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Alle Jahrgänge

Rosetta, MERLIN und Copernicus: Das DLR beim Tag der offenen Tür der Bundesregierung

29. August 2016

Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) beteiligte sich wieder am Tag der offenen Tür der Bundesregierung in Berlin. Am 27. und 28. August 2016 konnten die Besucher im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) noch einmal die Highlights der Kometenmission Rosetta Revue passieren lassen und Experten persönlich befragen. Zudem konnten sie sich über den deutsch-französischen Klimasatelliten MERLIN, der das klimaschädliche Methangas in der Erdatmosphäre beobachten soll, und den Raumfahrt-Wettbewerb INNOSpace-Masters informieren.

DLR und Chinesisch-Deutsches Leichtbauzentrum vereinbaren Kooperation

25. August 2016

Metallische Leichtbauweisen stehen im Fokus einer Kooperationsvereinbarung, die das Institut für Fahrzeugkonzepte des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) am 15. August 2016 mit dem Chinesisch-Deutschen Leichtbauzentrum Shenyang (SGLC) geschlossen hat. Gemeinsam wollen die Partner innovative Leichtbaulösungen auf Basis metallischer Werkstoffe wie Magnesiumlegierungen für den Automobilbereich erforschen und entwickeln. Diese Strukturen und Komponenten sollen zum Beispiel in Fahrzeugkarosserien zum Einsatz kommen. Ein weiterer Schwerpunkt der Kooperation ist der Leichtbau von elektrischen Antriebskomponenten für Elektrofahrzeuge.

Kabel ade: DLR erforscht induktives Laden von Elektroautos

17. August 2016

Was bei kleinen Elektrogeräten wie Mobiltelefonen oder Zahnbürsten bereits funktioniert, soll bald auch für Elektrofahrzeuge mit Batterie möglich sein: kabelloses Laden mit Hilfe induktiver Energieübertragung. Gemeinsam mit Partnern aus Wissenschaft und Industrie haben Forscher des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Stuttgart im Kontext des Projekts BIPoLplus die dazu benötige Technologie untersucht.

Ein Crash für mehr Sicherheit: DLR testet neues Crashkonzept für Hochgeschwindigkeitszüge der Zukunft

9. August 2016

Zusammenstöße im Zugbereich können schon bei geringen Geschwindigkeiten verheerende Folgen haben: Oft kollidieren hunderte Tonnen bewegter Masse. Die Zugwagen schieben sich aufeinander oder entgleisen. Um Fahrgäste wie Zugpersonal besser zu schützen und Unfallfolgen zu reduzieren, haben Wissenschaftler des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) ein neuartiges Crashkonzept entwickelt.

In 2 Sekunden zum 3D-Modell

5. August 2016

Erdbeben, Hangrutschungen, Tsunamis und andere Katastrophen können die Gestalt der Erdoberfläche jah verändern. Im Einsatzfall benötigen Rettungskräfte und Behörden dann möglichst schnell aktuelle und präzise Lageinformationen. Mit Hilfe eines optischen Kamerasystems kann das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) binnen Sekunden aktuelle hochauflösende 3D-Geländemodelle liefern – direkt vom Flugzeug oder Hubschrauber aus.

Elektrisch aufs Vorfeld: Flughafen Stuttgart und DLR testen Batteriefahrzeuge für Passagier- und Gepäckabfertigung

4. August 2016

Noch bevor ein Flugzeug überhaupt startet, herrscht auf dem Vorfeld schon reger Verkehr: Gepäckschlepper, Passagierbusse oder Pushback-Fahrzeuge müssen Fluggäste und Fracht zuverlässig und pünktlich an den richtigen Ort bringen und Flugzeuge aus ihrer Parkposition schieben. Die meisten dieser Fahrzeuge verfügen bisher über einen Dieselantrieb. Gemeinsam mit dem Flughafen Stuttgart hat das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) im Projekt efleet untersucht, inwieweit diese Aufgaben auch durch Elektrofahrzeuge mit Batterie übernommen werden können.

GALANT gegen Jamming und Spoofing - Unterdrückung von Stör- und Täuschsignalen auf See

1. August 2016

Mit gefälschten GPS-Signalen lassen sich Schiffe auf Abwege bringen. Werden Signale zur Schiffsnavigation gestört oder getäuscht, können Position und weitere kritische Daten wie beispielsweise Kurs und Geschwindigkeit beeinflusst werden. Forscher des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) erprobten in einer dreitägigen Messkampagne dazu nun neue Empfangssysteme und Verfahren zur Störunterdrückung. Mit diesen Systemen lassen sich zukünftige Stör- und Täuschversuche erkennen. Deren Einfluss auf Bordsensoren kann damit drastisch verringert werden, was wiederum zur Sicherheit des Schiffsverkehrs beiträgt.

Das DLR und die europäische Eisenbahnindustrie und %2dforschung forschen am Bahnverkehr der Zukunft

EU-Forschungsprogramm Shift²Rail - DLR forscht am Bahnverkehr der Zukunft

27. Juli 2016

Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) hat mit der europäischen Eisenbahnindustrie und -forschung eine intensive Zusammenarbeit vereinbart. Im Rahmen der EU-Initiative Shift²Rail wollen die Partner den Wandel des europäischen Eisenbahnverkehrs hin zu einem leistungsfähigen und ökonomischen Transportsystem stärken. Dafür sollen gemeinsam mit der EU insgesamt 920 Mio. Euro investiert werden.

Startschuss für das Kooperationsprojekt TRASHH

TRASHH-Abfallentsorgung mit Hilfe von Lastenrädern

11. Juli 2016

Die Abfallentsorgung Hamburgs soll in Zukunft noch umweltfreundlicher werden. Deshalb ersetzt die Stadtreinigung Hamburg (SRH) kleinere Nutzfahrzeuge durch Lastenräder. Deren Einsatz wird in einem gemeinsamen Projekt von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern des Deutschen Zentrums für Luft-und Raumfahrt (DLR) in Berlin nun begleitend erforscht.

Wachstum im weltweiten Luftverkehr: Juni bricht Rekorde

1. Juli 2016

Erstmals überschreitet die Anzahl der weltweiten Flugbewegungen in einem Juni die Marke von drei Millionen geplanten Starts – ein Plus von 3,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Das ist eine der Erkenntnisse des aktuellen Global Aviation Monitors. Wissenschaftler des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) beleuchten regelmäßig mehr als 3500 Flughäfen und 850 Fluggesellschaften, um die aktuellen Trends des weltweiten Luftverkehrs aufzuzeigen.

Fahrradfahren in Berlin soll sicherer werden

Abkommen mit der Berliner Polizei zur Verbesserung der Verkehrssicherheit unterzeichnet

22. Juni 2016

Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) und der Polizeipräsident in Berlin unterzeichneten am 22. Juni 2016 ein „Memorandum of Understanding“ zur Förderung der Zusammenarbeit von Wissenschaft und behördlichen Endanwendern. Vorrangige Ziele dieser Kooperation sind die Verbesserung der Verkehrslenkung in besonderen Einsatzlagen sowie die Erhöhung der Verkehrssicherheit in Berlin, insbesondere für schwächere Verkehrsteilnehmer wie Fußgänger und Radfahrer.

Shell Nutzfahrzeug-Studie 2016 - Perspektiven für Antriebe und Kraftstoffe bis 2040

1. Juni 2016

Der Transport von Gütern bildet die Grundlage der logistischen Leistungsfähigkeit eines Standortes und somit eine Voraussetzung für seine wirtschaftliche Entwicklung. 2016 sind in Deutschland knapp drei Millionen Lastkraftwagen (Lkw) und 80.000 Busse zugelassen. Hauptverkehrsträger für den Gütertransport ist die Straße und dies wird auch in Zukunft so bleiben. Obwohl der Energiebedarf aller Nutzfahrzeuge von heute bis 2040 sinken wird, werden politische Klimaziele vom Sektor Verkehr nicht erreicht. Das sagen Ergebnisse der Shell Nutzfahrzeug-Studie 2016, die von Shell in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) erarbeitet wurde.

Was hält das Auto der Zukunft zusammen? – DLR erforscht Fügetechniken für Sandwichstrukturen

24. Mai 2016

Das Thema Leichtbau spielt für das Fahrzeug von morgen eine wichtige Rolle: Ungefähr ein Drittel des Kraftstoffverbrauchs hängen direkt vom Fahrzeuggewicht ab. Am Institut für Fahrzeugkonzepte des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Stuttgart arbeiten Wissenschaftler im Zuge des Meta-Projekts Next Generation Car (NGC) intensiv an neuartigen Leicht- und Hybridbauweisen und setzen dabei beispielsweise auf Fahrzeugkonzepte in Sandwichbauweise. Im Forschungsprojekt PuVerSand (Entwicklung von Konzepten und Auslegungsstrategien zum punktförmigen Verbinden von innovativen, strukturell tragenden Sandwichstrukturen) entwickelt die Forscher mit Partnern aus Wissenschaft und Industrie die dazu benötigten Fügekonzepte.

Billigflug-Check: Trendwende im Geschäft mit den günstigen Flugtickets

18. Mai 2016

Unterschiedliche Strategien der Airlines führen zu einer veränderten Angebotslandschaft im Billigflug-Sektor: Statt das Streckennetz weiter auszubauen, flogen die betrachteten Billig-Fluggesellschaften mehr Flüge auf weniger angebotenen Strecken. Während Ryanair sein Angebot im deutschen Markt aufstockt, bietet Germanwings/Eurowings erstmalig auch Low Cost Flüge auf Langstrecken, wie Amerika und Asien, an. Das - und vieles mehr - geht aus den Analysen der Wissenschaftler des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) hervor, die im aktuellen Low Cost Monitor 2016 aufgeführt sind.

Katastrophenmanagement mit PHAROS

PHAROS: Systemlösung für Katastrophen­management bei Waldbränden in Katalonien erfolgreich demonstriert

18. Mai 2016

Die Erde bebt, Flüsse treten über die Ufer, Tsunamis verwüsten Küstenregionen. Natur- und menschgemachte Katastrophen treffen unsere hochtechnisierte Gesellschaft immer empfindlicher. Die derzeit existierenden Krisenmanagementsysteme haben den Nachteil, dass man sie nicht flexibel an die jeweilige Situation anpassen kann. Gefahren und Katastrophen haben einen ähnlichen Ablauf aber sind doch jeweils unterschiedlich. Am Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) wurde jetzt ein multifunktionales Krisenmanagmentsystem entwickelt das diesen Umstand berücksichtigt. PHAROS (Project on a Multi-Hazard Open Platform for Satellite Based Downstream Services) unterstützt Krisenmanager, Einsatzleiter und Helfer in jeder Phase der Katastrophenbewältigung. Das System ist als offene Service-Plattform aufgebaut und kann an die jeweiligen Gegebenheiten flexibel angepasst werden. Hierfür greift das System auf Technologien der Erdbeobachtung aus dem All, der Satellitenkommunikation und –navigation zurück. Erdbeobachtungsdaten, Messungen von Sensoren, Simulationswerkzeuge und Kommunikationstechniken werden in einer einzigen Plattform zusammengebracht.

Mit dem eLastenrad auf Kurierfahrt durch die Innenstadt

Lastenräder im Wirtschaftsverkehr haben Potenzial

12. Mai 2016

Lastenräder können in Innenstädten einen beträchtlichen Teil des Wirtschaftsverkehrs leise und umweltschonend abwickeln. Verkehrsforscher des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) haben untersucht, welche Potenziale für eine Fahrradnutzung im Wirtschaftsverkehr bestehen und wie diese gefördert werden können. Die Studie wurde am 12. Mai 2016 der parlamentarischen Staatssekretärin im BMVI und Koordinatorin der Bundesregierung für Güterverkehr und Logistik, Dorothee Bär, übergeben.

Das intelligente Fahrzeug der Zukunft – DLR gibt Einblick in das Projekt Next Generation Car

27. April 2016

Das Fahrzeug von morgen steht vor großen Herausforderungen: Es soll automatisiert und kooperativ sein, um sich sicher, energieeffizient und komfortabel in den Verkehr von morgen einzufügen. Mit einer Vielzahl technischer Systeme ausgestattet, soll es den Fahrer entlasten und dabei den Wunsch nach individueller Mobilität berücksichtigen. Im Projekt Next Generation Car (NGC) erarbeitet das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) leistungsfähige Methoden und Technologien zur Entwicklung intelligenter Fahrzeuge. Erste Ergebnisse wurden am 27. April am DLR-Standort Braunschweig bei der Veranstaltung "Das intelligente Fahrzeug der Zukunft – Komponenten und Entwicklungswerkzeuge" präsentiert.

Mit dem Smartphone barrierefrei reisen

26. April 2016

Wie können in ihrer Mobilität eingeschränkte Personen und auch gehörlose Fahrgäste bei der Nutzung von öffentlichen Verkehrsmitteln besser unterstützt werden? Dieser Frage stellte sich das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) und entwickelte ein Konzept für eine mobile Reiseassistenz, das das Reisen im öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) zukünftig einfacher macht – und zwar für alle.

Verfolgungsjagd bei Höchstgeschwindigkeit

Im Hochgeschwindigkeitszug durch die Nacht - DLR Wissenschaftler entwickeln Zug-zu-Zug-Kommunikation

19. April 2016

Bei einer Messkampagne in Italien vermisst das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) die Übertragungseigenschaften zwischen einzelnen Wagen von Hochgeschwindigkeitszügen und ganzen Zugformationen, um damit Systeme entwickeln zu können, die eine zuverlässige Kommunikation ermöglichen. Solche Systeme werden gebraucht, damit sich Wagen und Züge in Zukunft selbstständig zu längeren Zügen während der Fahrt verbinden und bei Bedarf wieder trennen können. Dieses Verfahren wird "dynamisches Flügeln" oder "virtual coupling" genannt.

Leichtbau und Crashsicherheit im Fokus: DLR-Fahrzeugforscher schließen wissenschaftlichen Kooperationsvertrag mit kanadischen Universitäten

13. April 2016

Um das Auto der Zukunft leichter und gleichzeitig noch sicherer zu machen, arbeiten Wissenschaftler am Institut für Fahrzeugkonzepte des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) intensiv an neuartigen Leicht- und Hybridbauweisen sowie innovativen Konzepten für die Crashsicherheit. Um diese wegweisenden Forschungsarbeiten international zu vernetzen und deren wissenschaftliche Sichtbarkeit zu steigern, hat das in Stuttgart beheimatete DLR-Institut am 11. April 2016 eine Kooperation mit der University of Waterloo und der University of Windsor geschlossen.

 
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