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Baden%2dWürttembergische Wissenschaftsministerin Bauer besucht Reallabor Schorndorf

Baden-Württembergische Wissenschaftsministerin Bauer besucht Reallabor Schorndorf

23. Mai 2018

Busfahren nach Bedarf statt Fahrplan- das erproben die Partner des Projekts "Reallabor Schorndorf“ gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern in der östlich von Stuttgart gelegenen Mittelstadt. Ziel des Projekts unter Leitung des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) ist es, ein zukunftsweisendes und gleichzeitig praktikables Mobilitätskonzept mit einem flexiblen Bedarfsbus zu entwickeln. Es soll sich möglichst eng an den Anforderungen der Nutzer ausrichten und so die Attraktivität des öffentlichen Personennahverkehrs steigern. Über den aktuellen Stand des Projekts informierte sich die baden- württembergische Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kunst Theresia Bauer am 23. Mai 2018 vor Ort in Schorndorf. Sie sprach mit den Projektpartnern und tauschte sich mit Testnutzern zu deren ersten Erfahrungen aus. Zudem ließ sich die Ministerin die App zur Busbestellung zeigen und absolvierte eine Testfahrt. "Das Reallabor Schorndorf zeigt exemplarisch, wie Kommunen, Praxispartner, Wissenschaft und Bürger gemeinsam neue Ansätze für den öffentlichen Nahverkehr erproben. Smart und zukunftsweisend verknüpft die Idee des flexiblen Bedarfsbusses Mobilität und Digitalisierung. Zugleich stellt sich das Reallabor der Herausforderung, die Menschen vor Ort aktiv an der Entwicklung zu beteiligen. Dabei wünsche ich dem Projekt weiterhin gutes Gelingen und viel Erfolg“, sagte Ministerin Theresia Bauer anlässlich ihres Besuchs. Der Pilotbetrieb im Reallabor Schorndorf ist am 10. März dieses Jahres gestartet: Seitdem fahren im Zeitraum von Freitagnachmittag bis Sonntagnacht ein bis zwei Kleinbusse durch die Schorndorfer Südstadt- auf Routen, die das digitale Bestellsystem aus den Fahrtenwünschen der Nutzer zusammenstellt. Diese können per Smartphone-App, Telefon, Heimcomputer oder über 13 teilnehmende Einrichtungen, Geschäfte, Restaurants und Cafés übermittelt werden. Zusätzlich zu den existierenden Haltestellen gibt es mehr als 200 potenzielle Ein- und Ausstiegsorte, sogenannte virtuelle Haltepunkte. Die Wegstrecke zum nächsten Busstopp verkürzt sich deutlich. Gleichzeitig fährt der Bus nur, wenn er gebraucht wird. So lassen sich unnötige Leerfahrten vermeiden und Ressourcen gezielter einsetzen. Bisher wurden rund 2700 Fahrten durchgeführt und 3400 Fahrgäste befördert. Der Aspekt der Bürgerbeteiligung bildet einen wichtigen Forschungsschwerpunkt im Reallabor Schorndorf. Von Anfang an sind die Schorndorfer Bürger und kommunalen Gremien in die Arbeit eingebunden worden, beispielsweise mittels öffentlichen Informationsveranstaltungen, Befragungen, Testnutzern und Workshops. "Wie der Begriff Reallabor schon sagt, handelt es sich nicht um eine bereits von Beginn an fertig Lösung, sondern um einen offenen, lebendigen Prozess. Mit jedem Wochenende lernen wir dazu und fließen neue Erkenntnisse in die Optimierung des Konzepts ein“, beschreibt Prof. Horst Friedrich, Leiter des DLR-Instituts für Fahrzeugkonzepte in Stuttgart das Projekt. Der Pilotbetrieb endet im Dezember 2018 und wird danach umfangreich ausgewertet. Hintergrund: Reallabor Schorndorf Das "Reallabor Schorndorf: Zukunftsweisender Öffentlicher Verkehr - Bürgerorientierte Optimierung der Leistungsfähigkeit, Effizienz und Attraktivität im Nahverkehr (BOOLEAN)" ist eines von 14 Reallabor-Vorhaben, die zukunftsfähige Lösungen für Herausforderungen in Ballungsräume erproben. Sie werden vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg mit insgesamt rund 18 Millionen Euro gefördert werden. In den Reallaboren stoßen Wissenschaftler zusammen mit Kommunen, Unternehmen und Bürgern Veränderungen in der Stadt an und begleiten, beobachten und analysieren diesen Innovationsprozess. Das Reallabor Schorndorf erhält eine Förderung von rund 1,2 Millionen Euro über eine Projektlaufzeit von drei Jahren. Zu den Partnern der DLR-Verkehrswissenschaftler gehören die Stadt Schorndorf, der Verkehrs- und Tarifverbund Stuttgart (VVS), Knauss Linienbusse, die Hochschule Esslingen sowie das Zentrum für interdisziplinäre Risiko- und Innovationsforschung (ZIRIUS) der Universität Stuttgart.

DLR startet Querschnittsprojekt "Future Fuels" zur interdisziplinären Erforschung synthetischer Kraftstoffe

13. April 2018

Synthetische Kraftstoffe sind ein entscheidender Baustein für die erfolgreiche Umsetzung der Energiewende. Sie machen es möglich, Energie einfach, flexibel, effizient und nachhaltig zu speichern. Gleichzeitig sind sie leistungsfähige Garanten zukünftiger Mobilität: als Kraftstoffe für Fahrzeuge, Züge und Schiffe sowie als Treibstoff für Flugzeuge und Raketen. Die Herausforderung besteht darin, sie klimaneutral herzustellen und ihre chemischen Eigenschaften so zu gestalten, dass keine oder zumindest wesentlich weniger Schadstoffe wie Rußpartikel und Stickoxide entstehen.

HY4 Fliegen mit der Brennstoffzelle

Das DLR auf der Hannover Messe 2018

11. April 2018

Energie ist mehr als Strom: Um den Anteil von erneuerbaren Energien nicht nur beim Strom, sondern auch in den Bereichen Wärme und Mobilität zu erhöhen, muss Energie von einem Sektor in den anderen überführt werden können. Auf der Hannover Messe vom 23. bis 27. April 2018 zeigt das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR), wie die Sektorenkopplung das Energiesystem flexibler und umweltfreundlicher macht (Halle 27, Stand H84). Unter dem Motto "Science2Business" stellt das DLR zudem Innovationen und Innovationsideen vor, die aus Forschungsergebnissen entwickelt wurden und nun auf der Schwelle zur Markteinführung stehen (Halle 2, Stand C75).

Elektromobilität im Alltags-Check

4. April 2018

Welche Erwartungen haben Nutzer an Elektrofahrzeuge und wie schlagen sich diese im Alltagseinsatz? Dominiert nachhaltiger Fahrspaß oder schreckt die begrenzte Reichweite? Diesen Fragen sind Wissenschaftler des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) in einer Studie auf die Spur gegangen.

Berliner Fahrradstaffel erhält Lastenrad vom DLR

4. April 2018

Pünktlich zum Beginn der Fahrradsaison erhielt die Fahrradstaffel der Berliner Polizei im Rahmen des Mobilitätsprojekts "Ich entlaste Städte" des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) ein Lastenrad. Es wurde am 3. April 2018 übergeben und steht den Polizistinnen und Polizisten nun für vier Monate zur Verfügung. In dem Projekt untersuchen die Wissenschaftler des DLR-Instituts für Verkehrsforschung, inwieweit unterschiedliche Branchen vom Lastenradeinsatz profitieren können und sich der Stadtverkehr entlasten lässt. "Wir freuen uns sehr, dass wir die Berliner Polizei für unser Projekt gewinnen konnten", sagt der DLR-Projektleiter Johannes Gruber. "Wir sehen das Lastenrad im Bereich Wirtschaftsverkehr als sinnvolle Alternative zum Auto und hoffen, es über "Ich entlaste Städte" in möglichst vielen Branchen etablieren zu können."

LAESSI demonstriert Basistechnologien für autonome Binnenschifffahrt

23. März 2018

Der Transport auf der Wasserstraße wandelt sich: Klassische Massengüter wie Kohle und Erz nehmen ab, Container nehmen zu. Gleichzeitig sind Binnenschiffe in den vergangenen Jahren länger, breiter und schwerer geworden und in eine immer komplexere Transportlogistik eingebunden. Die Navigationssensorik der Schiffe, das Radar und der Wendegeschwindigkeitsmesser, haben sich in den letzten zehn Jahren dagegen nur wenig verändert. Um die Technologien den geänderten Gegebenheiten anzupassen und damit die Unfallgefahr zu senken entwickelte das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) gemeinsam mit der Alberding GmbH und der Fachstelle für Verkehrstechniken der Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes unter Leitung der Firma in-innovative navigation GmbH ein System mit neuen Assistenzfunktionen für Binnenschiffe. Am 22. März 2018 wurde das Assistenzsystem in einem Testgebiet auf dem Main in Würzburg erfolgreich eingesetzt und einem Fachpublikum vorgestellt.

Sorgenkind Verkehr? – Energiespeicher für die Mobilität

22. März 2018

Energiespeicher sind auch für die Verkehrswende eine unverzichtbare Komponente. Nur mit ihrer Hilfe ist die Dekarbonisierung unserer Mobilität – und damit ein deutlich geringerer CO2-Ausstoß, wie ihn Klimaziele auf nationaler wie internationaler Ebene vorsehen – möglich. Ob Batterien und Wasserstoffspeichern für die Elektromobilität oder synthetische Brennstoffe als chemische Energiespeicher – auf dem Stuttgarter EnergieSpeicherSymposium gab das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt einen Einblick in die gesamte Breite an Energiespeichertechnologien für den Verkehrssektor. Zum siebten Mal kamen am 22. März 2018 mehr als 100 Vertreter aus Industrie, Forschung und Politik zusammen, um aktuelle Projekte und Ergebnisse zu präsentieren und zu diskutieren.

Start des Live-Betriebs im "Reallabor Schorndorf"

11. März 2018

Busfahren nach Bedarf statt Fahrplan – das ist der Grundgedanke im "Reallabor Schorndorf". Ziel dieses europaweit einmaligen Forschungsprojekts unter Leitung des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) ist es, den öffentlichen Nahverkehr flexibler und nachhaltiger zu gestalten und gleichzeitig enger an den Bedürfnissen der Nutzerinnen und Nutzer auszurichten. Nach rund zwei Jahren Entwicklungs- und Vorbereitungszeit ist am 10. März 2018 der Pilotbetrieb des neuartigen Buskonzepts im nahe Stuttgart gelegenen Schorndorf gestartet. Zu den Partnern der DLR-Verkehrswissenschaftler gehören die Stadt Schorndorf, der Verkehrs- und Tarifverbund Stuttgart (VVS), Knauss Linienbusse, die Hochschule Esslingen sowie das Zentrum für interdisziplinäre Risiko- und Innovationsforschung (ZIRIUS) der Universität Stuttgart.

Blinklicht schützt Radfahrer vor abbiegenden Fahrzeugen - DLR forscht mit "Amber Light" im Braunschweiger Stadtverkehr

8. März 2018

Radfahrer sind im Straßenverkehr besonders gefährdet. Umso wichtiger ist es, sie zu schützen und kritischen Situationen vorzubeugen. Das hat sich auch das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) zum Ziel gesetzt und installiert nun das sogenannte "Amber Light" an der Braunschweiger Forschungskreuzung.

DLR und das japanische Bahnforschungsinstitut RTRI unterzeichnen Kooperationsvertrag

2. März 2018

Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) und das japanische Railway Technical Research Institute (RTRI) haben am 1. März 2018 in Tokio einen Vertrag für eine engere Zusammenarbeit unterzeichnet. Damit vertiefen die beiden Organisationen ihre bereits bestehende Kooperation auf den Gebieten Aerodynamik, Leichtbau und Werkstoffforschung. Das RTRI ist im Bereich Eisenbahn und Schienenverkehr eine der renommiertesten Forschungseinrichtungen weltweit.

Mittelmeer statt Übersee: Touristischer Luftverkehr weiter im Aufwind

2. März 2018

Der touristische Luftverkehr wächst 2018 erneut stärker als der Luftverkehr insgesamt. Das zeigt eine nun veröffentlichte Analyse des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) mit Blick auf die Vorlieben deutscher Flugreisender. Flüge ab Deutschland in vorwiegend touristisch geprägte Gebiete können ein Plus von 0,7 Prozent verzeichnen, während die Zahl aller Flüge im deutschen Luftverkehr nur um 0,4 Prozent steigt. Größte Gewinner sind Nordafrika, die Balkanstaaten am Schwarzen Meer sowie Griechenland. Rückgänge verzeichnen Ziele in der Karibik und in den USA.

Lastenrad sucht Testpiloten – die Lastenrad Roadshow von "Ich entlaste Städte" macht Etappenstopp in Hannover

28. Februar 2018

Am 1. März 2018 sind Betriebe und öffentliche Einrichtungen in Hannover eingeladen, das Potenzial von Lastenrädern als nachhaltige Transportalternative zu entdecken und selbst auf den Sattel zu steigen.

Einblick in Mobilität und Produktion von Übermorgen

23. Februar 2018

Der Forschungscampus ARENA2036 gehört weltweit zu den modernsten, flexibelsten und größten Forschungsfabriken für die Themen Mobilität und Produktion der Zukunft. Rund ein Jahr nach Bezug des eigenes errichteten Gebäudekomplexes und gut fünf Jahre nach ihrer Gründung präsentierte die ARENA2036 auf der zweitägigen Veranstaltung "überMORGEN" am 22. und 23. Februar 2018 die bisher erzielten Ergebnisse und Visionen.

Werkstoffe und Technologien für das elektrifizierte und automatisierte Fahrzeug der Zukunft

20. Februar 2018

Die schnell voranschreitenden Entwicklungen in den Bereichen hochautomatisiertes und autonomes Fahren, alternative Antriebe sowie die zunehmende Digitalisierung im Automobilbereich stellen auch neue Anforderungen an das jeweilige Fahrzeugkonzept.

Aus der Forschung in die Industrie: DLR beteiligt sich an der Ausgründung COPRO Technology GmbH

8. Februar 2018

Leichtbaustrukturen sind sowohl im Flug- als auch im Fahrzeugbau auf dem Vormarsch. Die Herstellung dieser Bauteile ist bisher nur kostenintensiv in Serie umsetzbar. Mit der Erteilung der Lizenz vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) für eine neue kosteneffektive und damit wirtschaftliche Herstellungstechnologie an die COPRO Technology GmbH geht eine Firma an den Markt, die auf die Rollformtechnologie für Faserverbundprofile spezialisiert ist. Das DLR hat sich nun an dem im Oktober 2016 gegründeten Unternehmen gesellschaftsrechtlich beteiligt.

Das DLR im Jahr 2018

1. Februar 2018

Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) ist in der Ausrichtung seiner Aufgaben und Forschungsthemen einmalig in Deutschland und Europa - als nationales Forschungszentrum und Raumfahrtagentur sowie als Projektträger. Mit dem Aufbau von sieben neuen Forschungsinstituten ist deren Anzahl an 20 Standorten auf insgesamt 40 gestiegen. Die Zahl der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des DLR liegt jetzt bei 8200, Tendenz steigend. Mit 178 Großforschungsanlagen und vielen internationalen Kooperationen stellt sich das DLR den großen Herausforderungen der Gesellschaft wie Digitalisierung, Klimaschutz und Mobilität.

Ein Szenario für Automatisierung im Verkehr

Wie die Automatisierung des Verkehrs die Mobilität beeinflusst

30. Januar 2018

Robotaxis, unbemannte Frachtdrohnen und autonome Airtaxis - das sind nur einige der Visionen für die Entwicklung des Mobilitätssektors in den kommenden Jahrzehnten. Im Projekt "Automatisiertes Verkehrssystem", das im Januar 2018 gestartet ist, entwerfen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) Zukunftsszenarien, die zeigen, wie die Automatisierung die Mobilität von Personen und Gütern in Deutschland beeinflussen kann. Dies bringt Gestaltungsoptionen, aber auch Gestaltungsbedarf mit sich.

Zwei Stuttgarter DLR-Projekte zählen zu den Gewinnern

25. Januar 2018

Wissenschaftliche Erkenntnisse aus oft jahrelanger Forschung in die Praxis umzusetzen und so zur Lösung großer technologischer Zukunftsfragen beizutragen - diese Vision motiviert viele Forscher zu einer Ausgründung. Der Weg von der ersten Idee bis zum eigenen Unternehmen ist mit vielen Herausforderungen verbunden.

DLRmagazin 156 - Offenbarung der inneren Werte

30. November 2017

Die inneren Werte, die im Jahresendmagazin 2017 offenbart werden, sagen etwas aus über die Belastbarkeit von Bauteilen. Doch wie das so ist mit inneren Werten: Sie zeigen sich nicht ohne weiteres. Trickreich werden die Informationen dem Material entlockt, beispielsweise durch dreidimensionale digitale Abbilder der Poren in Materiallegierungen.

Automatisiertes und vernetztes Fahren im Güterverkehr - Auswirkungen auf die Logistikbranche

29. November 2017

Automatisiertes und vernetztes Fahren bedeuten auch für die Logistikbranche gravierende Veränderungen. Im Projekt ATLaS (Automatisiertes und vernetztes Fahren in der Logistik - Chancen für mehr Wertschöpfung) untersuchen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Deutschen Zentrums für Luft und Raumfahrt (DLR) und der TU Hamburg-Harburg (TUHH), wie sich dieser Wandel auf den Güterverkehr auswirken wird. Das Ziel des Projekts ist es, herauszufinden, welche Veränderungen im Güterverkehr anstehen und wie die Einführung wichtiger Technologien bestmöglich unterstützt werden kann. ATLaS wird vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) gefördert.

 
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