Unterschiedliche Einschlagskrater, Täler, Canyons und Berge, die zu den höchsten im Sonnensystem gehören – die dreidimensionalen Aufnahmen und Filme, die die Wissenschaftler des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) vom Asteroiden Vesta erstellt haben, zeigen einen ungewöhnlichen Himmelskörper.
Ob Spitzbergen, Grönland, Tropen oder Südspitze Amerikas - der Einsatz für die Wissenschaft hat das Forschungsflugzeug Dassault Falcon 20E schon an die unterschiedlichsten Plätzen der Welt geführt. Seit 35 Jahren fliegt die Falcon für das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR). In dieser Zeit hat sie zur Klärung vieler Fragen der Atmosphärenforschung beigetragen und sich weltweit etabliert. Trotzdem ist ein Ruhestand noch nicht in Sicht - weitere Missionen sind geplant.
Beim Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Stuttgart arbeiten knapp 600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in sechs Forschungsinstituten an Themen aus Raumfahrt, Luftfahrt, Energie, Verkehr und Sicherheit. Dieses Video gibt Einblicke in die Forschungsarbeit am Standort.
Wir lassen Sie mit dem neuen DLR-Webportal nicht einfach allein. Dieser "Erklärclip" beschäftigt sich mit den vier W's? Wo finde ich fortan was, wie funktioniert es und warum das alles?
Er gilt als einer der schönsten Berge der Welt und zugleich auch als der schwierigste Achttausender: der K2 an der Grenze zwischen Pakistan und China. Für die Wissenschaftler des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) das perfekte Testgebiet, um neueste Verfahren für die Verarbeitung von Satellitendaten zu 3D-Modellen unter Beweis zu stellen.
Eine detailgetreue 3D-Animation des PRISMA-Formationsfluges bietet dem Betrachter eine einmalige Perspektive. Aus der Nähe und von oben herab sind die Manöver des Satelliten-Gespannes genau zu verfolgen.
Im 1992 gegründeten Standort Berlin des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) konzentrieren sich die Forschungsschwerpunkte Weltraum und Verkehr. Hier erhalten sie Informationen zu der Forschungsarbeit am DLR-Standort Berlin.
Eigentlich dienen die Aufnahmen des deutschen Kamerasystems auf der amerikanischen Sonde Dawn zurzeit der Navigation auf dem Weg zum Asteroiden Vesta. Ein Film, den Wissenschaftler des Dawn-Teams jetzt aus einzelnen Bildern aus 481.000 Kilometern erstellten, zeigt allerdings bereits, wie komplex die Oberfläche des Asteroiden ist.
Mit Chancen und Risiken von Mega-Städten und Ballungsräumen hat sich ein internationales Wissenschaftler-Konsortium befasst, an dem auch Verkehrsforscher des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) beteiligt waren. Das primäre Forschungsziel war, am Beispiel der Millionenmetropole Santiago de Chile Empfehlungen für eine strategische Städteplanung zu geben.
Per Tastendruck bestimmt der Fahrer den Grad der Automation. Unfälle im Straßenverkehr entstehen häufig durch Fehler von unaufmerksamen, überlasteten oder müden Fahrern. Die Zahl solcher Unfälle zu minimieren, war Aufgabe des EU-Projekts HAVEit (Highly Automated Vehicles for Intelligent Transport), an dem auch Verkehrsforscher des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) beteiligt waren. Das Video ist Teil des DLR-Jahresrückblicks von Juni 2011.
Das Stratosphären-Observatorium für Infrarot-Astronomie (SOFIA) ist ein gemeinsames deutsch-amerikanisches Vorhaben zur Erforschung des Weltalls. Mit dem in eine modifizierte Boeing 747SP integrierten 2,7 Meter-Teleskop werden astronomische Beobachtungen im Infrarot- und Submillimeter-Wellenlängenbereich weitgehend oberhalb der störenden irdischen Lufthülle durchgeführt.
Erstmals ist es Wissenschaftlern des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) gelungen, das "Dach der Welt", den Mount Everest, mithilfe optischer Satellitendaten in einer maximalen Auflösung von einem halben Meter dreidimensional abzubilden. Anhand eines Videos können Interessierte die Route von 15 Bergsteigern einer aktuellen Expedition zum höchsten Berg der Erde verfolgen.
Die dynamische Komponenten-Prüfanlage umfasst zwei modular aufgebaute, jeweils zwei Meter lange und 1,3 Meter hohe Crashschlitten. Diese stehen auf einer insgesamt elfeinhalb Meter langen Schienenbahn. Somit kann sich der getroffene Schlitten beim Aufprall nach hinten bewegen. Bei einem Versuch beschleunigen die DLR-Ingenieure den ersten Schlitten auf einer Stecke von nur 1,5 Metern bei einer Gesamtmasse von 1,3 Tonnen auf maximal 64 Stundenkilometer. Angetrieben wird der Schlitten mit einem pressluftbetriebenen Zylinder, wobei eine hydraulische Bremse die Beschleunigung regelt.
Das DLR-Video zeigt, wie die Region mit kostengünstigem Strom aus der Wüste versorgt werden kann.
Mit dem Handy das Auto herbeirufen und Sprit sparend auf Kreuzungen zufahren, weil das Auto mit der Ampel kommuniziert. Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) entwickelt Systeme, die das Autofahren der Zukunft noch sicherer und umweltfreundlicher machen. In einer Fahrdemonstration zeigte das DLR-Institut für Verkehrssystemtechnik, wie ein autonom fahrendes Fahrzeug Informationen von Ampeln zur Geschwindigkeitsanpassung nutzen kann. Das Video ist Teil des DLR-Jahresrückblicks von März 2011.
Am Mittwoch, 16. Februar 2011, startete der zweite europäische Raumtransporter, das ATV (Automated Transfer Vehicle) "Johannes Kepler" um 22:50 Uhr MEZ mit einer Ariane 5ES vom Weltraumbahnhof Kourou in Französisch-Guyana zur Internationalen Raumstation (ISS).
Züge auf Hochgeschwindigkeit bringt das Katapult der Göttinger Tunnelsimulationsanlage - es beschleunigt die Zugmodelle auf 400 Kilometer pro Stunde. In der Anlage kann so zum Beispiel die Einfahrt von Hochgeschwindigkeitszügen in Tunnel simuliert werden. Das Video ist Teil des DLR-Jahresrückblicks von September 2010.
Der Traffic-Tower Berlin-Adlershof setzt Taxen als Staumelder ein: Mit deren Daten können die DLR-Wissenschaftler die Situation auf den Straßen analysieren. Das Video ist Teil des DLR-Jahresrückblicks von August 2010.
TanDEM-X-Projektleiter Dr. Manfred Zink erläutert im DLR-Webcast die unterschiedlichen Anwendungsbereiche des Digitalen Höhenmodells und den wissenschaftliche Nutzen der Mission.
Dr. Josef Kallo vom DLR-Institut für technische Thermodynamik beschreibt die Funktion eines von einer Brennstoffzelle angetriebenen Flugzeug-Bugrads.