Per Tastendruck bestimmt der Fahrer den Grad der Automation. Unfälle im Straßenverkehr entstehen häufig durch Fehler von unaufmerksamen, überlasteten oder müden Fahrern. Die Zahl solcher Unfälle zu minimieren, war Aufgabe des EU-Projekts HAVEit (Highly Automated Vehicles for Intelligent Transport), an dem auch Verkehrsforscher des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) beteiligt waren. Das Video ist Teil des DLR-Jahresrückblicks von Juni 2011.
Das Stratosphären-Observatorium für Infrarot-Astronomie (SOFIA) ist ein gemeinsames deutsch-amerikanisches Vorhaben zur Erforschung des Weltalls. Mit dem in eine modifizierte Boeing 747SP integrierten 2,7 Meter-Teleskop werden astronomische Beobachtungen im Infrarot- und Submillimeter-Wellenlängenbereich weitgehend oberhalb der störenden irdischen Lufthülle durchgeführt.
Erstmals ist es Wissenschaftlern des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) gelungen, das "Dach der Welt", den Mount Everest, mithilfe optischer Satellitendaten in einer maximalen Auflösung von einem halben Meter dreidimensional abzubilden. Anhand eines Videos können Interessierte die Route von 15 Bergsteigern einer aktuellen Expedition zum höchsten Berg der Erde verfolgen.
Die dynamische Komponenten-Prüfanlage umfasst zwei modular aufgebaute, jeweils zwei Meter lange und 1,3 Meter hohe Crashschlitten. Diese stehen auf einer insgesamt elfeinhalb Meter langen Schienenbahn. Somit kann sich der getroffene Schlitten beim Aufprall nach hinten bewegen. Bei einem Versuch beschleunigen die DLR-Ingenieure den ersten Schlitten auf einer Stecke von nur 1,5 Metern bei einer Gesamtmasse von 1,3 Tonnen auf maximal 64 Stundenkilometer. Angetrieben wird der Schlitten mit einem pressluftbetriebenen Zylinder, wobei eine hydraulische Bremse die Beschleunigung regelt.
Das DLR-Video zeigt, wie die Region mit kostengünstigem Strom aus der Wüste versorgt werden kann.
Mit dem Handy das Auto herbeirufen und Sprit sparend auf Kreuzungen zufahren, weil das Auto mit der Ampel kommuniziert. Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) entwickelt Systeme, die das Autofahren der Zukunft noch sicherer und umweltfreundlicher machen. In einer Fahrdemonstration zeigte das DLR-Institut für Verkehrssystemtechnik, wie ein autonom fahrendes Fahrzeug Informationen von Ampeln zur Geschwindigkeitsanpassung nutzen kann. Das Video ist Teil des DLR-Jahresrückblicks von März 2011.
Am Mittwoch, 16. Februar 2011, startete der zweite europäische Raumtransporter, das ATV (Automated Transfer Vehicle) "Johannes Kepler" um 22:50 Uhr MEZ mit einer Ariane 5ES vom Weltraumbahnhof Kourou in Französisch-Guyana zur Internationalen Raumstation (ISS).