht: International einzigartige Forschung am Kölner Windkanal ETW

5. März 2014

Ende Februar traf sich ein internationales Team von mehr als 40 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern zu Versuchen im Europäischen Transschallwindkanal (ETW) in Köln. Forscher der Universität Stuttgart, des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR), der NASA, der japanischen Luft- und Raumfahrtagentur JAXA, des russischen Luftfahrtforschungsinstituts ZAGI sowie weitere europäische Forschungseinrichtungen wie die französische ONERA arbeiten im Rahmen des EU-geförderten Projekts zur Vermessung von turbulenten Strömungen an Flugzeugen zusammen. Hierbei wird weltweit erstmalig das instationäre Strömungsverhalten im Nachlauf von Strömungsablösungen an Tragflächen unter realen Flugbedingungen mit Lasermesstechnik untersucht. Die Messungen sollen helfen zukünftig Strömungsschäden am Heckleitwerk zu vermeiden und Computermodelle zu verbessern.

LADEE

Laserstrahl vom Mond bis zur Erde

5. März 2014

Rund 400 000 Kilometer hat das Signal zurückgelegt und die Erdatmosphäre durchquert, wenn es von Wissenschaftlern des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) analysiert wird. Das Ergebnis: "Der Einfluss der Atmosphäre ist weniger stark als erwartet, die Qualität des Signals ist sehr gut", sagt Dirk Giggenbach vom DLR-Institut für Navigation und Kommunikation. Gesendet wurde das Signal vom Lunar Lasercomm Space Terminal (LLST) an Bord der NASA-Sonde LADEE (Lunar Atmosphere and Dust Environment Explorer), die seit Oktober 2013 um den Mond kreist. Damit wurde erstmals ein optischer Link nach seinem langen Weg durch den Weltraum vermessen. In Zukunft könnten beispielsweise Mond- oder planetare Missionen von dieser Art der Datenübertragung profitieren und Rover hochaufgelöste 3D-Aufnahmen in Echtzeit übermitteln.

Leise und spritsparend landen: Neues Assistenzsystem für Piloten im Simulatortest

28. Februar 2014

Um neue, leisere Anflugverfahren einzusetzen, muss der Pilot während der Landephase einen im Voraus berechneten Handlungsablauf exakt einhalten. Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) hat ein Pilotenassistenzsystem entwickelt, das die Landungen optimiert und sie dadurch sicherer, leiser und spritsparender macht. Dieses System wurde in Flugsimulationen von mehreren Piloten getestet und die Ergebnisse ausgewertet.

DLR-Forscher erstellen erstmals kombinierte Modelle zur Verkehrsentwicklung

26. Februar 2014

Viele Menschen reisen gern oder müssen jobbedingt täglich mobil sein. Mobilität, auch von Gütern, befriedigt individuelle Bedürfnisse, ermöglicht Wachstum sowie das arbeitsteilige Wirtschaften in einer globalisierten Welt und sichert Arbeitsplätze. Wie steht es jedoch um die Folgen unserer wachsenden Mobilitätsansprüche? Neben dem Flächenverbrauch sowie dem Ausstoß von CO2 und anderen Luftschadstoffen sind viele Menschen durch Lärm direkt oder indirekt von den negativen Auswirkungen des Verkehrs betroffen. Im Forschungsprojekt Verkehrsentwicklung und Umwelt fragen die DLR-Forscher, wie Mobilität sichergestellt und gleichzeitig negative Folgen für Umwelt und Wirtschaft vermindert werden können. Sie haben dabei erstmals Modelle entwickelt, die die vielschichtige Mobilität mit ihren Auswirkungen auf Umwelt und Arbeitsplätze in ihrer Gesamtheit abbilden und berechnen können. Nach dem Abschluss der ersten Phase des Projekts stellen die Forscher ihre Ergebnisse am 26. Februar 2014 in Köln vor.

PLATO

Mit Weltraumteleskop PLATO 2.0 auf der Suche nach der zweiten Erde

19. Februar 2014

In einer genau ausbalancierten günstigen Entfernung von seinem Stern, mit Wasser auf der Oberfläche, so sollte der Planet sein, den die Wissenschaftler der PLATO-Mission außerhalb unseres Sonnensystems entdecken wollen. Unter der Leitung des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) wird ein internationales Konsortium sich auf die Suche nach dieser zweiten Erde machen. 2024 soll das Weltraumteleskop starten, das die Europäische Weltraumorganisation ESA am 19. Februar 2014 unter fünf vorgeschlagenen Missionen ausgewählt hat. "Dieses einzigartige europäische Weltraumteleskop für die Suche nach Exoplaneten ermöglicht es deutschen und europäischen Wissenschaftlern, auf diesem Gebiet der Astronomie absolute Spitzenforschung zu betreiben", freut sich DLR-Vorstandsvorsitzender Prof. Johann-Dietrich Wörner.

"Blue Dot" - die Erde mit Alexander Gersts Augen sehen

17. Februar 2014

Die Uhr tickt: In 100 Tagen wird der deutsche ESA-Astronaut Alexander Gerst zur Internationalen Raumstation ISS starten - gemeinsam mit seinen Kollegen, dem NASA-Astronaut Reid Wiseman und dem russischen Kosmonauten Maxim Surajew.

LiQuaRD: Laser-Sensor der neuesten Generation im Weltraumtest

14. Februar 2014

Der Erdorbit ist nur vermeintlich groß und weit. In Wirklichkeit ist er ziemlich voll. Tausende Satelliten ziehen ihre Bahnen um die Erde - Tendenz steigend. Sind sie defekt, verbleiben sie funktionslos im All bis sie verglühen oder auf dem sogenannten Friedhofsorbit geparkt werden.

DLR und MTU Aero Engines intensivieren strategischen Dialog

DLR und MTU Aero Engines intensivieren strategischen Dialog

13. Februar 2014

Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) und MTU Aero Engines haben sich erneut zum strategischen Dialog getroffen. Bei dem Treffen, zu dem sich MTU-Technikvorstand Dr. Rainer Martens und DLR-Luftfahrtvorstand Prof. Rolf Henke sowie die agierenden Direktoren beider Seiten austauschten, wurden für die Zukunft wichtige gemeinsame Themen wie Luftfahrt-Werkstoffe und innovative Testverfahren angesprochen. Für das Europäische Großprojekt Clean Sky II konnten erste Ideen zur Zusammenarbeit ausgetauscht werden: Innerhalb des sogenannten "Engine Integrated Technology Demonstrator" ist etwa die Untersuchung von hocheffizienten mehrwelligen Hochdruckverdichter-Konfigurationen ein vielversprechendes Forschungsthema für die weitere Zusammenarbeit. Das DLR betreibt in Köln einen großen Mehrwellen-Verdichter-Prüfstand mit idealen Voraussetzungen für diese Versuche. Seit einem Jahr treffen sich beide Partner zu regelmäßigen Konsultationen auf Vorstandsebene. Zusammen wird eine strategische Roadmap für gemeinsame Vorhaben in der Triebwerksforschung erstellt.

Die aufgebrochene Marsoberfläche bei Claritas Fossae

Die aufgebrochene Marsoberfläche bei Claritas Fossae

13. Februar 2014

Aktuelle Aufnahmen der vom DLR betriebenen Kamera auf der Mars Express-Sonde zeigen einen Teil der Abbruchkante Claritas Rupes auf dem Mars, die das Grabensystem Claritas Fossae umgibt. Es bildet die östliche Grenze der riesigen Vulkanregion Tharsis, in der sich die meisten großen Marsvulkane befinden.

Einmalige Windkanalversuche für langsamere Anflüge

Einmalige Windkanalversuche für langsamere Anflüge

12. Februar 2014

Langsamere Anflüge führen zu weniger Lärm. Wie langsam, steil und damit leiser ein heutiges Verkehrsflugzeug seinen Zielflughafen anfliegen kann, bestimmt das sogenannte Hochauftriebssystem mit seinen ausfahrbaren Landeklappen an den Tragflächen. Ebenso hilfreich: Langsamere Flugzeuge können auf kürzeren Landebahnen aufsetzen. Um die Vorhersage der Hochauftriebsleistung in Computermodellen und im Windkanalversuch deutlich zu verbessern und zukünftig langsameren und leiseren Anflügen den Weg zu bereiten, forscht das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) gemeinsam mit Airbus und dem Europäischen Transsonischen Windkanal ETW im Dreischritt von Flugversuchen, Windkanalversuchen und Computersimulationen. Anfang Februar fanden im Rahmen des Projekts HINVA (High Lift Inflight Validation) bisher einmalige kryogene Windkanalversuche bei Tiefsttemperaturen im Kölner ETW statt. Mit Lasermesstechnik und anderen fortschrittlichen Messverfahren detektierten die Forscher in bisher unerreichter Genauigkeit die Strömungszustände an einem Airbus A320 mit ausgefahrenen Landeklappen unter realen Flugbedingungen. Die Forscher haben eigens für die Versuche ein hochpräzises Windkanalmodell gebaut. Grundlage waren vorangegangene Strömungsmessungen bei Flugversuchen mit dem DLR-Forschungsflugzeug A320 ATRA.

Multikopter

Ein Flugroboter findet seinen Weg

10. Februar 2014

Eine verwinkelte Mine, mit schwacher Beleuchtung und staubigem Umfeld - die Wissenschaftler des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) hatten sich für ihren fliegenden Roboter ein besonders schwieriges Testfeld ausgewählt. Die Aufgabe: Mit einem vorgegebenen Ziel sollte sich der Multikopter mit Hilfe einer On-Board-Stereokamera und Sensoren selbständig eine Umgebungskarte aufbauen und sich autonom seinen Weg suchen. Das Flugsystem navigierte sich dabei sicher durch die Minengänge. Zum ersten Mal konnte so autonomes Fliegen unter schwierigen Umgebungsbedingungen ohne externe Navigationshilfen wie beispielsweise GPS gezeigt werden. In Zukunft könnten Flugroboter mit diesem Navigationssystem auch in Gebäude in Katastrophengebieten fliegen oder beispielsweise die Veränderungen in Minen über einen längeren Zeitraum hinweg protokollieren.

Wind- und Solarkraftwerke: Wo lohnt sich welche Anlage?

7. Februar 2014

Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) stellt ab sofort das Simulationsprogramm FreeGreenius als Freeware-Version zur Verfügung. Das Programm führt technische und wirtschaftliche Aspekte zusammen und kann berechnen, welchen Ertrag ein erneuerbares Kraftwerksprojekt an einen bestimmten Standort einbringt.

 
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