Mit dem Forschungsprojekt Verkehrsentwicklung und Umwelt (VEU) schließen Natur-, Ingenieur- und Sozialwissenschaftler des DLR und Partner des Karlsruhe Institute of Technology eine bisher bestehende Lücke. Sie entwickeln gemeinsam ein Instrumentarium zur Beschreibung der Trends des Personen- und Wirtschaftsverkehrs in Deutschland und des weltweiten Luftverkehrs bis zum Jahr 2030. Hiermit lassen sich die Wirkungen auf Umwelt und Gesellschaft ermitteln und bewerten.
Von Ende Februar bis Anfang März 2013 wurde im :envihab am DLR-Standort Köln die neue Kurzarmzentrifuge aufgebaut. Der Aufbau des ":envihab-Herzstücks" erstreckte sich über mehrere Wochen. Wir haben diese seltene Gelegenheit genutzt und uns die einzelnen Aufbauschritte näher angeschaut.
Wirbelschleppen zwingen Piloten kleinerer Flugzeuge bisher einen Sicherheitsabstand von rund zehn Kilometern zu vorausfliegenden schwereren Maschinen einzuhalten. Dank einem neuen Verfahren könnten bei gutem Wetter bald bis zu doppelt so viele Verkehrsflugzeuge eine Landebahn anfliegen, ohne sich gegenseitig zu gefährden.
Das aus Deutschland stammende Mini-Ökosystem Omegahab wurde vor seinem Start an Bord des Forschungssatelliten BION-M1 in den Laboren des Instituts für Biomedizinische Probleme (IBMP) der Russischen Akademie der Wissenschaften in Moskau auf seinen Aufenthalt im All vorbereitet.
Mit spannenden Bildern gibt der neue "Standortfilm" einen Einblick in die Forschungebereiche des DLR in Oberpfaffenhofen.
Es ist den Wissenschaftlern weltweit erstmalig gelungen, einen sogenannten "Quantenschlüssel" mit einem sich schnell bewegenden Objekt zu übertragen. Per Laserstrahl wurden die Quantendaten von einem Flugzeug zu einer Bodenstation gesendet. Der Schlüsselaustausch auf Basis der Quantenmechanik gilt als absolut abhörsicher.
Pilotentraining im weltweit ersten roboterbasierten Flugsimulator, einer Entwicklung des DLR in Kooperation mit Grenzebach Maschinenbau und KUKA.
Projektleiter Dr. Martin Sippel und seine australische Doktorandin Olga Trivailo vom DLR-Institut für Raumfahrtsysteme in Bremen stellen im Video den SpaceLiner vor und beantworten die wichtigsten Fragen rund um das visionäre Projekt.
Kraftstoffflexibilität, kompakte Bauweise und hohe Effizienz bei niedrigen Emissionen - diese Eigenschaften zeichnen den Freikolbenlineargenerator (FKLG) der DLR-Ingenieure aus. Der Animationsfilm gibt einen Einblick in die Funktionsweise dieses neuartigen Range-Extenders.
Durch kleine Löcher im Rotor wird Luft nach außen gedrückt. Dies vermindert die Stärke der schädlichen Verwirbelungen beim Strömungsabriss. Die auf den Rotor wirkenden Nickmomente, die die Leistung einschränken, können so deutlich verringert werden.
Das DLR kann auf ein ereignisreiches und spannendes Jahr zurückblicken. Auch 2012 konnten wir in unseren Forschungsbereichen Luftfahrt, Raumfahrt, Energie, Verkehr und Sicherheit wieder viel erreichen. In diesem Rückblick haben wir die Highlights des Jahres in Form einem Film zusammengestellt.
Im Webcast werden historische Aufnahmen aus ATTAS bewegter Vergangenheit gezeigt.
Im Webcast erzählen Hartmut Sänger, Bauingenieur und Sohn von Raumfahrtpionier Eugen Sänger, und Jürgen Veth, Teamleiter am Standort, von der Geschichte - und der Zukunft - von Trauen.
Dieser Webcast zeigt einige der faszinierenden 28 Forschungsprojekte, die im gemeinsamen Space Pavilion von DLR und ESA gezeigt werden.
Sehen Sie in diesem Webcast einen Rundgang über den DLR-Stand auf der ILA 2012 in Berlin. Während des Rundgangs erklären DLR-Wissenschaftler einige der Ausstellungsstücke.
Der Vorstandsvorsitzende des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR), Prof. Johann-Dietrich Wörner, im Interview auf der Internationalen Luft- und Raumfahrtausstellung ILA 2012 in Berlin.
Ab sofort ist das DLR-Magazin auch für Tablet-Computer wie Apple iPad oder Android-Geräte erhältlich - kostenlos, versteht sich. Dieses kurze Video macht Appetit und erläutert die grundlegende Funktionsweise der Magazin-App. Musik: Eigenheimer/rec72.net, CC-BY-SA.
Anja Frank zählt zu den 60 „Übermorgenmachern“, die im Jubiläumsjahr des Landes Baden-Württemberg für ihr Engagement um die Zukunft des Landes und ihre innovativen Projekte geehrt werden.
Aus über 28.000 Bildern, die Dawn zwischen Juli 2011 und August 2012 aufgenommen hat, berechneten DLR-Wissenschaftler ein globales digitales Oberflächenmodell des Asteroiden. Professor Ralf Jaumann, Leiter des DLR Dawn-Wissenschaftsteams, erläutert in diesem virtuellen Flug über Vesta einige spektakuläre Beobachtungen. Die Animation wurde vom DLR aus den am höchsten aufgelösten Bildern der Mission berechnet und zeigt Details bis zu zehn 70 Meter Größe.
An Bord der nächsten Mars-Mission InSight, die 2016 starten soll, wird sich auch ein deutsches Experiment befinden. Die Sonde HP3 wird mehrere Meter tief in den Marsboden eindringen, um dort Wärmefluss-Messungen vorzunehmen und die thermo-mechanischen Eigenschaften des Marsbodens zu erforschen.